• Peter Gwiazda

Aktuelle Termine

 

Workshop, Seminar | Essen und Berlin | nicht öffentlich

Einführungsseminar 12. Jahrgang Mercator Kolleg

Für Stipendiatinnen und Stipendiaten des 12. Jahrgangs des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben.

Das Einführungsseminar des Mercator Kollegs findet vom 8.-22. September in Essen und Berlin statt. In den zwei Wochen geht es für die 25 Stipendiatinnen und Stipendiaten um die inhaltliche Einführung und Vertiefung zentraler Themen internationaler Politik sowie die Vorbereitung für ihr beginnendes 12-monatiges Kollegjahr. Das Einführungsseminar wird gemeinsam mit der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Studienstiftung durchgeführt.

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Workshop, Seminar | Berlin | nicht öffentlich

Abschlussseminar 11. Jahrgang Mercator Kolleg

Für Stipendiatinnen und Stipendiaten des 11. Jahrgangs des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben.

Der 11. Jahrgang des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben kehrt nach 12 Monaten Arbeitseinsatz in verschiedenenen internationalen Organisationen, NGOs und Think Tanks weltweit aus ihrem Kollegjahr zum Abschlussseminar zurück. Neben der Reflexion des Kollegjahres stehen vertiefenden Kompetenztrainings auf dem Seminarprogramm.

Das Abschlussseminar findet vom 15.-22. September in Berlin statt.

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Digitale Veranstaltung | | 17:30 Uhr | öffentlich

Transatlantisches Verhältnis am Scheideweg? Die Vereinigten Staaten vor der Präsidentschaftswahl. Digitaler Mercator Salon mit Dr. Emily Haber, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Washington.

In wenigen Wochen finden in den Vereinigten Staaten Präsidentschaftswahlen statt. Die diesjährigen US-Wahlen sind für Deutschland und Europa von besonderer Bedeutung, auch mit Blick auf die künftige Ausgestaltung der internationalen Ordnung. Zum Ausgang der Wahlen wagt jedoch kaum jemand eine eindeutige Prognose.

Sei es bei rassistischer Gewalt und Diskriminierung, politischer Zerwürfnisse oder dem umstrittenen Umgang mit der Covid-19-Pandemie: Die Vereinigten Staaten stehen nicht nur vor einer entscheidenden Präsidentschaftswahl, sondern auch vor riesigen Herausforderungen. Doch inwieweit schlagen diese auch auf Deutschland und Europa zurück? Und wie ist es um die Zukunft der transatlantischen Beziehungen bestellt? Steuern wir auf ein nachhaltig verändertes transatlantisches Verhältnis zu?

Gemeinsam mit Ihnen und Dr. Emily Haber, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Washington, wollen wir einen Blick hinter die Kulissen der deutschen Diplomatie in den USA werfen. Der Mercator Salon wird moderiert von Louis Klamroth, Journalist und Moderator. In diesen besonderen Zeiten laden wir Sie herzlich ein, in digitaler Form an unserem Mercator Salon teilzunehmen, Ihre Fragen zu den hautnahen Eindrücken aus Washington zu stellen und Ihre persönliche Wahlprognose zu wagen.

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon und freuen uns auf einen informativen und unterhaltsamen Abend.

17:30 Uhr Begrüßung
17:35-18:00 Uhr Moderiertes Gespräch zwischen Louis Klamroth und Botschafterin Emily Haber
18:00-18:30 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 22.09.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de. Bitte geben Sie in der Betreffzeile an, für welchen Salon Sie sich anmelden.

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Digitale Veranstaltung | | 17:00 Uhr | öffentlich

Der neue Nationalismus: Die Wiederkehr einer totgeglaubten Ideologie. Digitaler Mercator Salon mit Michael Thumann

Der Nationalismus hat Europa im 20. Jahrhundert gleich mehrfach zerstört und vielen Millionen Menschen das Leben gekostet. Trotzdem gewinnt der Nationalismus seit den 1990er-Jahren wieder an Zulauf. Welche Auswirkungen haben diese Tendenzen auf die liberalen Demokratien und wie kann man ihnen entgegenwirken? Bedroht der zunehmend gewalttätige und rassistische Nationalismus unsere moderne Zivilisation?

