Sebastian Alexander Ernst

Zeitraum des Fellowships

2013

Projekttitel

Autarke Energiesysteme in Afrika: Ein nachhaltiger Beitrag zur ländlichen Elektrifizierung

Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Sebastian Alexander Ernst sammelte nach seinem Studium an der Bucerius Law School erste berufliche Erfahrungen im Auswärtigen Amt, im Bundeswirtschaftsministerium und bei Freshfields Bruckhaus Deringer. Im Anschluss studierte er Volkswirtschaftslehre und Energiepolitik an der Johns Hopkins School of Advanced International Studies (SAIS) und arbeitete in der Konzernstrategie der EnBW AG. Als Mercator Fellow beschäftigt sich Sebastian mit autarken Energiesystemen zur Elektrifizierung ländlicher Gegenden in Sub-Sahara Afrika.