• Bettina Ausserhofer

AufRuhr Magazin

Das Thema Klima sei für den Kulturbereich noch neu, sagt Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates. Für Veränderungen seien Verzichtsappelle nicht hilfreich. Den Menschen sei intellektuell klar, dass sich etwas tun müsse: „Aber passieren wird es nur, wenn es einen kulturellen Wandel gibt.“

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Veranstaltungen

Konferenz, Tagung, Kongress | Essen | 17:00 Uhr | öffentlich

Mercator Forum „Engagement fürs Klima" (Tag 1)

„Klimanotstand“, „Klimakrise", „globale Erhitzung“ – Die Begrifflichkeiten in der öffentlichen Debatte verschärfen sich, denn es wird immer offensichtlicher, dass wir nicht genug für den Klimaschutz tun. Zugleich sind viele Bereiche unseres Lebens heute bereits vom Klimawandel betroffen. Im Gesundheitssektor, im Sport, im Tourismus oder in der Landwirtschaft wird immer deutlicher, dass der Klimawandel unseren Alltag beeinflusst und unsere Lebensgrundlagen bedroht. Das Klima geht uns alle an. Und es eilt.

Und jetzt? Was kann die Zivilgesellschaft tun?

Der Klimawandel schien lange Zeit ein Thema nur für Umweltverbände zu sein. Heute treten Schüler*innen öffentlichkeitswirksam für mehr Klimaschutz ein und auch Kirchen, Gewerkschaften und Unternehmen appellieren an die Politik, ambitionierter zu handeln. Umfragen zeigen, dass die Menschen unzufrieden damit sind, was Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und auch sie selbst für den Klimaschutz leisten.

Insgesamt setzt sich aber nur ein kleiner Teil der Bevölkerung aktiv für den Klimaschutz ein. Hier scheint ein größeres Potenzial zu liegen.

Wie es gelingen kann, einen größeren Teil der Gesellschaft in einen Austausch über Klimawandel und Klimaschutz zu integrieren und mehr Menschen Möglichkeiten für bürgerschaftliches Engagement in diesem Feld aufzuzeigen, möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement statt.

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Konferenz, Tagung, Kongress | Essen | 09:00 Uhr | öffentlich

Mercator Forum „Engagement fürs Klima" (Tag 2)

„Klimanotstand“, „Klimakrise", „globale Erhitzung“ – Die Begrifflichkeiten in der öffentlichen Debatte verschärfen sich, denn es wird immer offensichtlicher, dass wir nicht genug für den Klimaschutz tun. Zugleich sind viele Bereiche unseres Lebens heute bereits vom Klimawandel betroffen. Im Gesundheitssektor, im Sport, im Tourismus oder in der Landwirtschaft wird immer deutlicher, dass der Klimawandel unseren Alltag beeinflusst und unsere Lebensgrundlagen bedroht. Das Klima geht uns alle an. Und es eilt.

Und jetzt? Was kann die Zivilgesellschaft tun?

Der Klimawandel schien lange Zeit ein Thema nur für Umweltverbände zu sein. Heute treten Schüler*innen öffentlichkeitswirksam für mehr Klimaschutz ein und auch Kirchen, Gewerkschaften und Unternehmen appellieren an die Politik, ambitionierter zu handeln. Umfragen zeigen, dass die Menschen unzufrieden damit sind, was Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und auch sie selbst für den Klimaschutz leisten.

Insgesamt setzt sich aber nur ein kleiner Teil der Bevölkerung aktiv für den Klimaschutz ein. Hier scheint ein größeres Potenzial zu liegen.
Wie es gelingen kann, einen größeren Teil der Gesellschaft in einen Austausch über Klimawandel und Klimaschutz zu integrieren und mehr Menschen Möglichkeiten für bürgerschaftliches Engagement in diesem Feld aufzuzeigen, möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement statt.

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Vortrag, Podiumsdiskussion | Berlin | 18:00 Uhr | öffentlich

Mercator Salon - Zur Sache! Für eine neue Streitkultur

Das politische Klima in Deutschland ist vieler Orts vergiftet, die Gesellschaft gespalten. Inhaltliche Auseinandersetzungen werden immer seltener und Debatten verlagern sich in soziale Medien und Talkshows. Hier herrscht ein Kampf um Aufmerksamkeit, Selbstbestätigung und die Skandalisierung der gegnerischen Seite.

Prof. Dr. Andrea Römmele fordert daher eine neue Streitkultur in Politik und Gesellschaft und führt in ihrem jüngsten Buche „Zur Sache“ aus, warum es wichtig ist, zu streiten und wie es gelingt zu diskutieren – ohne zu spalten.

Auch Dr. Jochen Bittner, Leiter des neuen ZEIT-Ressorts „Streit“, plädiert für mehr Sachlichkeit in politischen Debatten und für ein Ende der Dauer-Empörung.

Wie kann dies gelingen und welche Rolle spielen Medien dabei? Sie sollen einerseits zu einem gesellschaftlichen Grundkonsens beitragen, anderseits Plattform für Konflikte und eine Arena des Streits sein. Dabei stehen sie im Verdacht, für eine höhere Quote die Sachlichkeit und Informationen zu verraten.

Über diesen Spagat, die Verantwortung der Medien in Zeiten des populistischen Polterns und den Kompromiss als Basis unseres politischen Systems möchten wir mit Prof. Andrea Römmele und Dr. Jochen Bittner sprechen. Die aktuelle Verfasstheit unserer Gesellschaft wollen wir somit aus der Perspektive der Wissenschaftlerin und des Praktikers betrachten.

Mit Ihnen gemeinsam möchten wir schließlich den Blick nach vorn richten und die unterschiedlichen Vorschläge beider Autor*innen für neue Denkrichtungen – etwa zu den Themen Integration, Feminismus oder Heimat – diskutieren. Streiten Sie mit! Im Format des Mercator Salons geben wir in einem moderierten Sofa-Gespräch die Gelegenheit dazu.

Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 17. Oktober 2019 eine E-Mail an folgende Adresse: MercatorSalonBerlin@stiftung-mercator.de

Die Veranstaltung findet in unserem ProjektZentrum Berlin, Neue Promenade 6, 10178 Berlin (S Hackescher Markt) statt.

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Was wir Fördern

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