In unserem digitalen Mercator Salon bieten wir einen Einblick in das neue Werk von Michael Thumann und laden zur Diskussion über das Erstarken eines neuen Nationalismus ein. In seinem im September 2020 erschienenen Buch „Der neue Nationalismus – Die Wiederkehr einer totgeglaubten Ideologie“ untersucht der Autor historisch, in einer Gesamtschau auf Europa und die USA, die alt-neuen Muster des Nationalismus. Er hat nationalistische Herrscher wie Wladimir Putin, Tayyip Erdogan und Radovan Karadzic mehrfach getroffen und über viele Jahre beobachtet.  

Michael Thumann ist deutscher Journalist und Buchautor. Als außenpolitischer Korrespondent der Wochenzeitung DIE ZEIT widmet er sich Themen der internationalen Politik in Osteuropa und dem Mittleren Osten. Im Herbst 2019 war er Mercator-IPC Senior Fellow am Istanbul Policy Center in Istanbul.

Moderiert wird der Salon von Constanze Stelzenmüller. Die Expertin für Außen- und Sicherheitspolitik ist Senior Fellow an der Brookings Institution in Washington, D.C. Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon und freuen uns auf einen informativen und unterhaltsamen Abend.

17:00-17:05 Uhr Einlass und Begrüßung
17:05-17:45 Uhr Moderiertes Gespräch zwischen Constanze Stelzenmüller und Michael Thumann
17:45-18:30 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 28.09.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de. Bitte geben Sie in der Betreffzeile an, für welchen Salon Sie sich anmelden.

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Digitale Veranstaltung | | 17:00 Uhr | öffentlich

Eine neue WeltUNordnung? Die Zukunft der United Nations anlässlich ihres 75. Jubiläums. Digitaler Mercator Salon mit Fabrizio Hochschild-Drummond, UN-Untergeneralsekretär.

Im Jahr 2020 feiern die United Nations ihr 75-jähriges Bestehen. Doch für wen ist das heute noch ein wirklicher Grund zum Feiern?

Auf nationaler wie internationaler Ebene werden Kompromissfindung und friedliche Konfliktlösung von unterschiedlichen Seiten in Frage gestellt. Durch die vielen ungelösten gewaltsamen Konflikte entfremden sich die United Nations zunehmend von den Bürgerinnen und Bürgern. Das internationale System scheint aus den Fugen zu geraten.

Welche Herausforderungen sehen Bürgerinnen und Bürger weltweit als die entscheidenden Fragen unserer Zeit? Und was kann die UN tun, um den Austausch und das Miteinander über Grenzen hinaus zu fördern? Diese und weitere Fragen wollen wir mit Fabrizio Hochschild-Drummond, UN-Untergeneralsekretär und Sonderberater für das 75-jährige Jubiläum der Vereinten Nationen, diskutieren. Durch den Abend führt Gisela Steinhauer, Moderatorin und Journalistin.

Wir laden Sie herzlich ein, sich bei unserem Digitalen Mercator Salon am Gespräch zur Zukunft der internationalen Zusammenarbeit zu beteiligen und dem UN-Repräsentanten Hochschild auch Ihre Wünsche und Botschaften an die UN mit auf den Weg zu geben.

17:00 Uhr Begrüßung
17:05-17:50 Uhr Moderiertes Gespräch zwischen Gisela Steinhauer und Fabrizio Hochschild-Drummond
17:50-18:30 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams und als Stream über facebook angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 2.10.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de. Bitte geben Sie in der Betreffzeile an, für welchen Salon Sie sich anmelden.

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Digitale Veranstaltung | Essen | 10:00 Uhr | öffentlich

Digitales Mercator Forum „10 Jahre Kulturelle Bildung"/ 28.+29. Oktober

Bei unserem diesjährigen Mercator Forum, das wir digital durchführen werden, möchten wir zum einen auf die Ergebnisse und Erkenntnisse aus 10 Jahren kultureller Bildung zurückblicken. Zum anderen wollen wir den Blick nach vorn richten, indem wir an Anschlüssen und Verbindungen zu aktuellen und künftigen Themen und Aufgabenstellungen in Bildung und Kultur arbeiten.
Den Link zur Anmeldung finden Sie ab Ende September hier.

