PERSPEKTIVEN ÖFFNEN – CHANCEN ERMÖGLICHEN

Die Stiftung Mercator ist eine private, unabhängige Stiftung. Wir wollen Europa stärken, Integration durch gleiche Bildungschancen für alle verbessern, die Energiewende als Motor für globalen Klimaschutz vorantreiben und kulturelle Bildung in Schulen verankern.


Wie ist die Chemie zwischen den EU-Staaten?

Klarheit über das unsichtbare Beziehungsnetz der EU-Mitgliedstaaten bringt der European Council on Foreign Relations (ECFR) mit dem EU Coalition Explorer, einem interaktiven Datenatlas, der die Ergebnisse einer Befragung von Regierungsvertretern und Europaexperten aus allen Mitgliedstaaten der EU präsentiert. WEITER

 

 

 


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„Klimapolitik. Ziele, Konflikte, Lösungen“

Die wachsende Ungleichheit zwischen den Ländern und Einkommen ist die vielleicht größte Herausforderung für die Klimapolitik – das ist eine zentrale These des neuen Buches von Ottmar Edenhofer, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), und Michael Jakob, leitender Wissenschaftler am MCC, das sie am Montag, den 15. Mai im Rahmen eines Mercator Salons im ProjektZentrum Berlin vorstellten.

Um Klimaschutz und Armutsbekämpfung gleichzeitig zu bewältigen, plädierten die Autoren für eine CO2-Bepreisung. In Deutschland gäben immer noch die sozial Schwächeren relativ gesehen einen hohen Anteil ihres Einkommens für CO2-intensive Güter aus – obwohl absolut gesehen die Reicheren mehr CO2 konsumieren. Das verschärfe soziale Ungleichheit und verringere die gesellschaftliche Akzeptanz von CO2-Preisen. Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, und Caio Koch-Weser, Aufsichtsratsvorsitzender der European Climate Foundation und Staatssekretär a.D. im Bundesfinanzministerium, kommentierten das Buch und hoben besonders die Rolle des Privatsektors in der Klimapolitik hervor. Ohne das Engagement des Privatsektors sei ein weltweiter Klimaschutz nicht möglich. Die Moderation der Podiumsdiskussion übernahm Dagmar Dehmer vom „Tagesspiegel“.

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Was wir Fördern

Sie suchen nach Fördermitteln? In unseren FAQ für Antragsteller finden Sie die wichtigsten Antworten, um herauszufinden, ob Ihr Vorhaben unseren Kriterien entspricht.

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Mercator Roundtable "Beteiligungsformat Bürgerdialog" am 17. Mai 2017

In Zeiten umgreifender Politikverdrossenheit stellt sich die Frage, wie der oft beklagten Kluft zwischen politisch Verantwortlichen und vermeintlich abgehängten Bürgerinnen und Bürgern entgegengewirkt werden kann. Als geeignetes Instrument zur Förderung von Transparenz und Beteiligung scheinen Bürgerdialoge und Online-Beteiligungsformate. Sie sind mittlerweile fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit von Bundesministerien. Mehr Menschen sollen so für politische Themen sensibilisiert und eine Rückmeldung zur eigenen Arbeit eingeholt werden.

Doch neben der Begeisterung für Bürgerdialoge als vermeintliches Heilmittel für die Demokratie melden sich zunehmend kritische Stimmen aus Presse und Zivilgesellschaft zu Wort. Sie bemängeln, es handele sich um bloße PR-Aktionen, um Ministerinnen und Ministern Bürgernähe zu attestierten. Was sind also die Vor- und Nachteile von Bürgerbeteiligungsformaten? Wie müssen diese gestaltet sein, damit sie Wirkung erzielen? Dienen sie tatsächlich der Demokratieförderung oder handelt es sich letztlich eher um einen Partizipationsplacebo?

Diesen und anderen Fragen sind wir im Rahmen eines Mercator Roundtables zum Thema „Beteiligungsformat Bürgerdialog - Erfahrungen, Empfehlungen und Stolpersteine“ gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus sieben Bundesministerien nachgegangen und haben geschaut, welche Beteiligungsformate von Bundesministerien es bereits gibt und wie diese genutzt werden. Wann haben sich tatsächlich Bürgerinnen und Bürger beteiligt, wann nur eine entsprechende Fach-Community? Welchen Beitrag können die Instrumente für die Demokratie leisten und welche Entwicklung zeichnet sich für die nähere Zukunft ab?

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Auf Tuchfühlung: Wer kann mit wem in Europa?

