• Peter Gwiazda

Aktuelle Termine

 

Digitale Veranstaltung | | 17:00 Uhr | nicht öffentlich

"Visionen von Morgen" - Digitaler Alumni-Talk zu Teilhabe und Vielfalt

Liebe Alumni, Fellows, Freund*innen,
wir haben Alumnae*i, Fellows, Partner*innen und Freund*innen mit wichtigen Fragestellungen und spannenden Ideen eingeladen, mit uns zu ihren Herzensthemen ins Gespräch zu kommen – digital! Dabei geht es vordergründig nicht (nur) um fachlichen Input, sondern vielmehr um Erfahrungsaustausch und persönliche Geschichten aus unserem Netzwerk.

Für den Start unserer digitalen Gesprächsreihe haben wir uns mit der SWANS Initiative zusammengetan. Für unsere beiden Netzwerke ist der gesellschaftliche Umgang mit Vielfalt eines von vielen Schlüsselthemen. Wie steht es um diese in verschiedenen Berufsfeldern und warum lohnt es sich, dort genauer hinzuschauen? Hierzu wollen wir uns mit euch und unseren Gesprächspartner*innen austauschen.

“Visionen für Morgen” - Digitaler Alumni-Talk mit Maria Blöcher, Sahra Saaed und Mina Saidze | 2.12.2020
Die Technologiebranche hat sich in den letzten Jahren als Zukunftsmarkt und attraktiver Arbeitgeber etabliert. Gleichzeitig nehmen wir deutlich wahr, wie digitale Technologien und Plattformen immer stärker unser Alltagsleben und -verhalten beeinflussen. Doch wie diese gestaltet, programmiert und normiert werden, liegt häufig immer noch in den Händen einiger weniger. Wieso ist es problematisch, wenn bei Softwareentwicklung oder algorithmen-basierten Entscheidungen die Teilhabe unausgewogen und wenig divers ist? Was ist notwendig, um Technologien, die gesamtgesellschaftlich genutzt und benötigt werden, in einem diversen Arbeitsfeld zu entwickeln und zu verbessern? Und welche Chancen und Vorteile ergeben sich daraus?

Mit dabei sind:
  • Maria Blöcher leitet das Programm Work4Germany, das innovative Talente aus der Privatwirtschaft und dem Non-Profit Sektor mit der Verwaltung vernetzt. Das Programm zielt darauf ab, die Voraussetzungen für agile Arbeitsmethoden und -prozesse in den Bundesministerien zu schaffen, den Aufbau von relevanten Zukunftskompetenzen zu unterstützen, und damit letztlich einen Kulturwandel voranzutreiben. Zuvor arbeitete die Alumna des Mercator Kollegs für Internationale Aufgaben im Bereich Produktentwicklung für das Bildungs-Start-Up Kiron Open Higher Education.
  • Sahra Saaed hat 2018 ihr Studium der Wirtschaftsinformatik in Berlin abgeschlossen und arbeitet nun im Bankensektor. Als Product Ownerin im Bereich Transformation bringt sie, technisch und kulturell, die digitale Transformation im Bankenwesen voran und setzt sich mit der Frage auseinander wie das Banking der Zukunft aussieht. Mit ihrer Arbeit möchte sie zudem Frauen in ihrer Community Tech-Themen näherbringen und den Mythos widerlegen, dass Technologie eine reine Männer-Welt sei.
  • Mina Saidze ist Gründerin und Direktorin des Europa-Standorts von "Women in Data", einer Organisation mit mehr als 12.000 Mitgliedern und der Mission, die Vielfalt in den neuen Datenberufen und der Künstlichen Intelligenz zu fördern. Aktuell entwickelt sie als Data Analyst datenbasierte Produkte bei einem international führenden Digitalunternehmen. Darüber hinaus berät sie den Vorstand von Axel Springer zu Strategie, Innovation und Kultur als Mitglied des Youth Councils und verfasst Gastbeiträge, u.a. für Business Punk und t3n.
Moderiert wird das Gespräch von: Reena James (Alumni Managerin, Stiftung Mercator)

ANMELDUNG: Loggt euch mit eurem Mitgliederprofil ein im Netzwerk unter www.mercatorglobe.de und sagt der Veranstaltung zu. Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Nach der Zusage werden euch die Einwahldaten am Vortag der Veranstaltung per E-Mail zugesendet.

