Pressemitteilung
29.03.2010

Duisburg, 29. März 2010. Auf ins Finale! Diese sechs Kabarettisten überzeugten in den Vorrunden des renommierten durch die Stiftung Mercator geförderten Kabarettwettbewerbs „Das Schwarze Schaf“ Publikum und Lokaljury durch ihren Sprachwitz und politischen Scharfsinn:

Die HengstmannBrüder (Magdeburg), Nils Heinrich (Stuttgart), Uli Masuth (Weimar), Michael Sens (Wandlitz), Ensemble Weltkritik (Leipzig), Joachim Zawischa (Jesteburg).

Die Kabaretttalente setzten sich bei Aufführungen in Wesel, Krefeld, Emmerich und Moers gegen zehn weitere Mitstreiter durch und boten dabei politisch-gesellschaftliches Wortkabarett auf höchstem Niveau – ganz in der Tradition des Kabarettisten und Wettbewerbsbegründers Hanns Dieter Hüsch.

Doch die Jagd nach dem „Schwarzen Schaf“ geht weiter: Beim großen Finale am Samstag, 24. April 2010, um 19 Uhr, im Duisburger Theater am Marientor müssen die Kandidaten vor dem Publikum und der prominent besetzten Finaljury mit Hauptjuror Harald Schmidt bestehen. Das Publikum kann sich auf einen spannenden Abend freuen, bei dem die Kandidaten Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen auf die Bühne bringen.

„Die Kandidaten kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und präsentieren die ganze Vielfalt, die unsere Kabarettszene zu bieten hat. Ich bin gespannt, welcher der sechs Kandidaten bei Jury und Publikum am meisten punkten kann“, so Hauptjuror Harald Schmidt, der in Duisburg die begehrte Auszeichnung persönlich überreichen wird.

Der Gewinner des Kabarettwettbewerbs erhält zusätzlich zur Trophäe „Das Schwarze Schaf“ 6.000 Euro und zeigt sein komplettes Programm einen Tag nach der Siegerehrung (Sonntag, 25. April 2010) im Duisburger Kleinkunsttheater „Die Säule“. Die Plätze zwei und drei sind mit 4.000 und 2.000 Euro dotiert.

Der Wettbewerb

Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb 1999 vom „Meister des Wortkabaretts“ Hanns Dieter Hüsch. Als selbst ernanntes „schwarzes Schaf vom Niederrhein“ zog Hüsch mit intelligentem und nachdenklichem Humor durch Deutschland und prägte Generationen von Künstlern von Dieter Nuhr bis Olli Dittrich. Sein Erbe wird vom Förderverein Niederrheinischer Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“ e.V. durch den Wettbewerb gepflegt. Die Stiftung Mercator fördert den Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“ seit 2001 mit insgesamt 730.000 Euro.

Pressekontakt

Jochen Heimberg
Pressesprecher
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