• Peter Gwiazda


Current events

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Digitale Veranstaltung | Straßburg | 16:00 Uhr | not public

Digital: Mercator Alumnitour | European Youth Event 2020 | Straßburg

Digital: Mercator Alumnitour zum European Youth Event 2020 - " Die Zukunft ist Jetzt"

Auch dieses Jahr bringt das Europäische Parlament Tausende von jungen Menschen aus der ganzen Europäischen Union und darüber hinaus  beim European Youth Event (EYE)  in Straßburg zusammen, um Ihnen eine Plattform zum Austausch von Ideen zur Zukunft Europas zu geben. Es ist eine einzigartige Gelegenheit für junge Erwachsene, sich länderübergreifend zu vernetzen und sich mit inspirierenden Denker*innen, politischen Entscheidungsträger*innen der EU und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Forschung, Kultur und Zivilgesellschaft auszutauschen.

Unter dem Motto "Die Zukunft ist Jetzt" bietet das EYE vom 29.-30. Mai eine breite Palette von Aktivitäten, darunter Workshops, Vorträge, Networking-Veranstaltungen, Sportaktionen und künstlerische Darbietungen. Bei selbst-organisierten Gruppenaktivitäten habt ihr zudem die Chance, euch untereinander besser kennenzulernen und gemeinsam Straßburg zu erkunden. Hierzu findet ein von Alumni organisierter Auftaktabend am 28. Mai und ein Abschlussprogramm am 31. Mai in Straßburg statt.

HINWEIS: Durch den Ausbruch von COVID-19 findet das EYE nicht vor Ort in Straßburg statt, sondern im virtuellen Raum.
Auch die teilnehmenden Mercator Alumni treffen sich für den Zeitraum des EYE Online Programms virtuell.

Kontakt bei Rückfragen:
Frau Reena James
E-Mail: alumni@stiftung-mercator.de
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Du hast an einem von der Stiftung Mercator geförderten Stipendienprogramm, Austausch oder Personenförderprogramm teilgenommen und Interesse, mehr über die Aktivitäten im Netzwerk der Stiftung zu erfahren? Dann melde dich im Alumni-Netzwerk an:

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Digitale Veranstaltung | Berlin / Essen | 11:00 Uhr | not public

Virtueller Mercator Salon "Wuhan Diary - Tagebuch aus einer gesperrten Stadt"

Im Rahmen eines Mercator Salons stellt Herr Michael Kahn-Ackermann, Special Representative China der Stiftung Mercator, das Buch "Wuhan Diary - Tagebuch aus einer gesperrten Stadt" vor. Michael Kahn-Ackermann hat „Wuhan Diary“ ins Deutsche übersetzt.

Dem Buch „Wuhan Diary - Tagebuch aus einer gesperrten Stadt“ liegt das Online-Tagebuch der berühmten chinesischen Schriftstellerin Fang Fang zugrunde. Die chinesische Millionenstadt in Zentralchina ist Fang Fangs Heimatstadt und erlangte durch die vollständige Abriegelung für nahezu drei Monate international traurige Berühmtheit. Fang Fang verbrachte diese Zeit eingeschlossen in der eigenen Wohnung und begann Tagebuch zu führen. Die Einträge in ihrem Online-Tagebuch lasen täglich bis zu 50 Millionen Chinesen. Sie vermitteln authentische Eindrücke aus einer Stadt im Ausnahmezustand: welche Beobachtungen macht sie, wie gehen sie, befreundete Ärzte, Journalisten, Nachbarn generell die Menschen in Wuhan mit der Situation um, welche Fragen stellen sie sich hinsichtlich der Zukunft, den Maßnahmen der chinesischen Regierung in der Krisensituation? Die dokumentierten Reflexionen und Reaktionen sind oft spontan, mal zornig, mal sentimental, sie spricht viel über Angst, Trauer aber auch Hoffnung.

Im Salon wird Kahn-Ackermann die Inhalte des Buches in die kontroverse innerchinesische Debatte rund um den Umgang mit der Krise einbetten. Fang Fangs Buch nimmt in den online-geführten Debatten mittlerweile selbst einen festen Platz ein. Die Autorin wurde als bezahlte Agentin des Westens beschimpft und sah sich zuletzt deutlichen Anfeindungen bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt.

Durch das Gespräch führt Frau Dr. Jing Bartz. Als Kulturmanagerin, Publizistin und Moderatorin setzt sie sich für einen vertieften Austausch zwischen Europa und China ein.

Die Einladung zu dieser Online-Ausgabe unseres Mercator Salons richtet sich an einen engen Kreis. Wir freuen uns in geschützter Runde das Werk näher kennen zu lernen und offen zu diskutieren, welchen Beitrag es zum Verständnis der gesellschaftlichen Entwicklungen in China leistet.

Erscheinungsdatum des Buches in Deutschland ist der 30.05.2020. http://www.hoffmann-und-campe.de/buch-info/wuhan-diary-buch-14276/

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Digitale Veranstaltung | | 12:00 Uhr | not public

(ONLINE) Vorbereitungsseminar 12. Jahrgang Mercator Kolleg

Für Stipendiatinnen und Stipendiaten des 12. Jahrgangs des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben.

Das Vorbereitungsseminar dient der Vorbereitung der Kollegiatinnen und Kollegiaten des 12. Jahrgangs für das im Oktober beginnende Kollegjahr. Die persönliche (Kompetenz-)entwicklung, die individuelle Beratung zur Organisation des Stipendienjahres und die Planung der Arbeitsstationen stehen im Vordergrund des Vorbereitungsseminars. Das Seminar wird gemeinsam mit der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Studienstiftung durchgeführt. Das Vorbereitungsseminar findet Online statt.

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Workshop, Seminar | Potsdam | 16:00 Uhr | not public

Mercatora Alumni-Seminar: Lifetime-Management & Resilienz

Seminaris Avendi Hotel Potsdam

Seminar für weibliche Alumni der Stiftung Mercator

Mit dem Seminarprogramm "Mercatora" unterstützt die Stiftung Mercator Alumnae sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ zu befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien anzueignen, und sich gegenseitig zu beraten.

Im dritten Modul unserer Seminarreihe Mercatora geht es darum die eigenen Ressourcen für mehr Lebensbalance zu erkunden und aktiv Widerstandskräfte zu trainieren. Intensität und Geschwindigkeit im Arbeitsalltag steigen ständig, doch auch das Privatleben hält je nach Lebensphase viele neue Herausforderungen bereit. Wie bekomme ich all meine Ziele und Bedürfnisse unter einen Hut? Wie kann ich besser priorisieren und eine Lebensbalance zwischen Arbeit, Familie, Freunden und meinen ganz persönlichen Bedürfnissen erreichen? Das Training hat zum Ziel, die Teilnehmenden in ihrer Widerstandskraft zu stärken, ihnen Instrumente und Methoden für ein aktives Selbstmanagement zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, klare Ziele und Strategien für mehr Lebensbalance und Zufriedenheit zu entwickeln. