Annika Roes arbeitet zu aktuellen Herausforderungen der Vergangenheitsarbeit, insbesondere zu der Frage, wie die Vergangenheitsarbeit in Europa durch den Austausch mit dem Globalen Süden bereichert werden kann. Sie hat einen MA in Geschichte (SOAS University London) und einen MA in Friedens- und Konfliktforschung (Marburg). Sie sammelte Arbeitserfahrungen bei der Landeszentrale für politische Bildung BW, der FES in Rabat, beim Zentrum für Konfliktforschung Marburg und während ihres zivilgesellschaftlichen Engagements. Zuletzt unterrichtete sie an der Universität Freiburg einen Kurs zur Vergangenheitsarbeit bezüglich des deutschen Kolonialismus in Zusammenarbeit mit den städtischen Museen.
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