Die Analyse "China kennen, China können" ist eine Bestandsaufnahme der China-Kompetenz in Deutschland. Für die vom BMBF finanziell geförderte und dem Auswärtigen Amt (AA) unterstützte Untersuchung befragten die Autoren seit dem Herbst 2017 mehr als 50 Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und gesellschaftlichen Verbänden, die in ihrer Tätigkeit mit China in Berührung kommen, zum Bedarf an China-Kompetenz. In Hintergrundgesprächen und durch eingehende Datenanalyse erhoben sie, welchen Stellenwert das Thema China an allgemein- und berufsbildenden Schulen hat, welche Hochschulen China-bezogene Studiengänge anbieten oder über zahlreiche Kooperationen mit dem Land verfügen.
In Gesprächen mit Bildungsexperten und Lehrkräften sowie durch die Analyse von Lehr- und Studienplänen verschafften sich die MERICS-Forscher zudem ein Bild des Stands des Chinesisch-Unterrichts an Schulen und an Hochschulen. Ein weiterer Schwerpunkt war die deutsch-chinesische Forschungskooperation, die in den vergangenen Jahren intensiviert wurde. Das zentrale Fazit der Untersuchung, die laut Untertitel „Ausgangspunkte für den Ausbau von China-Kompetenz in Deutschland“ liefern will: Bestehende Angebote zum Aufbau von China-Wissen an Schulen, Hochschulen und durch Aufenthalte im Land müssen ausgebaut und stärker staatlich flankiert werden.
Auf dieser Website können Sie die Executive Summary der MERICS-Analyse lesen.

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AutorMatthias Stepan, Andrea Frenzel, Jaqueline Ives, Marie Hoffmann
Heraus­geberMERICS | Mercator Institute for China Studies
Seiten112
VeröffentlichungMai 2018
SpracheDeutsch

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