Pressemitteilung
13.04.2022

Die Stiftung Mercator stellt der Stiftung Universitätsmedizin Essen 80.000 Euro zur Beschaffung medizinischer Hilfsgüter für die Ukraine zur Verfügung. Mit der erneuten Spende zugunsten der Ukraine will die Stiftung Mercator den notleidenden Menschen in der Ukraine helfen und ein Zeichen der Solidarität setzen.

Mit der zur Verfügung gestellten Summe kann die Stiftung Universitätsmedizin Essen einen weiteren Transport mit medizinischen Hilfsgütern auf den Weg in die Ukraine bringen. Die Krankenhäuser in dem angegriffenen Land benötigen dringend Medikamente, sterile Operations- und Verbrauchsmaterialien sowie Desinfektionsmittel.

„Seit Beginn des Konflikts stehen wir mit ukrainischen Medizinerinnen und Medizinern in Kontakt und erfahren aus erster Hand, welche Materialien benötigt werden. Wir haben eine kurze Logistikkette aufgebaut, über die wir dank unserer Spenderinnen und Spender viel erreichen können“, erklärt Thorsten Kaatze, Vorstand der Stiftung Universitätsmedizin Essen und Kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Essen. „Wir sind froh und dankbar über die große Spendenbereitschaft und Solidarität, die wir in diesen Tagen erfahren.“

„Wir sind den Mitarbeitenden der Universitätsmedizin Essen dankbar, dass sie seit Beginn des Kriegs Hilfslieferungen an die Ukrainischen Krankenhäuser ermöglichen und unterstützen diese praktische Hilfe gern“, sagt Wolfgang Rohe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator.

 

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Am Zentrallager der Universitätsmedizin Essen wird ein weiterer Hilfstransport für die Ukraine zusammengestellt. Foto: Stiftung Universitätsmedizin, Jürgen Heger.

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