PERSPEKTIVEN ÖFFNEN – CHANCEN ERMÖGLICHEN

Die Stiftung Mercator ist eine private, unabhängige Stiftung. Wir wollen Europa stärken, Integration durch gleiche Bildungschancen für alle verbessern, die Energiewende als Motor für globalen Klimaschutz vorantreiben und kulturelle Bildung in Schulen verankern.

Unser Schwerpunktthema 2017/2018
Europäische Migrationspolitik
Mehr zum Thema


AKTUELLES

Umfrage zu den Neuwahlen in der Türkei

Am 24. Juni finden in der Türkei vorgezogene Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Eine Umfrage des Center for American Progress kommt zu dem Ergebnis, dass die Türkei gespalten ist.

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Kreativpotentiale: für eine neue Lehr- und Lernkultur

Ob Kinder und Jugendliche kulturelle Bildung erfahren, hängt aktuell noch stark von ihrem Elternhaus ab. Lehrer und Schüler von der Richtsbergschule in Marburg erzählen, wie das anders gelingen kann.

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AKTUELLES

„Anti-Europa-Rhetorik wird stärker werden“

Die Verhandlungen dauerten lange, nun hat Italien eine neue Regierung: Die Fünf-Sterne-Bewegung und die Lega haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Bei der Flüchtlingspolitik gebe die rechtspopulistische Lega den Ton an, sagt Oliviero Angeli, Wissenschaftlicher Koordinator des Mercator Forums Migration und Demokratie (MIDEM), im Interview. Mit Blick auf die EU befürchte er, dass sich die Stimmung im Land verändern könnte.

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Was wir Fördern

Sie suchen nach Fördermitteln? In unseren FAQ für Antragsteller finden Sie die wichtigsten Antworten, um herauszufinden, ob Ihr Vorhaben unseren Kriterien entspricht.


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AKTUELLES

Was wir von Norwegen lernen können, um Schulen besser zu machen

Das Schulsystem in Norwegen wird international oft als Vorbild genannt. Ist das wirklich so? Petra Strähle, Projektmanagerin im Bereich Integration, war mit einer Fachexkursion mit dem Programm „LiGa – Lernen im Ganztag“ vor Ort. Ihr Fazit: Deutschland kann von Norwegen manches lernen.

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Wir laden Sie ein

Öffentliche Veranstaltung der Hochschulgruppe Visionen für Europa

Jung! Kompetent! Unterrepräsentiert?

Münster
Pressetermin der Stiftung Mercator

Pressegespräch mit John E. Morton

Berlin

Pressemitteilungen

Pressemitteilung des Forschungsbereichs des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration

Flüchtlingspolitik der Zukunft

Resettlement und andere Programme der aktiven Aufnahme weiterentwickeln, ohne den Asylkanal zu schließen

Pressemitteilung des Sachverständingenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

SVR: Neuregelung zum Familiennachzug lässt viele Fragen offen

Die Bundesregierung will den Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten neu regeln.

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Unterdrückung und Islamismus prägen das Islambild unter Jugendlichen

Die heute in Berlin veröffentlichte und von der Stiftung Mercator geförderte Interview-Studie „Islamfeindlichkeit im Jugendalter“ der Universität Duisburg-Essen [...]

Pressemitteilung der Stiftung Mercator und des Deutschen Studentenwerks

„Studium+M“: Mehr Chancengleichheit für Studierende mit Migrationshintergrund

Abschlusstagung des von der Stiftung Mercator geförderten DSW-Programms „Studium+M“ in BerlinFünf Pilotprojekte der Studierenden- und Studentenwerke Bonn, Darmstadt, [...]

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Herkunft entscheidet über Zugang zu Stipendien

Stipendien ermöglichen eine finanzielle Unterstützung für besonders leistungsstarke und engagierte Studierende. Sie sind offen für alle, doch wie im gesamten [...]

Pressemitteilung des SVR-Forschungsbereichs

Neue Asylagentur: Etappenziel auf dem Weg zu einem einheitlichen Schutzsystem der EU

Das Asylrecht liegt nahezu vollständig in der Hand der EU, aber die Mitgliedstaaten legen die Gesetzgebung sehr unterschiedlich aus. Es ist ungewiss, ob sich die EU noch [...]

Pressemitteilung der NRW School of Gouvernance

Universität Duisburg-Essen: Vortrag von Rita Süssmuth Zuwanderung und Wissenschaft

Welche Wissenschaft wird in der Einwanderungsgesellschaft gebraucht? Darüber spricht Rita Süssmuth am 12. Juni von 18 bis 20 Uhr an der Universität Duisburg-Essen (UDE). [...]

Pressemitteilung der Stiftung Mercator und des Mercator Institute for China Studies (MERICS)

Frank N. Pieke und Mikko Huotari neue Geschäftsführer des Mercator Institute for China Studies ...

Eine inhaltliche Doppelspitze soll die erfolgreiche Arbeit des Mercator Institute for China Studies (MERICS) ab Sommer diesen Jahres fortsetzen. Frank Pieke, künftig [...]