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Digitale Veranstaltung | | 09:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercatora Alumni-Seminar: Konflikt- und Durchsetzungsstrategien & Mikropolitik & Führungsstile


Seminar für weibliche Alumni der Stiftung Mercator

AKTUELLES: Das Seminar wird aufgrund der aktuellen Corona-bezogenen Entwicklungen nicht im Präsenzformat, sondern digital stattfinden.
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Im Rahmen ihrer Alumniarbeit fördert die Stiftung Mercator das Seminarprogramm "Mercatora" für Stiftungs-Alumnae, die sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien aneignen, und erfolgreiche Beratungsmodelle erproben und anwenden wollen.
Im zweiten Seminarmodul unserer Reihe Mercatora lernen die Teilnehmerinnen wie sie professionell auf vielfältige Kommunikationsstile (z.B. zwischen den Geschlechtern) reagieren und Machtspiele souverän meistern können. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit theoretischen und praktischen Grundlagen der Kommunikation auseinander sowie mit dem eigenen Kommunikationsverhalten. Sie lernen verschiedene Techniken und Werkzeuge der Konfliktlösung kennen, die im Berufsalltag eingesetzt werden können. Dabei wird das Thema Kommunikation auch mit Führungsstil verbunden und sowohl die Perspektive als Führungskraft wie auch als Mitarbeiterin eingenommen. In der Gruppe werden Lösungsansätze zu eigenen Praxisfällen erarbeitet. Die Teilnehmerinnen erhalten dadurch praktische Anhaltspunkte, wie sie Ihre Kommunikationskompetenz und Rhetorik verbessern und mit schwierigen Situationen souverän umgehen können.

Optional berichten Expert/innen aus der Stiftung oder ihrem Umfeld im Rahmen des Seminars von ihren Erfahrungen und geben Hinweise für erfolgreiche Karriereverläufe. Das Alumni-Seminar bietet Ihnen daher eine hervorragende Gelegenheit sowohl zum fachlichen Gedankenaustausch als auch zum Networking mit anderen Mercator Alumnae und berufserfahrenen Expertinnen aus dem Netzwerk der Stiftung Mercator.

Teilnahmebedingungen: Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. Weitere Informationen zum Programm und Bewerbungsverfahren finden Sie auf unserer Webseite und "Aktuelle Ausschreibungen".

Das Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Weiterbildungsveranstaltung anerkannt.

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin.

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Digitale Veranstaltung | Essen | 17:30 Uhr | öffentlich

Mercator Salon "Welche Grenzen brauchen wir?"

Kaum ein anderes Thema hat den öffentlichen Diskurs der letzten Jahre in Europa so sehr bestimmt wie die Debatte um Geflüchtete, Migration und Asyl. Sowohl die europäische Politik als auch Europas Zivilgesellschaft muss sich dabei mit der Frage auseinandersetzen, wie Europa mit Geflüchteten und den eigenen Grenzen umgehen soll und welche praxistauglichen Lösungsansätze es für die herausfordernde Situation gibt. Auch wenn die weltweite Corona-Pandemie die öffentliche Debatte zur europäischen Flüchtlingspolitik in letzter Zeit nebensächlich erschienen ließ, hat spätestens der Brand im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos die Dringlichkeit eines gemeinsamen Handelns der EU gezeigt.

