AUFRUHR MAGAZIN

Wissen ist gut, machen ist besser

Wissen ist gut, machen ist besser

Was für Annalena Stöger besonders wichtig ist: Handeln! Die 22-Jährige ist Engagement-Botschafterin für Klimaschutz und möchte jungen Menschen vermitteln, wie man „einfach macht“.
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Erklärung zu COVID-19

Der Ausbruch von COVID-19 ist ein einschneidendes Ereignis mit noch unabsehbaren Auswirkungen auf uns alle; auch auf Organisationen der Zivilgesellschaft und NGOs in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir gute Partner und zuverlässige Unterstützer sein möchten als Teil unserer Gesellschaft, die sich nun auf die Eindämmung und Bekämpfung der Folgen der Pandemie konzentrieren muss. Wir wollen außerdem flexibel sein bei notwendigen Anpassungen innerhalb der von uns geförderten Aktivitäten. Wir wollen keinen zusätzlichen Druck ausüben und als Förderer anpassungsfähig sein. Wir werden auch weiterhin Bewilligungen aussprechen und stehen weiterhin vollumfänglich für Anfragen zur Verfügung.

Projekte

Unseren Partner*innen wollen wir mitteilen, dass natürlich alle zugesagten Bewilligungen abgesichert sind und auch weiterhin unter diesen außergewöhnlichen Umständen wie vereinbart ausgezahlt werden. Darüber hinaus möchten wir noch folgende Hinweise geben:

  • Projektbestandteile, die aktuell nicht stattfinden können, können durch unkomplizierte kostenneutrale Verlängerung des Förderzeitraums von bis zu einem Jahr im Bezug zum Bewilligungszeitraum verschoben werden. Das gilt insbesondere für Veranstaltungen, Reisen und Stipendienaufenthalte.
  • Kosten, z.B. für Stornierungen von Reisen, Veranstaltungen, etc., die dem Projekt durch die Corona-Pandemie entstehen, dürfen aus den bewilligten Finanzmitteln finanziert werden.
  • Budgetverschiebungen und Umwidmungen, die sich aus den genannten Kosten heraus ergeben, werden unkompliziert und kurzfristig bearbeitet.
  • Abgabefristen für einzureichende Unterlagen wie den Mittelverwendungsnachweis können nach individueller Rücksprache verschoben werden.

Bitte sprechen Sie unsere Projektmanager*innen bei individuellen Anliegen direkt an.

Im Interesse der öffentlichen Gesundheit ergreifen wir Maßnahmen zum Schutz des Wohlergehens unserer Mitarbeiter*innen, Partner*innen, Besucher*innen und Teilnehmenden an unseren Veranstaltungen sowie Programmen. Wir möchten zudem dazu beitragen, die Ausbreitung der Viruserkrankung so weit wie möglich zu verlangsamen.

Spendenfonds „Wir im Revier“

Wir wollen denen helfen, die jetzt dringend Hilfe benötigen. Wir beteiligen uns an der Aktion „Wir im Revier“: Schauen Sie genau hin und sagen Sie, wer in Ihrer Nachbarschaft oder Umgebung durch Corona in Not geraten ist und dringend Hilfe braucht. Mehr Informationen finden Sie auf der Website.

Bleiben Sie gesund!

Das Team der Stiftung Mercator

Veranstaltungen

18 Feb. 2021
Digitale Veranstaltung | Digital | 17:00 | öffentlich

Was kann der Fußball gegen Rassismus tun? - Facetten des Rassismus in Deutschland - Digitaler Mercator Salon mit Gerald Asamoah

Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Mai 2020 wurde nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland öffentlich intensiv über Rassismus und strukturelle Benachteiligung diskutiert. Deutlich wurde dabei, dass Rassismus vielschichtig ist: BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) erleben ihn in alltäglichen Begegnungen, aber auch auf struktureller Ebene, etwa im Bildungssystem oder dem Arbeitsmarkt. Im Rahmen einer Mercator Salonreihe möchten wir mit unseren Gästen verschiedene Perspektiven auf das Thema aufnehmen und gemeinsam mit Ihnen darüber diskutieren, wie Rassismus entgegengewirkt werden kann.

Ausgrenzung und Hass: Auch im Fußball kommt es immer wieder zu rassistischen Vorfällen. Gerald Asamoah kennt das aus eigenem Erleben. „2006, bei der WM in Deutschland, dem Sommermärchen, war ich Teil dieser Mannschaft. Die Leute haben mir zugejubelt. Nach der WM hast Du ein Spiel in Rostock und wirst angefeindet. Das war bitter“, berichtete er einmal.

Der 43-malige deutsche Nationalspieler ist heute Teammanager der Lizenzspielermannschaft des FC Schalke 04. Seit Jahren engagiert er sich gegen Rassismus und Diskriminierung. Wir möchten seine Perspektive kennenlernen: Was hat er erlebt, als Kind, als Profi, als Nationalspieler? Was kann der Sport aus seiner Sicht bewirken? Und wie schätzt er das Handeln der Akteure im Fußball ein?

Nach den Salons mit Sozialaktivist Ali Can und Grünenpolitikerin Aminata Touré freuen wir uns auf den dritten Mercator Salon mit Gerald Asamoah im Rahmen unserer Salonreihe „Perspektiven des Rassismus in Deutschland“.

Moderiert wird er von der Journalistin Shelly Kupferberg Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit über 20 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und arbeitet als freie Redakteurin für Deutschlandradio Kultur. Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen Mercator Salon und freuen uns auf einen intensiven Austausch und anregende Diskussionen mit Ihnen und unseren Gästen.

PROGRAMM

17:00-17:05 Uhr Einlass und Begrüßung
17:05-17:45 Uhr Moderiertes Gespräch zwischen Shelly Kupferberg und Gerald Asamoah
17:45-18:15 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat


Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung senden wir Ihnen nach Anmeldung und kurz vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 14.02.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de und geben in der Betreffzeile an, dass es sich um den Salon mit Gerald Asamoah handelt.

Was wir Fördern

Sie suchen nach Fördermitteln? In unseren FAQ für Antragstellende finden Sie die wichtigsten Antworten, um herauszufinden, ob Ihr Vorhaben unseren Kriterien entspricht.

Ausschreibungen