Am 9. und 10. März treffen sich knapp 130 Initiativen zum Bundeskongress der neuen deutschen organisationen (ndo), dem größten Vernetzungstreffen von people of color und Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland. Seit 2015 bilden sie eine postmigrantische Gegenbewegung zum gesellschaftlichen Rechtsruck.
Die ersten Signale der Großen Koalition in Sachen Einwanderungsland Deutschland bewerten sie kritisch:
Auf dem Bundeskongress wird unter anderem diskutiert, wie das Bildungssystem im Einwanderungsland reformiert werden muss, wie Diskriminierung und Rassismus sichtbar gemacht werden können und eine offene, inklusive Gesellschaft gestaltet werden kann. Die Botschaft: Der Plural sind wir.
Zu den neuen deutschen organisationen (ndo)
Die ndo setzen sich für die Akzeptanz von Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe ein. Das Projekt ist angesiedelt beim Verein „Neue Deutsche Medienmacher“ und wird gefördert von der Stiftung Mercator. Der Bundeskongress ist eine Kooperation der ndo-Geschäftstelle mit der Bundeszentrale für politische Bildung.
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