Wie lässt sich die öffentlich Migrationsdebatte gestalten, ohne dass diese auf Halbwahrheiten und gegenseitigen Anschuldigungen beruht? Wie kann Europa den Schutz der eigenen Grenzen garantieren, ohne dass dabei die Menschenrechte von Geflüchteten verletzt werden? In seinem neuen Buch "Welche Grenzen brauchen wir?" beschäftigt sich Gerald Knaus, Migrationsexperte und Gründungsdirektor des Think Tanks European Stability Initiative (ESI) mit diesen und vielen weiteren Fragen. Zentraler Bestandteil seiner Arbeit ist dabei, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Grenzwahrung Europas und Empathie mit Menschen in Not in Einklang gebracht werden können. Über diese relevanten Fragestellungen, ebenso wie über mögliche Antworten wollen wir im Rahmen unseres Mercator Salons mit Gerald Knaus ins Gespräch kommen. Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon am 15. Dezember und freuen uns auf einen intensiven Austausch und anregende Diskussionen mit Ihnen und unserem Gast.

17.30 - 17.35 Uhr Einlass und Begrüßung
17:35 - 18.15 Uhr Moderiertes Gespräch mit Gerald Knaus
18.15 - 18.45 Uhr Moderierte Fragerunde

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams und als Stream über facebook angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 11.12.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de und geben in der Betreffzeile an, dass es sich um den Salon mit Gerald Knaus handelt.

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Digitale Veranstaltung | Digital | 17:00 Uhr | öffentlich

Politik gegen Rassismus: was braucht es und wie kann es gehen? - Facetten des Rassismus in Deutschland - Digitaler Mercator Salon mit Aminata Touré

Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Mai 2020 wurde nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland öffentlich intensiv über Rassismus und strukturelle Benachteiligung diskutiert. Deutlich wurde dabei, dass Rassismus vielschichtig ist: BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) erleben ihn in alltäglichen Begegnungen, aber auch auf struktureller Ebene, etwa im Bildungssystem oder dem Arbeitsmarkt. Im Rahmen einer Mercator Salonreihe möchten wir mit unseren Gästen verschiedene Perspektiven auf das Thema aufnehmen und gemeinsam mit Ihnen darüber diskutieren, wie Rassismus entgegengewirkt werden kann.

Nach unserem ersten Salon mit dem Aktivisten Ali Can am 26. November 2020 freuen wir uns darauf, im zweiten Mercator Salon dieser Reihe, am 14. Januar 2021, Aminata Touré begrüßen zu können.

Sie ist Mitglied und Vizepräsidentin des schleswig-holsteinischen Landtages (Bündnis90/ DIE GRÜNEN) sowie Sprecherin für Migration & Flucht, Antirassismus, Frauen & Gleichstellung, Queer, Religion. Als jüngste und zugleich erste afrodeutsche Landtags-Vizepräsidentin setzte sie sich in den Verhandlungen des Schwarz-Gelb-Grünen Koalitionsvertrags der schleswig-holsteinischen Landesregierung erfolgreich für einen Landesaktionsplan gegen Rassismus ein, der im ersten Quartal 2021 vorgestellt werden soll. Daran anknüpfend wollen wir mit ihr diskutieren, inwiefern Politik und politische Entscheidungen auch von Rassismus geprägt sind. Außerdem fragen wir, wie Politik rassistischer Diskriminierung auf struktureller Ebene entgegenwirken kann. Dazu wollen wir mit Aminata Touré und Ihnen ins Gespräch kommen.

Schon jetzt weisen wir Sie auch gerne auf die dritte Veranstaltung dieser Reihe hin: Am 18. Februar 2021 sprechen wir mit Gerald Asamoah, ehemaliger deutscher Fußballnationalspieler, über seine Erfahrungen mit dem Thema Rassismus in Deutschland.

Durch die Reihe führt die Moderatorin und Journalistin Shelly Kupferberg. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit über 20 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und arbeitet als freie Redakteurin für Deutschlandradio Kultur.

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon am 14. Januar 2021 und freuen uns auf einen intensiven Austausch und anregende Diskussionen mit Ihnen und unseren Gästen.

PROGRAMM
17:00 Uhr Einlass und Begrüßung
17:05-17:45 Uhr Moderiertes Gespräch zwischen Aminata Touré und Shelly Kupferberg
17:45-18:15 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 11.01.2021 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de und geben in der Betreffzeile an, dass es sich um den Salon mit Aminata Touré handelt.

