Bea Albermann befasst sich während des Mercator Kollegs mit der Schnittstelle der Klima- und Biodiversitätskrise und unserer Gesundheit – kurz: die Planetare Gesundheit. Besonders interessieren sie dabei die politischen Hebel für Gesundheitsgovernance innerhalb der planetaren Grenzen und für eine systemische Transformation zu mehr Nachhaltigkeit. Bea studierte Medizin an den Universitäten Zürich und Lausanne und arbeitete als Co-Autorin an der nationalen Planetary-Health-Strategie des Schweizer Ärztedachverbands. Die ehemalige WHO-Jugenddelegierte engagiert sich leidenschaftlich für gesundheitliche Chancen- und Umweltgerechtigkeit.
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