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Vortrag, Podiumsdiskussion | Essen | 16:00 Uhr | öffentlich

Neue EmscherMobilität (NEMO) Abschlussveranstaltung

Das Projekt Neue EmscherMobilität untersuchte Szenarien und Optionen für die Verkehrswende im mittleren Ruhrgebiet. Insbesondere die Potentiale des Emscherumbaus für die nachhaltige Mobilitätskonzepte stand dabei im Vordergrund. Zum Abschluss des Projekts werden die Kernerkenntnisse der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert. Keynote: Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft. 
Hybride Veranstaltung mit ausgewählten Gästen und Panel vor Ort bei MD. Moderation: Kai Rüsberg

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Vortrag, Podiumsdiskussion | Essen | 16:00 Uhr | nicht öffentlich

Neue EmscherMobilität (NEMO) Abschlussveranstaltung

Die Ergebnisse des Projekts Neue EmscherMobilität (NEMO) werden in einer Synthese präsentiert und gemeinsam mit Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutiert. Als Keynoteredner wird Uli Paetzele, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, eine Einordnung im Kontext der aktuellen Regionalentwicklung vornehmen.

Hybrides Format, ca. 30 Personen bei MD, digital

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Workshop, Seminar | Hamburg | 16:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercatora Alumni-Seminar: Konflikt- und Durchsetzungsstrategien & Mikropolitik & Führungsstile

Tagungshotel Jesterburg in der Nordheide, Hamburg

Seminar für weibliche Alumni der Stiftung Mercator

Im Rahmen ihrer Alumniarbeit fördert die Stiftung Mercator das Seminarprogramm "Mercatora" für Stiftungs-Alumnae, die sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien aneignen, und erfolgreiche Beratungsmodelle erproben und anwenden wollen.
Im zweiten Seminarmodul unserer Reihe Mercatora lernen die Teilnehmerinnen wie sie professionell auf vielfältige Kommunikationsstile (z.B. zwischen den Geschlechtern) reagieren und Machtspiele souverän meistern können. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit theoretischen und praktischen Grundlagen der Kommunikation auseinander sowie mit dem eigenen Kommunikationsverhalten. Sie lernen verschiedene Techniken und Werkzeuge der Konfliktlösung kennen, die im Berufsalltag eingesetzt werden können. Dabei wird das Thema Kommunikation auch mit Führungsstil verbunden und sowohl die Perspektive als Führungskraft wie auch als Mitarbeiterin eingenommen. In der Gruppe werden Lösungsansätze zu eigenen Praxisfällen erarbeitet. Die Teilnehmerinnen erhalten dadurch praktische Anhaltspunkte, wie sie Ihre Kommunikationskompetenz und Rhetorik verbessern und mit schwierigen Situationen souverän umgehen können.

Optional berichten Expert/innen aus der Stiftung oder ihrem Umfeld im Rahmen des Seminars von ihren Erfahrungen und geben Hinweise für erfolgreiche Karriereverläufe. Das Alumni-Seminar bietet Ihnen daher eine hervorragende Gelegenheit sowohl zum fachlichen Gedankenaustausch als auch zum Networking mit anderen Mercator Alumnae und berufserfahrenen Expertinnen aus dem Netzwerk der Stiftung Mercator.

Teilnahmebedingungen: Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. Weitere Informationen zum Programm und Bewerbungsverfahren finden Sie auf unserer Webseite und "Aktuelle Ausschreibungen".

Das Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Weiterbildungsveranstaltung anerkannt.

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin.

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Vergangene Veranstaltungen

 

Digitale Veranstaltung | Essen | 17:00 Uhr | öffentlich

Klimawandel und Gesundheit: Digitaler Mercator Salon mit Eckart von Hirschhausen

„Unsere Mutter Erde ist krank, sie hat hohes Fieber, das weiter steigt.“ Viele kennen Eckart von Hirschhausen als Arzt mit viel Humor, der mit seinem medizinischen Kabarett Wissenschaft und Unterhaltung verbindet. Er ist aber auch schon seit Jahren passionierter Klimaschützer. Mit seiner neu gegründeten Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“ denkt er Klimawandel und Gesundheit zusammen.

