Aktuelle Veranstaltungen

23 Mär. 2023
Vortrag, Podiumsdiskussion | Düsseldorf | 18:00 | öffentlich

„Die Mobilitätswende in NRW sozialverträglich gestalten“

Auf Initiative des von der Stiftung Mercator geförderten Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende hat sich eine breite Allianz gesellschaftlicher Akteure aus NRW zusammengetan, um an Lösungen für eine sozial gerechte Mobilitätswende in NRW zu arbeiten. Gemeinsam sollen sie der Debatte um das „wie“ einer sozial gerechten Mobilitätswende in Nordrhein-Westfalen eine Plattform geben.

Den Auftakt hierfür bildet eine öffentliche Podiumsdiskussion, in deren Rahmen die unterschiedlichen gesellschaftlichen Anliegen und Herausforderungen im Mobilitätswendeprozess in NRW adressiert und diskutiert werden soll, welche Stellschrauben Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Hand haben, um den Übergang zu einer klimafreundlichen Mobilität fair zu organisieren.

Im Rahmen der Veranstaltung, organisiert von der Stiftung Mercator, wird ein gemeinsam erarbeitetes Forderungspapier vorgestellt.

Hierüber diskutieren Vertreter*innen des Bündnisses gemeinsam mit Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Sven Egenter, Editor-in Chief des Clean Energy Wire (CLEW), moderiert das Gespräch.


ANMELDUNG: 
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. 
Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 15.03.2023 
eine Email an event.klimaschutz@stiftung-mercator.de mit dem Betreff Anmeldung zur Podiumsdiskussion 


VERANSTALTUNGSORT: 
Rheinterrasse Düsseldorf
Joseph-Beuys-Ufer 33
40479 Düsseldorf


PROGRAMM 
18:00-18:05 Uhr 
Begrüßung durch Philipp Offergeld, Stiftung Mercator 

18:05-18:15 Uhr 
Vorstellung des Bündnispapiers für eine sozialverträgliche Mobilitätswende in Nordrhein-Westfalen

18:15-18:30 Uhr 
Keynote des NRW-Verkehrsministers Oliver Krischer 

18:30-19:30 Uhr 
Moderierte Paneldiskussion unter Einbindung des Publikums mit

Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW, 
Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende, VCD, 
Theo Jansen, Leiter Geschäftsstelle, Zukunftsnetz Mobilität NRW, 
Dr. Michael Spörke, Leiter Sozialpolitik u. Kommunales, SoVD Landesverband NRW
Anja Weber, Vorsitzende, DGB NRW

ab 19:30 Uhr 
Ausklang bei Getränken und Snacks 

23 Mär. 2023
Workshop, Seminar | Berlin | 11:45 | nicht öffentlich

Die Beziehungen zu China auf dem Prüfstand: Welche Neuausrichtung kommt mit der China-Strategie?

Chinas wirtschaftlicher und politischer Aufstieg zur neuen, autoritären Großmacht stellt Deutschland und Europa vor große Herausforderungen. Die Beziehungen zu Peking, oft im Dreiklang von Partnerschaft, Konkurrenz und Rivalität beschrieben, verändern sich rasant.

Im Koalitionsvertrag hat die Ampelregierung eine umfassende China-Strategie angekündigt. Sie ist dringend geboten und wird mit Spannung erwartet: Denn das brutale und kostspielige Scheitern deutscher Russland-Politik mit ihrem Credo „Wandel durch Handel“ hat gezeigt, wozu starke Abhängigkeiten von autoritären Staaten führen können. Gleichzeitig hängen Deutschlands zentrale Vorhaben – Energiewende und grüne Transformation – maßgeblich von chinesischen Rohstoffen, (Vor-)Produkten und Lieferketten ab.

Vor welchen Herausforderungen steht Deutschland im Umgang mit China? Welche strategischen Ziele sollte die Chinastrategie der Bundesregierung verfolgen? Welche konkreten Umsetzungsschritte sind zu erwarten?

Im Rahmen des Mercator Projekts „Forschung à la carte“ bekommen wissenschaftliche Mitarbeiter*innen von Bundestagsabgeordneten sowie die Fachreferent*innen der Fraktionen die Möglichkeit, sich mit ausgewählten Wissenschaftler*innen auszutauschen. Es diskutieren Dr. phil. Nadine Godehardt, Forschungsgruppe Asien, Stiftung Wissenschaft und Politik, Jakob Kullik, M.A., Professur für Internationale Politik Technische Universität Chemnitz und Manisha Reuter, Asia Programme European Council on Foreign Relations.

