Hoang Tran Hieu Hanh setzte sich während des Kollegjahres mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Migration und Vertreibung auseinander – bei der Europäischen Kommission im Referat Katastrophenschutzmanagement (DG ECHO) sowie in der Abteilung Migration, Umwelt und Klimawandel der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Genf und Dakar. Sie absolvierte den Masterstudieng Internationale Beziehungen (MAIB) an der Freien Universität Berlin, Humboldt Universität zu Berlin und Universität Potsdam. Derzeit arbeitet sie bei der IOM an den Schnittpunkten zwischen Migration, Urbanisierung, Gender und COVID-19.
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