Elisa Oezbek studierte Politikwissenschaften, VWL und Öffentliches Recht mit internationalem Schwerpunkt an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, in Boston als Fulbright-Stipendiantin und absolvierte einen MSc an der London School of Economics and Political Science. Frau Oezbek beschäftige sich umfassend mit strategischen Aspekten internationaler Sicherheit, insbesondere im Bereich der Nichtverbreitung und Abrüstung von Massenvernichtungswaffen. Während des Kollegjahres hat sie sich intensiv mit der Erarbeitung regionaler Lösungsansätze und internationaler Strategien der Abrüstung und Nichtverbreitung von Nuklearwaffen auseinandergesetzt. 2011 trat sie in den Auswärtigen Dienst ein. Seit 2013 arbeitet sie als politische Referentin beim UN-Menschenrechtsrat in Genf.
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