• Peter Gwiazda

Aktuelle Termine

Hier finden Sie alle aktuellen Terminhinweise und Presseeinladungen.

Workshop, Seminar | Berlin | 11:30 Uhr | nicht öffentlich

Mercator Roundtable: Forschung à la carte: Kohleausstieg - Wie gelingt der notwendige Strukturwandel in den Braunkohlerevieren?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mercator Roundtable: Forschung à la carte“ lädt die Stiftung Mercator ein, bei einem gemeinsamen Mittagessen mit einschlägigen NachwuchswissenschaftlerInnen über die weitreichenden Konsequenzen der klimapolitisch notwendigen Dekarbonisierung des Energiesektors für die Braunkohlereviere zu diskutieren. In den Blick genommen werden insbesondere die Möglichkeiten, um diesen Strukturwandel aktiv zu gestalten und die Folgen für Industrie und Arbeitsplätze abzufedern.

Der „Mercator Roundtable: Forschung à la carte“ ist ein Fachgespräch zur Vernetzung von Politik und Wissenschaft, zu dem wir die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen aller FachpolitikerInnen des Bundestags sowie die FachreferentInnen der Fraktionen einladen.

Veranstaltungsort

Allianz Forum
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Allianz Forum

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Workshop, Seminar | Berlin | 11:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercator Roundtable: "Deutsche digitale Außenpolitik - zwischen Wunsch und Wirklichkeit"

 

„Software frisst die Welt.“ - dieser Spruch aus dem Silicon Valley gilt unter Expertinnen und Experten schon fast als Klischee. Gerade in der Wirtschaft sind Gegenwart und Zukunft ohne neue Technologien, insbesondere Künstliche Intelligenz, kaum noch vorstellbar. Software „frisst“ jedoch zunehmend auch andere Institutionen und Bereiche: Parteien und Ministerien, Politik und Gesellschaft.

Gerade die Außenpolitik steht hier vor großen Herausforderungen: Algorithmen kennen keine Staatsgrenzen, spielen nicht nach den lang etablierten Regeln der Diplomatie und werfen dennoch unzählige logistische, politische als auch ethische Fragen auf. Um genau diese zu klären, war Ludwig Siegele, Technology Editor des Economist, von November 2018 bis Februar 2019 als Mercator Fellow im Planungsstab des Auswärtigen Amts im Einsatz. 

 Im Mercator Roundtable "Deutsche digitale Außenpolitik-zwischen Wunsch und Wirklichkeit" mit Moderatorin Elisabeth Niejahr, Chefreporterin der Wirtschaftswoche, und ausgewählten Gästen blicken wir auf seine Fellowship-Zeit und Erkenntnisse zurück.

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Workshop, Seminar | Istanbul | nicht öffentlich

Mercator Alumni-Workshop: TEFF 2018

Eigenständig organisiertes Workshop-Wochenende und Netzwerktreffen der Alumni des Turkey Europe Future Forum 2018 in Istanbul.

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Infos und Kontakt: alumni@stiftung-mercator.de

 

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Workshop, Seminar | Essen | 17:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercatora: "Standort-Bestimmung & Genderkompetenz & Networking" (Modul 1)

Mintrops Land Hotel Burgaltendorf, Essen


Mit unserem Seminarprogramm "Mercatora" unterstützt die Stiftung Mercator Alumnae sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ zu befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien anzueignen, und sich gegenseitig zu beraten.

Ziel dieses ersten Seminarmoduls ist es gemeinsam persönliche Karriereziele und –strategien zu identifizieren und erfolgsrelevante Kompetenzen für ein selbstbewusstes Auftreten zu trainieren. Zu Beginn des Seminars steht das Teambuilding unter den Teilnehmerinnen im Fokus, um ein tragfähiges Netzwerk unter den Alumnae zu entwickeln. Anschließend geht es um die eigene Standortbestimmung. Die Teilnehmerinnen nehmen eine Stärken- und Schwächenanalyse vor und entwickeln kurz-, mittel- und langfristige Ziele. Darauf aufbauend steht die Vermittlung von Führungskompetenzen auf dem Programm. Hierbei werden zunächst selbstexplorative Klärungsprozesse bei den Teilnehmerinnen initiiert und Grundlagen der Selbstführung vermittelt.