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Digitale Veranstaltung | Digital | 17:00 Uhr | öffentlich

Was kann der Fußball gegen Rassismus tun? - Facetten des Rassismus in Deutschland - Digitaler Mercator Salon mit Gerald Asamoah

Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Mai 2020 wurde nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland öffentlich intensiv über Rassismus und strukturelle Benachteiligung diskutiert. Deutlich wurde dabei, dass Rassismus vielschichtig ist: BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) erleben ihn in alltäglichen Begegnungen, aber auch auf struktureller Ebene, etwa im Bildungssystem oder dem Arbeitsmarkt. Im Rahmen einer Mercator Salonreihe möchten wir mit unseren Gästen verschiedene Perspektiven auf das Thema aufnehmen und gemeinsam mit Ihnen darüber diskutieren, wie Rassismus entgegengewirkt werden kann.

Ausgrenzung und Hass: Auch im Fußball kommt es immer wieder zu rassistischen Vorfällen. Gerald Asamoah kennt das aus eigenem Erleben. „2006, bei der WM in Deutschland, dem Sommermärchen, war ich Teil dieser Mannschaft. Die Leute haben mir zugejubelt. Nach der WM hast Du ein Spiel in Rostock und wirst angefeindet. Das war bitter“, berichtete er einmal.

Der 43-malige deutsche Nationalspieler ist heute Teammanager der Lizenzspielermannschaft des FC Schalke 04. Seit Jahren engagiert er sich gegen Rassismus und Diskriminierung. Wir möchten seine Perspektive kennenlernen: Was hat er erlebt, als Kind, als Profi, als Nationalspieler? Was kann der Sport aus seiner Sicht bewirken? Und wie schätzt er das Handeln der Akteure im Fußball ein?

Nach den Salons mit Sozialaktivist Ali Can und Grünenpolitikerin Aminata Touré freuen wir uns auf den dritten Mercator Salon mit Gerald Asamoah im Rahmen unserer Salonreihe „Perspektiven des Rassismus in Deutschland“.

Moderiert wird er von der Journalistin Shelly Kupferberg Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit über 20 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und arbeitet als freie Redakteurin für Deutschlandradio Kultur. Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon und freuen uns auf einen intensiven Austausch und anregende Diskussionen mit Ihnen und unseren Gästen.

PROGRAMM

17:00-17:05 Uhr Einlass und Begrüßung
17:05-17:45 Uhr Moderiertes Gespräch zwischen Shelly Kupferberg und Gerald Asamoah
17:45-18:15 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat


Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 14.02.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de und geben in der Betreffzeile an, dass es sich um den Salon mit Gerald Asamoah handelt.
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Vergangene Veranstaltungen

 

Digitale Veranstaltung | Essen | 17:00 Uhr | öffentlich

Mehr Respekt für Vielfalt – durch Engagement der Zivilgesellschaft? Facetten des Rassismus in Deutschland: Digitaler Mercator Salon mit Ali Can

Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Mai 2020 wurde nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland öffentlich intensiv über Rassismus und strukturelle Benachteiligung diskutiert.
Deutlich wurde dabei, dass Rassismus vielschichtig ist: BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) erleben ihn in alltäglichen Begegnungen, aber auch auf struktureller Ebene, etwa im Bildungssystem oder dem Arbeitsmarkt. Im Rahmen einer Mercator Salonreihe möchten wir mit unseren Gästen verschiedene Perspektiven auf das Thema aufnehmen und gemeinsam mit Ihnen darüber diskutieren, wie Rassismus entgegengewirkt werden kann.

