Pressemitteilung
Essen, 24.05.2013

Die Friedrich-Ebert-Stiftung gewinnt den vierten Ruhr Cup

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat beim vierten bundesweiten Benefiz-Fußballturnier von Stiftungen, dem Ruhr Cup, in Essen gewonnen. Das gaben die Stiftung Mercator und die VolkswagenStiftung am Freitag bekannt. Den zweiten Platz belegte die Vodafone Stiftung Deutschland. Insgesamt 10.000 Euro kamen aus den Startgebühren aller Stiftungsteams zusammen und gehen als Spende an Essener Chancen e.V. Der von Rot-Weiss Essen gegründete Verein ermöglicht Kindern und Jugendlichen aller sozialen und kulturellen Schichten neue Chancen in Schule, Bildung, Ausbildung und Beruf und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Integration. Michael Welling, Vorstandsvorsitzender von Rot-Weiss Essen, nahm den Scheck entgegen.

„Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Stiftung Mercator und allen Teilnehmern des Ruhr Cups. Dass wir als Verein ‚Essener Chancen‘ diese Unterstützung erhalten, freut und motiviert uns zugleich, den vor einem Jahr begonnenen Weg weiterzuführen. Die Spende ermöglicht uns nun, die Arbeit in unseren Projekten weiter zu intensivieren und auszuweiten. Damit wollen wir wichtige Impulse in Sachen Bildung, Ausbildung und Integration an die Kinder und Jugendlichen im Essener Norden geben, die ihnen zukünftig bessere soziale und berufliche Perspektiven ermöglichen“, so Michael Welling, Vorstandsvorsitzender von Rot-Weiss Essen.

Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator: „Gerechtigkeit und Partizipation sind die übergeordneten Werte der Stiftung Mercator. Hierfür setzt sich auch Rot-Weiss Essen mit dem Verein Essener Chancen ein, der Kindern und Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet neue Perspektiven gibt. Sie sind ein gutes Beispiel für die integrative Kraft des Sports. Wir freuen uns, die Projekte in diesem Jahr mit der Spende aus dem Ruhr Cup unterstützen zu können.“

Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen: „Wir gratulieren dem Gewinner, der Friedrich-Ebert-Stiftung, herzlich zum Sieg. Es hat uns wieder viel Spaß gemacht zu sehen, wie alle Mannschaften ihr Bestes auf dem Platz gegeben haben. Dahinter stand nicht nur der Wille zum sportlichen Erfolg, sondern auch der Einsatz für einen guten Zweck. Schön zu sehen war auch die gegenseitige Unterstützung, die sich sicherlich auch außerhalb des Platzes fortsetzen wird: in Form von weiteren Kooperationen.“

Dritter und vierter Platz gehen an 3. Landessportbund NRW und 4. Stiftung Mercator. An fünfter bis zwölfter Stelle: 5. Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, 6. Bertelsmann Stiftung, 7. Software AG Stiftung, 8. Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 9. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 10. Konrad-Adenauer-Stiftung, 11. VolkswagenStiftung und 12. Robert Bosch Stiftung.

Über den Ruhr Cup:
Die Stiftung Mercator und die VolkswagenStiftung haben 2010 den Ruhr Cup ins Leben gerufen. Bereits zum vierten Mal spielten Stiftungsteams aus dem gesamten Bundesgebiet um den begehrten Pokal und für einen guten Zweck in der Helmut-Rahn-Sportanlage in Essen.

Weitere Informationen:
www.stiftung-mercator.de/ruhrcupdennis.slobodian@stiftung-mercator.de

Pressekontakt

Jochen Heimberg
Pressesprecher
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