11 Mai. 2023
Vortrag, Podiumsdiskussion | Digital | 17:00 | öffentlich

Digitaler Mercator Talk: "Wie sieht die europäische Zukunft der Ukraine aus?"

Dieser Mercator Talk ist der vierte der Veranstaltungsreihe, anlässlich des Jahrestages des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, die verschiedene Dimensionen des Krieges beleuchten wird.

Am 11. Mai gehen wir insbesondere auf die europäische Zukunft der Ukraine ein. Es war nicht zuletzt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die beteuerte, dass die Ukraine zur „europäischen Familie“ gehört.

Nach der richtungsweisenden Entscheidung des Europäischen Rats, der Ukraine den Status eines EU-Beitrittskandidaten zu gewähren, scheint die EU-Perspektive für die Ukraine deutlicher denn je. Doch welche konkreten Schritte sollte die Europäische Union unternehmen, damit die Ukraine zu einem tatsächlich vollwertigen Mitglied der „europäischen Familie“ wird? Warum ist es im europäischen Interesse, sich bereits heute am Wiederaufbau der Ukraine zu beteiligen und eine klare Vision für die Zeit nach dem Krieg zu entwerfen?

Ob bei der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit, der strafrechtlichen Verfolgung von in der Ukraine begangenen Kriegsverbrechen, oder aber den Bemühungen um eine neue europäische Sicherheitsarchitektur: Welche Perspektiven prägen den aktuellen Diskurs in der EU und der Ukraine?

Darüber wollen wir mit Ljudmyla Melnyk, Senior Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Europäische Politik und Robin Wagener, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei einer Paneldiskussion ins Gespräch kommen.

Die Moderation übernimmt Michael Meyer-Resende, Geschäftsführer, Democracy Reporting International.

PROGRAMM

17:00 Uhr 
Begrüßung

17:05 – 18:00 Uhr
Moderiertes Gespräch zwischen den Gästen und der Moderation. Fragen der Teilnehmer*innen über den Chat

ANMELDUNG
Informationen folgen in Kürze

Die Veranstaltung wird über die Event-App der Stiftung Mercator gestreamt.

25 Mai. 2023
Vortrag, Podiumsdiskussion | Berlin | 18:00 | öffentlich

Mercator Talk: Literarischer Abend mit Natalka Sniadanko und Tanja Dückers

Dieser literarischer Abend im PZB in Kooperation mit WIR MACHEN DAS, eine Organisation gegründet aus einem Netzwerk von Frauen aus Kultur, Kunst, Wissenschaft, Journalismus und öffentlichem Leben, ist der 6. Mercator Talk im Rahmen der Veranstaltungsreihe anlässlich des Jahrestages des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine.

Die Autorinnen Natalka Sniadanko, ukrainische Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin und Tanja Dückers, deutsche Schriftstellerin und Journalistin, kennen sich schon länger und schreiben zwischen Marbach (Baden-Würtemmberg) und Madison (Wisconsin, USA).

Die Moderation des Abends übernimmt Kateryna Stetsevych, Leitung der Projektgruppe Mittel- und Osteuropa in der Bundeszentrale für politische Bildung.

PROGRAMM

18:00-19:30 Uhr 
Moderiertes Gespräch mit anschließender Diskussion

19.30 – 21.00 Uhr
Ausklang bei Snacks und Getränken


ANMELDUNG
Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Informationen zur Anmeldung folgen in Kürze

20 Jun. 2023
Workshop, Seminar | Essen, Hattingen | 03:58 | nicht öffentlich

meet!-Vorbereitungsseminar 2023 | Ruhrgebiet

Für Teilnehmende der "meet-Mercator Europa Tour" 2023

Das Vorbereitungsseminar des 5. Jahrgangs der „meet! - Mercator Europa Tour" findet vom 20.-23. Juni statt. Die ausgewählten Teilnehmer*innen werden nach Essen und Hattingen eingeladen und haben dort die Gelegenheit an Trainings und Workshops teilzunehmen.
Das Vorbereitungsseminar bereitet die Teilnehmer*innen auf die weiteren meet!-Moments vor.

Die Auftaktveranstaltung findet am 20. Juni in der Stiftung Mercator, Essen, statt.

Die Bewerbungsphase findet vom 1. März bis 18. April statt.