In diesem Modul wird unmittelbar mit den persönlichen Erfahrungen, Vorstellungen und Anforderungen der Teilnehmerinnen gearbeitet; es wird kein standardisiertes Programm durchgeführt. Die Teilnehmerinnen werden dafür sensibilisiert, dass Führungsstile situationsangemessen sein und in Übereinstimmung mit persönlichen Wertvorstellungen stehen sollten. Anschließend werden Kenntnisse zu spezifischen Anforderungen an Frauen in Führungspositionen und zu Führungstechniken vermittelt. Frauen in Führungspositionen sind häufig der „double-bind“-Problematik ausgesetzt – sie dürfen weder als zu weiblich, noch als zu männlich gelten. Frauen müssen sich daher auf andere Weise mit ihrer geschlechtlichen Identität auseinandersetzen und andere Strategien entwickeln, als das für Männer der Fall ist.

Optional berichten auch Expert/innen aus der Stiftung oder ihrem Umfeld im Rahmen des Seminars von ihren Erfahrungen und geben Hinweise für erfolgreiche Karriereverläufe. Das Alumni-Seminar bietet Ihnen daher eine hervorragende Gelegenheit sowohl zum fachlichen Gedankenaustausch als auch zum Networking mit anderen Mercator Alumnae und berufserfahrenen Expertinnen aus dem Netzwerk der Stiftung Mercator.

Dieses Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Bildungsveranstaltung anerkannt.

Teilnahmebedingungen:

Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. 

Weitere Informationen finden Sie in unserer Ausschreibung. 

 

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin.

 

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Sonstige Veranstaltung | Düsseldorf | 12:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercator Briefing: Raum für Bildung - Raum für Chancen

Vorstellung des Empfehlungspapiers "Gute schulische Bildung für das Ruhrgebiet" im Rahmen eines Mercator Briefings in Düsseldorf. Eingeladene sind Landtagsabgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter von Elternverbänden, Schulverbänden und Gewerkschaften.

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Vortrag, Podiumsdiskussion | PZB Berlin | 18:00 Uhr | öffentlich

Mercator Salon: Über das Potential bürgerschaftlichen Engagements in Zeiten von Populismus und Politikverdrossenheit - ein Gespräch mit Staatssekretärin Sawsan Chebli

 

 

Immer wieder werden ein bröckelnder sozialer Zusammenhalt und eine Fragmentierung der deutschen Gesellschaft beklagt, gleichzeitig engagieren sich rund 31 Million Menschen in Deutschland in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Das sind gut zehn Prozent mehr als noch vor fünfzehn Jahren. Wie steht es also um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und welche Rolle spielt bürgerschaftliches Engagement in Zeiten von Parteienverdrossenheit und Populismus? Über diese und andere Fragen möchten wir im Rahmen der Berliner Stiftungswoche mit der Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales sowie Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund Sawsan Chebli sprechen. 

Ihr Name steht für Chancengleichheit sowie sozialen Aufstieg und gleichzeitig wird sie mit Hass im Netz, Anfeindungen und Diskriminierung verbunden. So soll es in dem Mercator Salon neben dem fachlichen Austausch auch um die persönlichen Erfahrungen von Sawsan Chebli gehen und ihren Blick auf aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen. Wir freuen uns, diese mit Ihnen gemeinsam bei einem kleinen Imbiss zu diskutieren und laden Sie hiermit herzlich ein.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 29.03.19 eine E-Mail an MercatorSalonBerlin@stiftung-mercator.de.

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Konferenz, Tagung, Kongress | Essen | 10:00 Uhr | öffentlich

Das Ruhrgebiet und seine Unternehmen: Überlieferung, Geschichtsschreibung, Gegenwart

Dokumente aus ihrer Geschichte stellen für Unternehmen keine Last, sondern Chance und Mehrwert dar. Die Aufbereitung von Unternehmensgeschichte kann identitätsstiftend für das Unternehmen und für seine Region wirken. Megatrends wie Globalisierung und Digitalisierung verändern die Überlieferung. Firmenübernahmen oder Technologiesprünge können sie sogar gefährden. Im Ruhrgebiet geht mit jedem Verlust von Überlieferung auch ein Stück der Identität dieser Region verloren, die in einzigartiger Weise von der Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte geprägt wurde.

Im Rahmen der Veranstaltung lädt die Stiftung Sie ein, sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, Wissenschaft und Archiven gemeinsam über die Bedeutung von Unternehmensgeschichte auszutauschen und wechselseitig zu informieren. Das Programm finden Sie hier.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 10. April 2019 im Haus der Stiftung Mercator, Huyssenallee 40, 45128 Essen, begrüßen zu können. Die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail bis zum 15. März 2019  an die Adresse unternehmensgeschichte@stiftung-mercator.de.

Für Rückfragen steht Ihnen Myrielle Gonschor (Tel. 0201 24522-820) gern zur Verfügung.

