• Bettina Ausserhofer

AufRuhr Magazin

Schule muss nicht auf Klassen­räume und Aula beschränkt sein – an „außer­schulischen Lernorten“ sind Konzentration und Lern­erfahrung oft noch viel stärker. Schüler*innen der Goethe-Real­schule plus in Koblenz haben das im Ludwig Museum selbst erfahren. Dank des Programms „Generation K – Kultur trifft Schule“ arbeitet die Real­schule mit [...]

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Erklärung zu COVID-19

Der Ausbruch von COVID-19 ist ein einschneidendes Ereignis mit noch unabsehbaren Auswirkungen auf uns alle; auch auf Organisationen der Zivilgesellschaft und NGOs in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir gute Partner und zuverlässige Unterstützer sein möchten als Teil unserer Gesellschaft, die sich nun auf die Eindämmung und Bekämpfung der Folgen der Pandemie konzentrieren muss. Wir wollen außerdem flexibel sein bei notwendigen Anpassungen innerhalb der von uns geförderten Aktivitäten. Wir wollen keinen zusätzlichen Druck ausüben und als Förderer anpassungsfähig sein. Wir werden auch weiterhin Bewilligungen aussprechen und stehen weiterhin vollumfänglich für Anfragen zur Verfügung.

Projekte

Unseren Partner*innen wollen wir mitteilen, dass natürlich alle zugesagten Bewilligungen abgesichert sind und auch weiterhin unter diesen außergewöhnlichen Umständen wie vereinbart ausgezahlt werden. Darüber hinaus möchten wir noch folgende Hinweise geben:

  • Projektbestandteile, die aktuell nicht stattfinden können, können durch unkomplizierte kostenneutrale Verlängerung des Förderzeitraums von bis zu einem Jahr im Bezug zum Bewilligungszeitraum verschoben werden. Das gilt insbesondere für Veranstaltungen, Reisen und Stipendienaufenthalte.

  • Kosten, z.B. für Stornierungen von Reisen, Veranstaltungen, etc., die dem Projekt durch die Corona-Pandemie entstehen, dürfen aus den bewilligten Finanzmitteln finanziert werden.

  • Budgetverschiebungen und Umwidmungen, die sich aus den genannten Kosten heraus ergeben, werden unkompliziert und kurzfristig bearbeitet.

  • Abgabefristen für einzureichende Unterlagen wie den Mittelverwendungsnachweis können nach individueller Rücksprache verschoben werden.

Bitte sprechen Sie unsere Projektmanager*innen bei individuellen Anliegen direkt an.

Im Interesse der öffentlichen Gesundheit ergreifen wir Maßnahmen zum Schutz des Wohlergehens unserer Mitarbeiter*innen, Partner*innen, Besucher*innen und Teilnehmenden an unseren Veranstaltungen sowie Programmen. Wir möchten zudem dazu beitragen, die Ausbreitung der Viruserkrankung so weit wie möglich zu verlangsamen.

Spendenfonds „Wir im Revier“

Wir wollen denen helfen, die jetzt dringend Hilfe benötigen. Wir beteiligen uns an der Aktion „Wir im Revier“: Schauen Sie genau hin und sagen Sie, wer in Ihrer Nachbarschaft oder Umgebung durch Corona in Not geraten ist und dringend Hilfe braucht. Mehr Informationen finden Sie auf der Website.

Bleiben Sie gesund!

Das Team der Stiftung Mercator

Veranstaltungen

Vortrag, Podiumsdiskussion | Essen | 16:00 Uhr | nicht öffentlich

Neue EmscherMobilität (NEMO) Abschlussveranstaltung

Die Ergebnisse des Projekts Neue EmscherMobilität (NEMO) werden in einer Synthese präsentiert und gemeinsam mit Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutiert. Als Keynoteredner wird Uli Paetzele, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, eine Einordnung im Kontext der aktuellen Regionalentwicklung vornehmen.