Den Auftakt bildet ein digitaler Mercator Salon mit Ali Can, Sozialaktivist, Mitbegründer und Leiter des Essener VielRespektZentrums. Mit dem von ihm initiierten Hashtag #MeTwo wurden im Sommer 2018 in den sozialen Medien Tausende von alltäglichen Rassismuserfahrungen sicht- und hörbar. Wie wirken sich diese auf das Zugehörigkeitsgefühl und die Identität vieler Betroffener aus, die Deutschland eigentlich als ihre Heimat betrachten? Braucht es neue Definitionen von Heimat und Deutschsein, die weniger ausgrenzen? Und wie kann sich Jeder und Jede individuell für Vielfalt und Respekt und gegen (Alltags-)Rassismus engagieren? Dazu wollen wir mit Ali Can und Ihnen ins Gespräch kommen. Wir freuen uns darauf, die Gesprächsreihe über Rassismus in Deutschland im kommenden Jahr mit Aminata Touré, Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags, und Gerald Asamoah, ehemaliger deutscher Fußballnationalspieler, fortzusetzen.

Durch die Reihe führt die Moderatorin und Journalistin Shelly Kupferberg. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit über 20 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und arbeitet als freie Redakteurin für Deutschlandradio Kultur.

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon am 26. November und freuen uns auf einen intensiven Austausch und anregende Diskussionen mit Ihnen und unseren Gästen.

17:00 - 17:05 Uhr Begrüßung
17:05 - 17:45 Uhr Moderiertes Gespräch zwischen Shelly Kupferberg und Ali Can
17:45 - 18:15 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams und als Stream über facebook angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 23.11.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de und geben in der Betreffzeile an, dass es sich um den Salon mit Ali Can handelt.


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Digitale Veranstaltung | Digital | 17:00 Uhr | öffentlich

Digitale Inforunde zur Bewerbung im Mercator Kolleg für internationale Aufgaben

Die Stiftung Mercator und Studienstiftung des deutschen Volkes vergeben aktuell Stipendien für das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben. Am 26.11. informieren wir in einer digitalen Informationsveranstaltung über das Programm und das Bewerbungsverfahren. Im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15.12.2020.

Für eine Anmeldung bitte an Jana Liebenow (Studienstiftung) schreiben: liebenow@studienstiftung.de. Sie erhalten die Zugangsdaten für die Veranstaltung am 26.11.2020 per E-Mail.

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Digitale Veranstaltung | | 17:30 Uhr | nicht öffentlich

"Visionen von Morgen" - Digitaler Alumni-Talk zu Teilhabe und Vielfalt


Liebe Alumni, Fellows, Freund*innen,

wir haben Alumnae*i, Fellows, Partner*innen und Freund*innen mit wichtigen Fragestellungen und spannenden Ideen eingeladen, mit uns zu ihren Herzensthemen ins Gespräch zu kommen – digital!  Dabei geht es vordergründig nicht (nur) um fachlichen Input, sondern vielmehr um Erfahrungsaustausch und persönliche Geschichten aus unserem Netzwerk.

Für den Start unserer digitalen Gesprächsreihe haben wir uns mit der SWANS Initiative zusammengetan. Für unsere beiden Netzwerke ist der gesellschaftliche Umgang mit  Vielfalt eines von vielen Schlüsselthemen. Wie steht es um diese in verschiedenen Berufsfeldern und warum lohnt es sich, dort genauer hinzuschauen?

“Visionen für Morgen” - Digitaler Alumni-Talk mit Tabea Grzeszyk und Nermin Ismail | 25.11.2020

Gesellschaftliche Vielfalt ist Realität in Deutschland und andernorts, doch in vielen Fällen ist sie gar nicht oder sehr einseitig in den Medien oder der Berichterstattung abgebildet. Das hat unter anderem mit schwierigen Zugängen zur Medienbranche, homogen zusammengesetzten Redaktionen und fehlendem Bewusstsein für Vielfalt in den Medien zu tun. Was braucht es, um Meinungspluralität und diverse Ansichten auf die Gegenwart und das Weltgeschehen in den Medien zu vermitteln?
Mit dabei sind:
Tabea Grzeszyk ist Mitgründerin und Geschäftsführerin von Hostwriter.org, einem preisgekrönten Netzwerk, das Journalist*innen dabei hilft, einfach über Ländergrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Mit Hostwriter.org veröffentlichte sie 2019 "Unbias the News - Warum Journalismus Vielfalt braucht" und gibt regelmäßig Workshops zu Themen rund um Cross-border Journalismus und Diversity. Die Alumna des Programms Advocate Europe arbeitet als freie Journalistin, u.a. für Deutschlandfunk Kultur, und gehört zum ersten Jahrgang des Entrepreneurial Journalism Creators Program an der Craig Newmark Graduate School of Journalism in New York.
Nermin Ismail ist freie Journalistin und Autorin aus Wien und arbeitet in Österreich und Deutschland. Für ZEIT Online produziert sie das Videoformat “represent”, dass die Zusammenhänge politischer Entscheidungen im Bundestag mit dem Alltag junger Menschen aufzeigt und wie Themen, die diesen wichtig sind, im Bundestag diskutiert und umgesetzt werden.
Moderiert wird das Gespräch von: Luisa Elsig (Bereich Europa, Stiftung Mercator)