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Vortrag, Podiumsdiskussion | PZB Berlin | 17:30 Uhr | nicht öffentlich

Mercator Salon mit Susanne Baer - Ausstellungseröffnung „Das Grundgesetz in stürmischen Zeiten“

Das Grundgesetz wird in diesen stürmischen Zeiten als Kompass bedient und prägt die demokratische Kultur. Dennoch werden Prinzipien des Grundgesetzes immer häufiger in Frage gestellt. In diesem Salon soll zum Einen die Fotoausstellung im PZB der Folkwang Universität „Das Grundgesetz in stürmischen Zeiten“ vorgestellt werden und zum Anderen wird die Richterin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Baer eine Diskussion über das Grundgesetz mit seinen überzeitlichen Werten anstoßen und über die heutige Rolle und Bedeutung des Grundgesetzes sprechen.

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Workshop, Seminar | Hamburg | 17:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercatora: "Konflikt- und Durchsetzungsstrategien & Führungsstile" (Modul 2)

Zollenspieker Fährhaus, Hamburg

 

Mit dem Seminarprogramm "Mercatora" unterstützt die Stiftung Mercator Alumnae sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ zu befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien anzueignen, und sich gegenseitig zu beraten. 

Im zweiten Seminarmodul unserer Reihe Mercatora lernen die Teilnehmerinnen wie sie professionell auf vielfältige Kommunikationsstile (z.B. zwischen den Geschlechtern) reagieren und Machtspiele souverän meistern können. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit theoretischen und praktischen Grundlagen der Kommunikation auseinander sowie mit dem eigenen Kommunikationsverhalten. Sie lernen verschiedene Techniken und Werkzeuge der Konfliktlösung kennen, die im Berufsalltag eingesetzt werden können. Dabei wird das Thema Kommunikation auch mit Führungsstil verbunden und sowohl die Perspektive als Führungskraft wie auch als Mitarbeiterin eingenommen. In der Gruppe werden Lösungsansätze zu eigenen Praxisfällen erarbeitet. Die Teilnehmerinnen erhalten dadurch praktische Anhaltspunkte, wie sie Ihre Kommunikationskompetenz und Rhetorik verbessern und mit schwierigen Situationen souverän umgehen können. 

Optional berichten Expert/innen aus der Stiftung oder ihrem Umfeld im Rahmen des Seminars von ihren Erfahrungen und geben Hinweise für erfolgreiche Karriereverläufe. Das Alumni-Seminar bietet Ihnen daher eine hervorragende Gelegenheit sowohl zum fachlichen Gedankenaustausch als auch zum Networking mit anderen Mercator Alumnae und berufserfahrenen Expertinnen aus dem Netzwerk der Stiftung Mercator. 

 

Dieses Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Bildungsveranstaltung anerkannt. 

Teilnahmebedingungen: Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. 

Bewerbung: Weitere Informationen finden Sie in unserer Ausschreibung

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin.

 

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Workshop, Seminar | Berlin | 17:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercatora: "Lifetime-Management und Resilienz" (Modul 3)


Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder


Mit dem Seminarprogramm "Mercatora" unterstützt die Stiftung Mercator ihre Alumnae sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ zu befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien anzueignen, und sich gegenseitig zu beraten.

Im dritten Modul unserer Seminarreihe Mercatora geht es darum die eigenen Ressourcen für mehr Lebensbalance zu erkunden und aktiv Widerstandskräfte zu trainieren.

Optional berichten Expert/innen aus der Stiftung oder ihrem Umfeld im Rahmen des Seminars von ihren Erfahrungen und geben Hinweise für erfolgreiche Karriereverläufe. Das Alumni-Seminar bietet daher eine hervorragende Gelegenheit sowohl zum fachlichen Gedankenaustausch als auch zum Networking mit anderen Mercator Alumnae und berufserfahrenen Expertinnen aus dem Netzwerk der Stiftung Mercator.

Dieses Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Bildungsveranstaltung anerkannt.

 

Teilnahmebedingungen: Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben.

Bewerbung: Weitere Informationen finden Sie in unserer Ausschreibung.

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin.

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Vergangene Veranstaltungen

Einladungen zu vergangenen Terminen stehen hier für Sie bereit.

Vortrag, Podiumsdiskussion | Berlin | 18:00 Uhr | öffentlich

Mercator Salon: "Reden wir übers Klima" mit Petra Pinzler

Anlässlich der Buchpräsentation „Vier fürs Klima. Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben“ von Petra Pinzler und Günther Wessel, wurde im ProjektzentrumBerlin darüber diskutiert, ob künftig über den Treibhauseffekt, den Klimawandel und über die Umweltzerstörung anders berichtet werden sollte. Wie können Menschen erreicht werden, die bei diesen Themen normalerweise weiter blättern: Durch Geschichten? Personalisierung? Dramatisierung? Und wie müssten Artikel, Bücher, Filme oder Aktionen aussehen, die dann auch noch zum Tun anregen? Diese und weitere Fragen wurden mit interessierten Persönlichkeiten von Klimaschutzorganisationen, aus der Politik und der Öffentlichkeit erläutert.

