Pressemitteilung
20.06.2017

Während das EU-Türkei-Abkommen die unmittelbare Flüchtlingskrise vom Sommer 2015 entschärfte und zur Schließung der „Balkanroute“ führte, sterben nach wie vor täglich Menschen im Mittelmeer bei ihrem verzweifelten Versuch, Italien zu erreichen. Darin verdeutlicht sich die Notwendigkeit, die ideologisch aufgeladene Debatte in Einklang zu bringen mit praktikablen Ansätzen, die von der internationalen Gemeinschaft getragen und durchgeführt werden.
Die Fragen, weshalb es so schwierig ist, eine Europäische Lösung für legale und kontrollierte Flüchtlingsströme zu finden und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um an den Ursachen zu arbeiten, diskutierten Gerald Knaus, Vorsitzender der .

Pressekontakt

Jochen Heimberg
Pressesprecher
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