ANMELDUNG: Loggt euch mit eurem Mitgliederprofil ein im Netzwerk unter www.mercatorglobe.de und sagt der Veranstaltung zu.
Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Nach der Zusage werden euch die Einwahldaten am Vortag der Veranstaltung zugesendet.

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Digitale Veranstaltung | Virtuell | 13:00 Uhr | öffentlich

Zurück zur Normalität? Implikationen der US-Präsidentschaftswahlen für Deutschland, Europa und den Multilateralismus - Digitaler Mercator Salon mit Michael Werz

Am 3. November 2020 wählen die Bürger*innen in den USA ihren nächsten Präsidenten. Der Wahlausgang entscheidet auch darüber, ob die USA ihren unter Donald Trump eingeschlagenen Weg des „America First“ weitergehen oder ob Joe Biden als neuer Präsident die Möglichkeit bekommt, einen Kurswechsel in der US-amerikanischen Außenpolitik einzuleiten.

Für Europa ist diese Wahl damit richtungsweisend. Geht Donald Trump als Sieger hervor, stehen mehr als nur die ohnehin stark belasteten transatlantischen Beziehungen auf dem Spiel. Die Sorge vor einem Kollaps der liberalen internationalen Ordnung und eines regelbasierten Multilateralismus beschäftigt Brüssel und Berlin. Doch was würde die Wahl Joe Bidens für Europa bedeuten? Ist er gewillt das Fundament der Partnerschaft mit den europäischen Partnern zu erneuern und den Schulterschluss bei der Einhaltung internationaler Abkommen zu suchen? Und welche Rolle spielen die Corona-Pandemie und die sozialen Verwerfungen in den USA für die Außenpolitik des Landes?

Wir laden Sie herzlich ein, sich bei unserem digitalen Mercator Salon mit unserem Senior Fellow und USA-Experten Michael Werz und der außen- und sicherheitspolitischen Beraterin des Parteivorstands Bündnis 90/Die Grünen, Britta Jacob, auszutauschen und einen Blick in die Zukunft der transatlantischen Beziehungen zu werfen.

Moderiert wird der Mercator Salon durch Boris Ruge, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz.

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon

und freuen uns auf einen intensiven Austausch und anregende Diskussionen mit Ihnen und unseren Gästen. 

13:00-13:05 Uhr Begrüßung
13:05-14:00 Uhr Moderiertes Gespräch mit Boris Ruge, Michael Werz und Britta Jacob 
14:00-14:30 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 4.11.2020 eine E-Mail an MercatorSalonBerlin@stiftung-mercator.de
und geben in der Betreffzeile an, für welchen Salon Sie sich anmelden.

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Vortrag, Podiumsdiskussion | Essen | 16:00 Uhr | nicht öffentlich

Neue EmscherMobilität (NEMO) Abschlussveranstaltung

Die Ergebnisse des Projekts Neue EmscherMobilität (NEMO) werden in einer Synthese präsentiert und gemeinsam mit Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutiert. Als Keynoteredner wird Uli Paetzele, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, eine Einordnung im Kontext der aktuellen Regionalentwicklung vornehmen.

Hybrides Format, ca. 30 Personen bei MD, digital

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