Corinne Duriaux

Zeitraum des Fellowships

2018

Projekttitel

Potentiale und Grenzen von Cash Transfers zur Förderung von Bildung und Gesundheit in humanitären Kontexten

Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Corinne Duriaux beschäftigt sich während des Kollegjahres mit dem Einsatz von Cash Transfers in humanitären Kontexten und legt dabei ihren Fokus auf die Auswirkungen von Cash Transfersauf Bildung und Gesundheit. Bereits während ihrer Tätigkeit beim Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria in Genf untersuchte Corinne den Einsatz von Cash Transfers zur Prävention von HIV Infektionen und schrieb u.a. ihre Masterarbeit zu diesem Thema. Zuvor sammelte sie Berufserfahrung bei McKinsey & Company, dem Schweizerischen Roten Kreuz und der Schweizerischen Botschaft in Manila. Sie erwarb einen Masterabschluss in Human Rights & Humanitarian Action an der Sciences Po Paris sowie einen Master in Internationalen Beziehungen an der Universität St. Gallen.

„Ich habe mich für das Mercator Kolleg beworben, weil ich praktische Erfahrungen im Feld sammeln möchte. Nur so kann ich besser verstehen, wie die theoretischen Konzepte in die Praxis umgesetzt werden.“

Habt Ihr Fragen zum Mercator Kolleg oder zum Bewerbungsverfahren? Meldet Euch gerne bei mir: corinne.duriaux@mercator-fellows.org

MPC-Voice Beiträge

Corinne Duriaux

IP Sonderbeilage 2019