Wir wollen mit Eckart von Hirschhausen über alles sprechen – was ihn antreibt, welches Medikament er unserer Erde verschreiben würde, über Corona und Hitze, was Klimawandel und Gesundheit miteinander zu tun haben, ob ihm im Angesicht des Klimawandels das Lachen vergeht und vieles mehr. Durch den Abend führt Gisela Steinhauer, Moderatorin und Journalistin.

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon und freuen uns auf einen informativen und unterhaltsamen Abend.

17:00 Uhr Begrüßung
17:05-17:50 Uhr Gespräch zwischen Gisela Steinhauer und Eckart von Hirschhausen
17:50-18:30 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams und als Stream über facebook angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 11.09.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de. Bitte geben Sie in der Betreffzeile an, für welchen Salon Sie sich anmelden.

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Digitale Veranstaltung | | nicht öffentlich

GROW - Gemeinsam wachsen

Digitales Seminar für Alumni der Stiftung Mercator

“Do what you love” ist gar nicht so einfach umzusetzen, wie es klingt. Dafür muss man wissen, welche Interessen und welche Talente man mitbringt.  Mit unserem neuen Online-Programm “GROW - Gemeinsam wachsen” bieten wir Alumni zwischen 16-26 einen geschützten Rahmen, um sich  in einer Kleingruppe zur persönlichen und beruflichen Weiterentwickung auszutauschen. Gemeinsam erlernen sie in virtuellen Workshops einfach umsetzbare Methoden, wie man eigene Potenziale erkennt, Ziele formuliert und erreichen kann und wie Netzwerke wie das der Stiftung Mercator dabei behilflich sein können.

Die Teilnahme am Online-Programm ist offen für Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator. Eine Bewerbung ist möglich bis zum 19. Juli über das Alumniportal.

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Workshop, Seminar | Potsdam | 16:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercatora Alumni-Seminar: Lifetime-Management & Resilienz

Seminaris Avendi Hotel Potsdam

Seminar für weibliche Alumni der Stiftung Mercator

Mit dem Seminarprogramm "Mercatora" unterstützt die Stiftung Mercator Alumnae sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ zu befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien anzueignen, und sich gegenseitig zu beraten.

Im dritten Modul unserer Seminarreihe Mercatora geht es darum die eigenen Ressourcen für mehr Lebensbalance zu erkunden und aktiv Widerstandskräfte zu trainieren. Intensität und Geschwindigkeit im Arbeitsalltag steigen ständig, doch auch das Privatleben hält je nach Lebensphase viele neue Herausforderungen bereit. Wie bekomme ich all meine Ziele und Bedürfnisse unter einen Hut? Wie kann ich besser priorisieren und eine Lebensbalance zwischen Arbeit, Familie, Freunden und meinen ganz persönlichen Bedürfnissen erreichen? Das Training hat zum Ziel, die Teilnehmenden in ihrer Widerstandskraft zu stärken, ihnen Instrumente und Methoden für ein aktives Selbstmanagement zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, klare Ziele und Strategien für mehr Lebensbalance und Zufriedenheit zu entwickeln. Im Fokus stehen die realistische Einschätzung der eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten sowie ein ausgewogenes Geben und Nehmen mit dem beruflichen Umfeld. In Einzel- und Gruppenarbeit, mit Fallbeispielen und in interaktiven Übungen lernen die Teilnehmenden Schlüsselfaktoren der Resilienz kennen.
Die Seminarreihe schließt am letzten Tag mit einer Tagung für Teilnehmerinnen aus allen Mercatora Durchgängen ab. Für diese Veranstaltung setzen sich die Teilnehmerinnen selbst ihre Schwerpunktthemen und entwickeln u.a. die zukünftige Netzwerkarbeit weiter.

Teilnahmebedingungen: Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. Weitere Informationen zum Programm und Bewerbungsverfahren finden Sie auf unserer Webseite und "Aktuelle Ausschreibungen".

Das Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Bildungsveranstaltung anerkannt.