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Sonstige Veranstaltung | Essen | 18:30 Uhr | öffentlich

Mercator Salon: Vertrauen in die Herrschaft des Rechts

Die Handlungsfähigkeit von Institutionen basiert auf Vertrauen, insbesondere in den Rechtsstaat. Seit Beginn des europäischen Einigungsprozesses werden nationalstaatliche Zuständigkeiten zugunsten der europäischen Vertiefung und Harmonisierung sukzessive nach Brüssel verlegt. Das europäische Recht hat damit eine immer größere Bedeutung erhalten. Gleichwohl meinen viele Menschen, dass es in erster Linie auf die nationalstaatliche Gesetzgebung ankommt und sie den eigentlichen Vertrauensraum ausmacht. Welches Verhältnis ist sinnvoll, welchen Weg sollte Europa künftig nehmen?

In diesem Mercator Salon haben wir ausgelotet, wie und unter welchen Bedingungen sich Rechtsstaatlichkeit in Europa und in den Mitgliedsstaaten weiter entwickeln wird und Vertrauen gesichert werden kann. Unsere zwei Salon-Gäste repräsentierten dabei die unterschiedlichen Sichtweisen: Während sich Professor Dr. Christoph Möllers mit der Ausweitung des europäischen Rechtsraums beschäftigt, vertritt der Journalist und Jurist Dr. Reinhard Müller eine eher staatlich orientierte Rechtsbindung.


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Workshop, Seminar | Berlin | 10:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercator Roundtable: Praxis wissenschaftlicher Politikberatung

Der zweite von sechs Roundtables zum Thema der wissenschaftlichen Politikberater bringt Praktiker (u.a. GFs der MD-Partnergesellschaften) in den Austausch zu ihren Erfahrungen in der wissenschaftlichen Politikberatung.

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Interne Veranstaltung Stiftung | Essen | 13:30 Uhr | nicht öffentlich

Mercator Roundtable: Rechtspopulismus in der Kommune – was tun?

Der aktuell laut gewordene Rechtspopulismus stellt die Arbeit im Feld der Integration und Migration vor neue Problemstellungen. Alltagsrassismen werden offener kommuniziert und der gesellschaftliche Zusammenhalt geschwächt. Der Roundtable bietet eine Plattform, sich über die Herausforderungen durch Rechtspopulismus im Praxisfeld Integration und Migration auszutauschen und gemeinsam Handlungsstrategien zu diskutieren. An welchen Stellen werden wir mit Alltagsrassismen konfrontiert? Wie agieren Rechtspopulisten und auf welche Art und Weise wird unsere alltägliche Arbeit davon beeinflusst? Was können wir tun, um damit umzugehen? Diese Fragen wollen wir mit Ihnen in kleiner Runde aufnehmen und Handlungsstrategien diskutieren.

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Sonstige Veranstaltung | Essen | 18:30 Uhr | öffentlich

Mercator Salon: Von der Kraft der Musik - ein Gespräch mit dem Geiger Daniel Hope

Daniel Hope gehört zu den bekanntesten und besten Geigern der Welt und gilt als „Musiker mit Sinn und Gefühl für Außergewöhnliches“, der Gegenwartsmusik genauso beherrscht wie Alte Musik. Eine enge künstlerische Partnerschaft verband ihn mit Yehudi Menuhin, mit dem er über 60 Konzerte spielte. Vor allem aber ist Hope Musikvermittler: Durch eigene Projekte baut er Brücken zwischen den verschiedenen künstlerischen Welten sowie zwischen Generationen, Nationen und Religionen. Wichtig ist für ihn das Musizieren gegen das Vergessen. Er nahm Musik auf, die im Konzentrationslager Theresienstadt geschrieben wurde, gab im ehemaligen Flughafen Tempelhof sowie vor dem Brandenburger Tor Gedenkkonzerte für die Opfer des Holocaust und machte mit seiner Kampagne „Tu was!“ gegen Rassismus mobil.

Im Gespräch mit der Moderatorin Gisela Steinhauer hat Daniel Hope uns mit in seine spannende Biographie genommen und uns damit Mut gemacht, über Grenzen hinaus zu gehen und Neues zu wagen.

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