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Unser Motto

Die Stiftung Mercator tritt ein für ein geeintes, friedliches Europa – besonders in Zeiten, in denen das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Menschenrechte mit großer Brutalität verletzt werden. Die Ausweitung von Russlands Angriffskrieg auf die gesamte Ukraine fordert uns alle heraus und stellt einen Angriff auf die europäische Sicherheitsarchitektur und die Demokratie als solche dar. 

Dadurch ist die Basis unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens in Gefahr. Denn die Demokratie wird aus vielen Richtungen attackiert. Zusätzlich treibt die anhaltende wirtschaftliche Stagnation die soziale Spaltung voran, Desinformation und Vertrauensverlust in die Politik begünstigen eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft, extremistische Strömungen erstarken – und über allem steht die globale Bedrohung durch die Klimakrise. 

In Anbetracht der vielfältigen Krisen dieser Zeit treten wir als europäische Stiftung mit besonderer Entschlossenheit für demokratische Werte ein. Wir fördern die Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen, wir setzen uns für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein, kurz: 

#WirstärkenDemokratie.​

 

Veranstaltungen

10 März 2026
Vortrag/Podiumsdiskussion | Essen | 17:30 | öffentlich

Mercator Talk zur Ausstellungseröffnung „WEITERSAGEN – Was uns ostdeutsche Umbruchserfahrungen für die Zukunft lehren“

Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht dort, wo gerade in Zeiten tiefgreifender Umbrüche Erfahrungen gehört, geteilt und ausgehandelt werden. Vor diesem Hintergrund laden wir Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „WEITERSAGEN“ ein. Die Ausstellung widmet sich den Erlebnissen von Menschen in Ostdeutschland seit 1989. Sie macht sichtbar, wie politische, wirtschaftliche und soziale Transformationen Biografien geprägt haben – mit Verlusten, neuen Möglichkeiten und unbeantworteten Fragen. Und sie versteht diese individuellen Eindrücke als gesellschaftliche Ressource. 

 Einen zentralen Beitrag zur Einordnung dieser Transformationsprozesse leistet Dr. Michael Parak, Geschäftsführer von Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.. Er wird die Erfahrungen aus Ostdeutschland mit der langen Geschichte des Strukturwandels im Ruhrgebiet in Beziehung setzen, Parallelen und Unterschiede herausarbeiten und deren Bedeutung für heutige gesellschaftliche Herausforderungen beleuchten. Andreas Willisch vom Programmbüro Neulandgewinner wird gemeinsam mit Friederike Petersen von der Stiftung Bürgermut im Anschluss in das Projekt WEITERSAGEN einführen.

Ihr eigenes Erleben schildern danach Vaiko Weyh, Margret Feger und Marie Golüke. Sie haben für die Ausstellung ihre Umbruchserfahrungen geteilt. Die Veranstaltung bietet auch die Gelegenheit, mit allen Beteiligten der Ausstellung ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und darüber nachzudenken, welche Lehren sich aus vergangenen Umbrüchen für kommende Herausforderungen ziehen lassen. Vor und nach der Veranstaltung können Sie die Ausstellung besuchen. 

Wir freuen uns auf Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 4. März über diesen Link

25 März 2026
Vortrag/Podiumsdiskussion | Essen | 18:00 | öffentlich

Mercator Talk "Hitze, Extremwetter: Wie das Gesundheitswesen widerstandsfähiger wird"

Temperatur-Kapriolen, Überschwemmungen, Stürme – der Klimawandel führt zu immer mehr Wetterextremen. Mit den Folgen hat auch das Gesundheitswesen zu kämpfen, sei es bei Katastrophen mit vielen Opfern, sei es bei der Behandlung von Patient*innen während Hitzewellen. 

Wie sich Medizin, Pflege und das gesamte Versorgungssystem auf die Erderwärmung vorbereiten und wo es noch Nachholbedarf gibt, wollen wir mit Expert*innen und Ihnen im Rahmen unseres Mercator Talks diskutieren, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen. 

Der bekannte Fernsehjournalist und Arzt Dr. Eckart von Hirschhausen, Gründer der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen, wird vorstellen, wie wirkungsvolle Kommunikation Bewusstsein für das Thema weckt. Was Hitze für die Gesundheit bedeutet, erläutert Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Umweltmedizin der Universität Augsburg. Welche Maßnahmen die Politik ergreift, um den Sektor resilienter zu machen, beschreibt Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. 

Durch den Mercator Talk führt die WDR-Journalistin Susanne Wieseler. 

Im Anschluss laden wir zu einem Get-together ein. 

PROGRAMM
17:30 Uhr Vorempfang 
18:00 Uhr Moderiertes Gespräch 
19:00 Uhr Get-Together

ANMELDUNG
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 
Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 18.03.2026 über folgenden Link an.



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