Alle Infos zum Programm und zur Bewerbung: www.meet-europa.de

Vergangene Veranstaltungen

21 Mär. 2023
Vortrag, Podiumsdiskussion | Digital | 17:00 | öffentlich

Digital Mercator Talk "Green Reconstruction in Ukraine"

One year after Russia’s full-scale invasion of Ukraine the war of aggression still continues. Yet, it is being recognized by Ukrainian actors as well as external partners that it is crucial to plan ahead for a sustainable reconstruction of Ukraine’s infrastructures.

Ukraine’s long-term economic competitiveness and the possibility to join the EU both require a green recovery in all sectors, ranging from energy and industry to buildings and transportation, that is in line with the paradigm of climate neutrality and avoids fossil lock-ins. Germany and the EU can and must be key partners for this endeavor, both in terms of political support and financing as well as support from civil society.

For our upcoming digital Mercator Talk, we have invited Anna Ackermann, policy analyst at Ecoaction, Iryna Stavchuk, Ukraine program manager, European Climate Foundation and Jacob Kirkegaard, senior fellow at the German Marshall Fund of the United States, to discuss how such a recovery could look like, what challenges and opportunities are associated with it and what role Germany and the EU can play.

The event will be moderated by Sergej Sumlenny, founder of the European Resilience Initiative Center.

It is the third Mercator Talk organised by Stiftung Mercator to mark the anniversary of the Russian war of aggression on Ukraine.

PROGRAM
5:00 p.m.
Welcome

05:05 - 6:00 p.m.
Moderated discussion between the guests and the host
Questions from the participants via chat 

REGISTRATION

Please register here until 21.3.2023.

The talk will be broadcast as a livestream in the Mercator Event App.
You will receive the link in a separate email on the day of the event.

14 Mär. 2023
Vortrag, Podiumsdiskussion | Berlin | 18:00 | öffentlich

Gender Pay Gap - der Fachkräftemangel als Chance der Frauen?

Trotz aller Bekundungen verdienen Frauen im Schnitt immer noch weniger als Männer. Ist der akute Fachkräftemangel die Chance, das Gehaltsgefälle endlich schrumpfen zu lassen? Oder überwiegen doch strukturelle Nachteile, die dadurch nicht verschwinden? Wir haben Bundesfamilienministerin Lisa Paus eingeladen, ihre Perspektive und die Pläne der Bundesregierung dazu zu diskutieren - bei unserem Panel am 14. März mit den Journalistinnen Sabine Rennefanz und Margaret Heckel, DIW-Ökonomin Katharina Wrohlich und Aufsichtsrätin und Managerin Simone Menne.

Noch immer verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt pro Stunde 18% weniger als Männer. Gleichzeitig leidet die Wirtschaft unter dem demografischen Wandel und zunehmendem Fachkräftemangel. Verschiebt das auch die Machtverhältnisse zugunsten von Frauen am Arbeitsmarkt? Wird die Bezahlung automatisch besser? Oder wird die Demografie gar nicht so viel ändern, weil es tiefer liegende strukturelle Hindernisse gibt, wie etwa eine ungleiche Verteilung nicht bezahlter Sorgearbeit oder schlicht veraltete Stereotypen? Was bräuchte es dann mehr, um das Gehaltsgefälle zu beheben?

Mit Bundesfamilienministerin Lisa Paus, der Leiterin der DIW-Forschungsgruppe Gender Economics Katharina Wrohlich, Aufsichtsrätin und Managerin Simone Menne und den Journalistinnen und Autorinnen Sabine Rennefanz und Margaret Heckel.

Am 14. März, 2023 von 18:00 Uhr bis 19.30 Uhr
ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator
Neue Promenade 6, 10178 Berlin
mit anschließendem Empfang.

Bei Interesse an einer Teilnahme registrieren Sie sich bitte hier.

12 Mär. 2023
Workshop, Seminar | Brüssel | 03:58 | nicht öffentlich

meet!-Brüsselreise für meet!-Alumni*ae

meet!-Brüsselreise für meet!-Alumni*ae

Der meet!-Moment in Brüssel findet vom 12.-15. März 2023 statt. Während des meet!-Moments ergibt sich für Alumni*ae der meet!-Mercator Europa Tour die Gelegenheit mit Expert*innen der internationalen und europäischen Zusammenarbeit und Alumni der Stiftung Mercator in das Gespräch zu kommen. Neben Gesprächen zu internationaler Sicherheitspolitik und europäischen Themen steht der Austausch zur Think Tank Arbeit in Brüssel und dem Vernetzen und Kennenlernen untereinander auf dem Programm.

Alle Infos zum Programm: www.meet-europa.de.