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin

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Digitale Veranstaltung | | 17:30 Uhr | öffentlich

Digitaler Mercator Salon mit Dilşad Budak-Sarioğlu ("Türkland")

Migrationsgeschichten zwischen Deutschland und der Türkei leisten einen einmaligen Beitrag zu aktuellen Debatten um Einwanderung und Integration. Wie prägen transnationale Lebenswelten Gefühle von Identität und Zugehörigkeit? Welchen Einfluss haben Rassismuserfahrungen auf das emotionale und psychische Empfinden von Migrant*innen? Welche Möglichkeiten bieten Kunst und Kreativität bei der Suche nach Heimat?

Der digitale Mercator Salon bietet einen Einblick in das autobiographische Werk von Dilşad Budak-Sarioğlu und lädt zu einer Diskussion über den Umgang mit kultureller Vielfalt in Deutschland und der Türkei ein. Budak-Saroğlu ist in Deutschland aufgewachsen und kehrte als Erwachsene in die Türkei zurück – das Land, aus dem sie und ihre Eltern vertrieben wurden. Sie widmet sich in ihrer Leseperformance „Türkland“ – eine Produktion der Kulturplattform Maviblau unter der Regie von Irem Aydin – auf nachdenkliche und humorvolle Weise den Themen Migration, Identität und deutsch-türkische Beziehungen.

Moderiert wird der Mercator Salon von Katharina Willinger, Korrespondentin im ARD-Studio Istanbul und Leiterin des ARD-Studios Teheran.

HINWEIS: DER START DER VERANSTALTUNG VERSCHIEBT SICH AUF 17:30 UHR.

17:30 Uhr: Einlass und Begrüßung
17:35-19:20 Uhr: Moderiertes Gespräch zwischen Katharina Willinger und Dilşad Budak-Sarioğlu
18:30-19:00 Uhr: Moderierte Fragerunde über den Chat


Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams stattfinden. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 13.07.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de. Bitte geben Sie in der Betreffzeile an, für welchen Salon Sie sich anmelden.

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Digitale Veranstaltung | | 13:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercator Briefing: Präsidentschaftswahlen in Polen

Am 28.6.2020 finden Präsidentschaftswahlen in Polen statt. In einem Mercator Briefing sollen die Ergebnise der Wahlen am Folgetag diskutiert werden.

Nachdem die im Mai geplante Präsidentschaftswahl in Polen kurzfristig abgesagt wurde, steht nun der 28. Juni als neuer Wahltermin fest. Wochenlang wurde über die Umsetzung der Wahl in Zeiten der Corona-Pandemie und der Kontaktverbote diskutiert. Der Plan der Regierungspartei PiS, die Wahl als reine Briefwahl abzuhalten, wurde sowohl von der Opposition als auch in weiten Kreisen der Bevölkerung scharf kritisiert. Nun regelt eine Änderung des Wahlgesetzes, dass die Wähler*innen sowohl per Brief als auch in Wahllokalen ihre Stimme abgeben können.

Amtsinhaber Andrzej Duda führt zwar in aktuellen Umfragen, hat in den letzten Monaten jedoch stark an Zustimmung in der Bevölkerung verloren. Der neue Herausforderer des Amtsinhabers ist der Warschauer Oberbürgermeister Rafal Trzaskowski des größten Oppositionsbündnisses Bürgerkoalition (KO). Er hat seit der Ankündigung seiner Kandidatur in Umfragen rasch zugelegt. Sollte kein Kandidat mehr als 50% der Stimmen gewinnen, kommt es am 12. Juli zur Stichwahl.

Einen Tag nach der Wahl möchten wir Sie dazu einladen, gemeinsam mit Dr. Agnieszka Łada, Stellvertretende Direktorin am Deutschen Polen-Institut, und unserem Projektpartner Michael Meyer-Resende, Geschäftsführer von Democracy Reporting International, die Wahlergebnisse der polnischen Präsidentschaftswahl zu reflektieren und zu diskutieren. So soll es in diesem Mercator Briefing sowohl um die Bedeutung der Wahl für das Land Polen als auch um ihre gesamteuropäische Relevanz gehen. Im Lichte der aktuellen Rechtsstaatsentwicklungen und des jüngsten EZB-Urteils des Bundesverfassungsgerichtes möchten wir diskutieren, welche Richtung der polnische Staat einschlägt.

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