Die Anpassung an den Klimawandel, die Integration von Migranten, der Konflikt zwischen Islam und Christentum sowie die Perspektiven der Stammzellforschung stehen von Freitag an im Mittelpunkt eines internationalen Kongresses in Essen. Rund 200 Wissenschaftler und 500 Teilnehmer aus Industrienationen und Entwicklungsländern diskutieren bis Samstag in der Philharmonie Essen über neueste Forschungsergebnisse.
„Sowohl Industrieregionen wie das Ruhrgebiet als auch Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern verlangen nach Antworten auf diese wichtigen Zukunftsfragen“, so Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator. Ziel sei es, einen generationen- und länderübergreifenden Dialog zu den Herausforderungen der Gesellschaft zu führen und Lösungen zu diskutieren.
In Essen werden auch Bundestagspräsident Norbert Lammert, Klimaforscher Reinhard Hüttl und der amerikanische Stammzellforscher Irving Weissman erwartet. Der Kongress Our Common Future ist der wissenschaftliche Höhepunkt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 und wird von der Stiftung Mercator, der VolkswagenStiftung und der Deutschen Messe veranstaltet.
Weitere Informationen finden Sie hier:
www.ourcommonfuture.de
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