Expertenbefragung in 28 Hauptstädten veranschaulicht erstmals das komplexe Beziehungsgeflecht der EU-Mitgliedstaaten

Pressemitteilung der Agora Energiewende

Windstrom an Land wird zum Kostenbrecher

Studie von Agora Energiewende: 3 bis 4,5 Cent pro Kilowattstunde sind erreichbar

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Expertin für Rechtspopulismus ist Fellow der Stiftung Mercator

Prof. Dr. Beate Küpper erforscht im Rahmen des Mercator Fellowship-Programms, wie Rechtspopulismus die Arbeit von kommunalen und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen [...]

Pressemitteilung der European Climate Foundation

Stiftungen aus aller Welt initiieren G20-Plattform für Klimaschutz und Nachhaltigkeit

„Brücke zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft“

Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Stiftung Mercator und Vodafone Stiftung Deutschland

Mehr Schule wagen

Stiftungen legen Empfehlungen für bessere Ganztagsschulen vor

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Islamfeindlichkeit unter Schülern wird erforscht

Studie befragt 16-18 Jährige Schüler in NRW

Pressemitteilung des NRW Talentzentrums

Bundesministerin Wanka informiert sich über die Talentförderung in NRW

Die Innovatoren von morgen sind bereits geboren – doch ihre Talente bleiben oft unerkannt. Bereits vor acht Jahren hat die West-fälische Hochschule als erste Hochschule [...]

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Neue Expertise zeigt: G8 oder G9 macht Keinen Unterschied

Eine von der Stiftung Mercator beauftragte Expertise weist weder positive noch negative Effekte von G8 oder G9 auf. Die Stiftung Mercator spricht sich dafür aus, keine [...]

Pressemitteilung der Agora Energiewende

Ein Sonntag fast ohne Kohlestrom

Am 30. April lieferten Erneuerbare Energien im Mittel fast zwei Drittel des Stroms in Deutschland. Dafür standen so viele Kohlekraftwerke wie noch nie still.


Presseschau

Rheinische Post

Uni-Studie: Wie islamfeindlich sind Jugendliche?

Unter der Leitung Lamya Kaddor und Prof. Dr. Nicolle Pfaff werden in den nächsten zwei Jahren Jugendliche und junge Erwachsene aus NRW befragt.  [...]

News4Teachers

„Masse statt KIasse“: Ganztagsschule schöpft ihr pädagogisches Potenzial nicht aus

Mit "Mehr Schule wagen" - legen die Stiftungen Bertelsmann, Robert Bosch, Mercator und Vodafone erstmals ein Konzept für die Qualität im Ganztag vor.  [...]

Tagesspiegel

BDI, Germanwatch und MCC vor Petersberger Klimadialog: G20 müssen für Klimaschutz eintreten

Auufforderung von der Deutschen Industrie (BDI), Germanwatch und dem Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).

Westfälische Rundschau

Bundesregierung dringt auf Konsens über die Energiewende

Eine entsprechende Charta haben die Agora Energiewende und die Beratungsfirma Roland Berger erarbeitet.

Berliner Zeitung

8-Punkte-Programm: So sollen die deutschen Klimaschutzziele erreicht werden

Ein Beitrag über den neuen "Zukunftspakt Energiewende-Industriepolitik" der Agora Energiewende in Kooperation mit der Unternehmensberatung Roland Berger  [...]

Neue Osnabrücker Zeitung

Deutscher Stiftungstag 2017 - Milliardenschwere Stiftungen schmieden globale Öko-Allianz

Mehr als 30 Stiftungen, darunter auch die Stiftung Mercator, initiieren die „Foundations-Plattform“ (F20).

ZEIT online

China: Schlaue Doppelstrategie

Der Artikel zum Seidenstraßen-Gipfel greift unter anderem den Gastkommentar von Sebastian Heilmann, dem Leiter von MERICS, in der FAZ vom März 2017 auf.  [...]

FOCUS online

Was hilft Europa? Spannende Diskussionen am Aktionstag in Bochum

Ein Bericht zur Diskussionsveranstaltung der Zukunftsakademie NRW am Tag für Europa.

Süddeutsche Zeitung Online

Schule: Die Besten von Barmen

Der Artikel stellt die stiftungsübergeifende Kooperation "Mehr Schule wagen" vor.


Wo wir wirken

In unserer Arbeit konzentrieren wir uns auf ausgewählte Regionen. Essen und dem Ruhrgebiet fühlen wir uns als unserer Heimat besonders verpflichtet. Unsere Projekte wirken vielfach in ganz Deutschland, viele Gespräche werden in Berlin als wichtigem Ort politischer Kommunikation geführt. Darüber hinaus ist unser Engagement in Europa, in der Türkei und in China nach unserer Überzeugung von zentraler Bedeutung, um internationale Herausforderungen erfolgreich zu meistern.


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