Pressemitteilung
24.06.2011

Essen, 24. Juni 2011 – Der Geschäftsführer der Stiftung Mercator, Dr. Bernhard Lorentz, ist zum Honorarprofessor am Institut für Kultur- und Medienmanagement im Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universität Berlin bestellt worden. Der Präsident der Freien Universität Berlin, Professor Dr. Peter-André Alt, überreichte ihm am heutigen Freitag in Berlin die Bestellungsurkunde.
„Im Namen des Beirates der Stiftung Mercator möchte ich Bernhard Lorentz zu dieser Ernennung herzlich gratulieren“, so Rüdiger Frohn, Vorsitzender des Beirates der Stiftung Mercator. „Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit kann Bernhard Lorentz sein Wissen und seine praktische Erfahrung, die er im Stiftungssektor gesammelt hat und sammelt, an die Studierenden weitergeben. Für die Stiftung Mercator ist dies eine hervorragende Möglichkeit, mit Forschern und Lernenden in engem Austausch über die Stiftungsarbeit zu sein und für unsere Arbeit neue Impulse zu gewinnen.“ Lorentz ist bereits seit 2007 regelmäßig als Gastdozent am Institut für Kultur- und  Medienmanagement der Freien Universität Berlin tätig. Er hält dort Seminare zu den Themen Stiftungsmanagement und Stiftungsstrategie.
Dr. Bernhard Lorentz ist seit 2008 Geschäftsführer der Stiftung Mercator. Zuvor verantwortete er seit 2005 die Bereiche Corporate Responsibility und Stiftungen bei Vodafone und war in dieser Funktion auch Geschäftsführer der Vodafone Stiftung. Im Stiftungsbereich ist er seit 2000 tätig, als der promovierte Historiker und Jurist, nach Stationen beim Drägerwerk in Lübeck (1996-1998) und bei der Commerzbank AG in Frankfurt (1998-2000) sowie als Assistent an der Humboldt-Universität zu Berlin, Projektleiter für internationale Fördervorhaben bei der ZEIT-Stiftung wurde. Anschließend übernahm er die Position als Executive Director der Hertie School of Governance sowie die Leitung des Berliner Büros der Hertie Stiftung. Stationen seiner Lehrtätigkeit waren neben der Freien Universität Berlin die Humboldt Universität zu Berlin und die Johns Hopkins University in Washington.

Pressekontakt

Jochen Heimberg
Pressesprecher
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