• Bettina Ausserhofer

AufRuhr Magazin

Sieben Monate war der Eritreer Merhawi Fsehaye auf der Flucht, bis er in Hamburg ein Zuhause fand. Expert*innen plädieren für neue legale Wege nach Europa. Eine Idee: die ökonomische Logik des Schlepper­wesens anders zu nutzen.

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Erklärung zu COVID-19

Der Ausbruch von COVID-19 ist ein einschneidendes Ereignis mit noch unabsehbaren Auswirkungen auf uns alle; auch auf Organisationen der Zivilgesellschaft und NGOs in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir gute Partner und zuverlässige Unterstützer sein möchten als Teil unserer Gesellschaft, die sich nun auf die Eindämmung und Bekämpfung der Folgen der Pandemie konzentrieren muss. Wir wollen außerdem flexibel sein bei notwendigen Anpassungen innerhalb der von uns geförderten Aktivitäten. Wir wollen keinen zusätzlichen Druck ausüben und als Förderer anpassungsfähig sein. Wir werden auch weiterhin Bewilligungen aussprechen und stehen weiterhin vollumfänglich für Anfragen zur Verfügung.

Projekte

Unseren Partner*innen wollen wir mitteilen, dass natürlich alle zugesagten Bewilligungen abgesichert sind und auch weiterhin unter diesen außergewöhnlichen Umständen wie vereinbart ausgezahlt werden. Darüber hinaus möchten wir noch folgende Hinweise geben:

  • Projektbestandteile, die aktuell nicht stattfinden können, können durch unkomplizierte kostenneutrale Verlängerung des Förderzeitraums von bis zu einem Jahr im Bezug zum Bewilligungszeitraum verschoben werden. Das gilt insbesondere für Veranstaltungen, Reisen und Stipendienaufenthalte.

  • Kosten, z.B. für Stornierungen von Reisen, Veranstaltungen, etc., die dem Projekt durch die Corona-Pandemie entstehen, dürfen aus den bewilligten Finanzmitteln finanziert werden.

  • Budgetverschiebungen und Umwidmungen, die sich aus den genannten Kosten heraus ergeben, werden unkompliziert und kurzfristig bearbeitet.

  • Abgabefristen für einzureichende Unterlagen wie den Mittelverwendungsnachweis können nach individueller Rücksprache verschoben werden.

Bitte sprechen Sie unsere Projektmanager*innen bei individuellen Anliegen direkt an.

Im Interesse der öffentlichen Gesundheit ergreifen wir Maßnahmen zum Schutz des Wohlergehens unserer Mitarbeiter*innen, Partner*innen, Besucher*innen und Teilnehmenden an unseren Veranstaltungen sowie Programmen. Wir möchten zudem dazu beitragen, die Ausbreitung der Viruserkrankung so weit wie möglich zu verlangsamen.

Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Stiftung Mercator sind bis zunächst 31. August 2020 abgesagt. Wir versuchen, viele Veranstaltungsangebote digital anzubieten. Über eine mögliche Verlängerung des Zeitraumes informieren wir zu gegebener Zeit.

Standort

Der Sitz der Stiftung in Essen ist geöffnet. Das gilt auch für unser ProjektZentrum in Berlin. Unsere Mitarbeiter*innen arbeiten teilweise von zu Hause aus. Wir bitten um Verständnis, sollte es im Einzelfall zu Einschränkungen der Erreichbarkeit kommen.

Reisen

Wir haben unsere Mitarbeiter*innen gebeten, nur unbedingt notwendige Reisen zu unternehmen, unabhängig vom Ziel. Wir haben sie ebenfalls aufgefordert, nach Möglichkeit alle Teilnahmen an Veranstaltungen zu stornieren.

Spendenfonds „Wir im Revier“

Wir wollen denen helfen, die jetzt dringend Hilfe benötigen. Wir beteiligen uns an der Aktion „Wir im Revier“: Schauen Sie genau hin und sagen Sie, wer in Ihrer Nachbarschaft oder Umgebung durch Corona in Not geraten ist und dringend Hilfe braucht. Mehr Informationen finden Sie auf der Website.

Bleiben Sie gesund!

Das Team der Stiftung Mercator

Was wir Fördern

Sie suchen nach Fördermitteln? In unseren FAQ für Antragstellende finden Sie die wichtigsten Antworten, um herauszufinden, ob Ihr Vorhaben unseren Kriterien entspricht.