Simon Gewölb

Zeitraum des Fellowships

2017

Projekttitel

Die Bedeutung sektorübergreifender Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Korruption und organisiertem Verbrechen für den Schutz von Menschenrechten

Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Simon Gewölb studierte Development Economics & Public Policy im Rahmen des Master of Development Practice Program der University of California, Berkeley. Seine Schwerpunktthemen Good Governance, Human Rights und Impact Evaluation konnte er während und nach dem Studium durch Praxisstationen am Human Rights Center der UC Berkeley, bei der NGO Global Financial Integrity (GFI) in Washington DC und bei der Beratungsgesellschaft Business for Social Responsibility (BSR) in San Francisco vertiefen. Während des Mercator Kollegs liegt sein Fokus auf den verschiedenen Perspektiven zur sektorübergreifenden Bekämpfung von Korruption und organisierter Kriminalität und deren Bedeutung für den Schutz von Menschenrechten.