Mona Hein

Zeitraum des Fellowships

Oktober 2020 - September 2021

Projekttitel

Religionssensible Internationale Zusammenarbeit: Der ‘do no harm’-Ansatz im Spannungsfeld religiöser Akteur*innen

Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Im Rahmen des Mercator Kollegs arbeitet Mona Hein zu religiösen Akteur*innen in (Post-)Konfliktregionen und konzentriert sich dabei auf die Anwendung des ‚do no harm‘-Ansatzes. Sie studierte Religion & Kultur (M.A.) an der Humboldt-Universität zu Berlin und absolvierte währenddessen einen einjährigen Studienaufenthalt im Libanon. Für ihre Masterarbeit forschte sie in der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Die Basis für ihre Ansätze und Perspektiven erwarb sie während ihres Bachelorstudiums der Internationalen Sozialen Arbeit & Diakoniewissenschaft an der Ev. Hochschule Ludwigsburg. Mona sammelte erste Arbeitserfahrung beim UNHCR Indonesien, im Auswärtigen Amt, bei der GIZ sowie bei der lokalen NGO ‚Anti-Racism Movement Lebanon‘.