Hybrides Format, ca. 30 Personen bei MD, digital

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Digitale Veranstaltung | Virtuell | 13:00 Uhr | öffentlich

Zurück zur Normalität? Implikationen der US-Präsidentschaftswahlen für Deutschland, Europa und den Multilateralismus - Digitaler Mercator Salon mit Michael Werz

Am 03. November 2020 wählen die USA ihren nächsten Präsidenten. Der Wahlausgang entscheidet auch darüber, ob die USA ihren unter Donald Trump eingeschlagenen Weg des „America First“ weitergehen oder ob Joe Biden als neuer Präsident die Möglichkeit bekommt, einen Kurswechsel in der US-Amerikanischen Außenpolitik einzuleiten.

Auch für Europa ist diese Wahl richtungsweisend. Geht Donald Trump als Sieger hervor, stehen mehr als nur die ohnehin stark belasteten transatlantischen Beziehungen auf dem Spiel. Die Sorge vor einem Kollaps der liberalen internationalen Ordnung und eines regelbasierten Multilateralismus beschäftigen Brüssel und Berlin. Doch was würde die Wahl Joe Bidens für Europa bedeuten? Ist Joe Biden gewillt die Brücken mit den europäischen Partnern wiederaufzubauen und internationalen Abkommen wieder beizutreten? Und welche Rolle spielen die Corona Pandemie und die sozialen Verwerfungen in den USA für ihre Außenpolitik?

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Workshop, Seminar | Hamburg | 16:00 Uhr | nicht öffentlich

Mercatora Alumni-Seminar: Konflikt- und Durchsetzungsstrategien & Mikropolitik & Führungsstile


Seminar für weibliche Alumni der Stiftung Mercator

AKTUELLES: Das Seminar wird aufgrund der aktuellen Corona-bezogenen Entwicklungen nicht im Präsenzformat stattfinden. Alternativoptionen oder -termine werden den Teilnehmerinnen rechtzeitig mitgeteilt.
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Im Rahmen ihrer Alumniarbeit fördert die Stiftung Mercator das Seminarprogramm "Mercatora" für Stiftungs-Alumnae, die sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien aneignen, und erfolgreiche Beratungsmodelle erproben und anwenden wollen.
Im zweiten Seminarmodul unserer Reihe Mercatora lernen die Teilnehmerinnen wie sie professionell auf vielfältige Kommunikationsstile (z.B. zwischen den Geschlechtern) reagieren und Machtspiele souverän meistern können. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit theoretischen und praktischen Grundlagen der Kommunikation auseinander sowie mit dem eigenen Kommunikationsverhalten. Sie lernen verschiedene Techniken und Werkzeuge der Konfliktlösung kennen, die im Berufsalltag eingesetzt werden können. Dabei wird das Thema Kommunikation auch mit Führungsstil verbunden und sowohl die Perspektive als Führungskraft wie auch als Mitarbeiterin eingenommen. In der Gruppe werden Lösungsansätze zu eigenen Praxisfällen erarbeitet. Die Teilnehmerinnen erhalten dadurch praktische Anhaltspunkte, wie sie Ihre Kommunikationskompetenz und Rhetorik verbessern und mit schwierigen Situationen souverän umgehen können.

Optional berichten Expert/innen aus der Stiftung oder ihrem Umfeld im Rahmen des Seminars von ihren Erfahrungen und geben Hinweise für erfolgreiche Karriereverläufe. Das Alumni-Seminar bietet Ihnen daher eine hervorragende Gelegenheit sowohl zum fachlichen Gedankenaustausch als auch zum Networking mit anderen Mercator Alumnae und berufserfahrenen Expertinnen aus dem Netzwerk der Stiftung Mercator.

Teilnahmebedingungen: Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. Weitere Informationen zum Programm und Bewerbungsverfahren finden Sie auf unserer Webseite und "Aktuelle Ausschreibungen".

Das Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Weiterbildungsveranstaltung anerkannt.

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin.

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Was wir Fördern

Sie suchen nach Fördermitteln? In unseren FAQ für Antragstellende finden Sie die wichtigsten Antworten, um herauszufinden, ob Ihr Vorhaben unseren Kriterien entspricht.