Für Live Einblicke des meet!- folgt uns auf Instagram meet_europa. 

02 Mär. 2023
Vortrag, Podiumsdiskussion | Digital | 17:00 | öffentlich

Digitaler Mercator Talk: "Zuwanderung, Zusammenhalt und Zukunftsängste - der Krieg in der Ukraine und seine Folgen in Deutschland"

Nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die gesamte Ukraine folgte in Deutschland eine große Welle der Solidarität mit den geflüchteten Ukrainer*innen. Doch während zu Beginn der Schock über die Grausamkeiten des Angriffs überwog, werden mittlerweile in gesamtgesellschaftlichen Debatten auch indirekte Folgen des Krieges spürbar.

Neben Diskussionen über die Aufnahme und Integration der Geflüchteten haben Befürchtungen vor einem „heißen Herbst“ und „Wutwinter“ die gesellschaftliche Stimmung geprägt und den Sorgen um den gesellschaftlichen Zusammenhalt neuen Schub verliehen. Von überforderten Kommunen und individuellen Existenzsorgen – wie lässt sich der gesellschaftliche Zusammenhalt in Zeiten von Krise(n) und Zukunftsängsten stärken?

Darüber möchten wir mit Prof. Dr. Naika Foroutan, Leiterin des Deutschen Instituts für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) und Laura-Kristine Krause, Geschäftsführerin von More in Common Deutschland sprechen. Moderiert wird der digitale Mercator Talk von Louis Klamroth.

PROGRAMM
17:00 Uhr
Begrüßung
17:05 – 18:00 Uhr
Moderiertes Gespräch zwischen den Gästen und der Moderation, Fragen der Teilnehmer*innen über den Chat

Gespräch mit

Prof. Dr. Naika Foroutan
Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V.

Laura-Kristine Krause
More in Common e.V. Deutschland

Moderation

Louis Klamroth
Journalist und Moderator

ANMELDUNG

Bitte melden Sie sich bis zum 2.3.2023 hier an.

Der Talk wird als Livestream in der Mercator Event App übertragen.
Den Link erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung, am Tag der Veranstaltung in einer separaten E-Mail.

21 Feb. 2023
Vortrag, Podiumsdiskussion | Berlin | 18:00 | öffentlich

Mercator Talk on the portrait series exhibition “I am not a victim, I am a survivor”

This Mercator Talk is the first of an event series which the Mercator Foundation is organising to commemorate the anniversary of Russia's full-scale invasion against Ukraine. 

INVITATION 
A year ago, Russia extended the war of aggression it has been waging against Ukraine since 2014 into a full-scale invasion of the entire country. Ever since, news has been reaching us of torture, destruction and unbearable suffering. Whereas the public debate in Germany has been focusing on arms deliveries and energy shortages, the personal fates of people in Ukraine and of those more than 17 million people who have now fled their homeland have often been taking a back seat. Especially women and members of the LGTBQIA+ community and other marginalized groups are paid scant attention in media reporting.

Oleksandra Bienert (CineMova e.V.), a human rights activist and photographer, wants her portrait series “I am not a victim. I am a survivor” to give a voice to precisely these marginalized groups. Shortly after their arrival, she interviewed and photographed 18 women who had fled from Ukraine to Germany. She focuses on the identities of the women behind the refugee stories: on their careers, their dreams, their goals. Rather than being reduced to the role of victim, the women themselves choose which narrative to tell the public.

In cooperation with “CineMova - Ukrainian Film Community in Berlin e.V.”, we warmly invite you to the exhibition vernissage at the Mercator Center Berlin. During a Mercator Talk, Katarina Niewiedzial, Commissioner of the Berlin Senate for Integration and Migration, will join Professor Tamara Martsenyuk, a sociologist and one of the women portrayed in the series, Christiana Adeniyi, an engineer and member of the initiative “BIPoC Ukraine and friends in Germany”, and Alyona Kukhar, Institutional Development Manager of the Ukrainian Institute, who has meanwhile returned to Ukraine, in discussing the situation facing women refugees in Berlin and the current political challenges.

The Mercator Talk will be in English and chaired by Inna Nelles, co-founder of the Journalism Laboratory and the German-Ukrainian Bureau.

PROGRAM
6:00 – 7:30 pm
Chaired talk, followed by discussion
7:30 pm
Vernissage with light refreshments

REGISTRATION
Please sign down here until February 18th. 

EVENT LOCATION
ProjektZentrum Berlin
der Stiftung Mercator
Neue Promenade 6
10178 Berlin

Please click here for directions.