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Stiftung Mercator fördert das UA Ruhr-Kompetenzfeld Metropolenforschung (KoMet) für vier Jahre

Mit der Einrichtung des UA Ruhr Kompetenzfelds Metropolenforschung zum 1. Juni 2017 entstand ein Netzwerk zur trans- und interdisziplinären Metropolenforschung, das mehr [...]


Projektabschlüsse

Ganz In - Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW
Bewilligte Summe
7.716.950 €
Laufzeit
2009-2015
Ziel des Projekts war es, Gymnasien aus Nordrhein-Westfalen bei der Umstellung ihrer Organisation auf den gebundenen Ganztag zu begleiten. Dieser soll den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ihre individuellen Lernpotenziale zu entfalten. Im Rahmen des Projekts wurden die Schulen durch Schulentwicklungsberatung, fachdidaktische Begleitung und Austauschnetzwerke bei der Umsetzung einer neuen Lern- und Unterrichtskultur im gebundenen Ganztag unterstützt. Die Stiftung Mercator fördert eine Verlängerungsphase des Projekts bis 2018 (Ganz In II).
Klimaschutz im Straßenverkehr I
Bewilligte Summe
2.050.000 €
Laufzeit
2014-2017
Ziel des Projekts war es, durch die Bereitstellung wissenschaftlicher Analysen und Positionspapiere auf die Einführung eines ambitionierten EU-Effizienzstandards für Pkw bis 2025 hinzuwirken mit dem Ziel, die CO₂-Emissionen der europäischen Fahrzeugflotte dauerhaft und signifikant zu reduzieren. Dies ist ein entscheidender Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels. Die Projektpartner haben in den Jahren 2014-2017 hierzu jährlich rund 60 Studien, Briefings und Statistiken publiziert und damit jedes Jahr weit über 18.000 Leser erreicht. Die Stiftung Mercator die Fortsetzung des Projekts bis 2020 beschlossen.
Projektmanager: Philipp Offergeld

Presseschau

sueddeutsche.de

"Trump will seinen Wählern zeigen: Ich mache alles anders als alle anderen"

Die vage Absichtserklärung, die Kim und Trump vorgelegt haben, ist nur ein erster Schritt, sagt der ehemalige deutsche Botschafter in den USA und Rektor des Mercator [...]

Deutsche Welle

Bilanz USA-Nordkorea-Gipfel: "Erklärung von Singapur überhaupt kein Fortschritt"

Hanns W. Maull, Senior Policy Fellow bei MERICS, im Interview: "Donald Trump geht wohl davon aus, dass Kim Jong Un so ähnlich sei wie er."

tagesschau.de

EU spendiert Interrail-Tickets: Den "European Way of Life" erfahren

15.000 Jugendliche dürfen im Sommer quer durch Europa reisen - bezahlt von der EU. Die ursprüngliche Initiative stammte von Heer&Speer .

Deutschlandfunk Kultur

Politologe Oliviero Angeli über Einwanderung: Wer zahlt, darf rein

Angeli, MIDEM, greift die Idee des Wirtschaftsnobelpreisträger Gary S. Becker auf: Wer einen bestimmten Preis bezahlt, erhält das Recht, im Aufnahmestaat leben und [...]

stern.de

Kontroverse Debatte im Bundestag über geplante Quotenregelung für Familiennachzug

Der SVR warnt vor Unsicherheiten beim Vollzug. Eine jahrelange Trennung von Familienangehörigen sei "aus integrationspolitischer Perspektive kontraproduktiv", kritisierte [...]

Deutsche Welle

Rassismus: Jugendliche haben ein negatives Islambild

Jugendliche sind für Neues offen - aber: Islamfeindlichkeit ist unter jungen Menschen weit verbreitet. Das zeigt eine aktuelle Studie unter der Leitung von Lamya Kador.  [...]

Handelsblatt

Ökostrom allein reicht nicht – Subventionen für Kohlekraftwerke verhindern die Energiewende

Patrick Graichen, Agora Energiewende, sieht die Regierung in der Verantwortung. "Noch immer belohnt der Staat klimaschädliches Handeln", so Graichen.  [...]

WirtschaftsWoche

Übernahmen durch chinesische Investoren

Mikko Huotari von Merics warnt: "Es ist der letzte Moment zu handeln. China kann uns überrollen." Die Politik müsse viel genauer hinschauen - sonst drohten dem [...]

Deutsche Allgemeine Zeitung

Mercator Kolleg in Almaty

24 KollegiatInnen des Mercator Kollegs für Internationale Aufgaben wählten Zentralasien als Treffpunkt ihres Zwischentreffens.


Wo wir wirken

In unserer Arbeit konzentrieren wir uns auf ausgewählte Regionen. Essen und dem Ruhrgebiet fühlen wir uns als unserer Heimat besonders verpflichtet. Unsere Projekte wirken vielfach in ganz Deutschland, viele Gespräche werden in Berlin als wichtigem Ort politischer Kommunikation geführt. Darüber hinaus ist unser Engagement in Europa, in der Türkei und in China nach unserer Überzeugung von zentraler Bedeutung, um internationale Herausforderungen erfolgreich zu meistern.


Für Journalisten

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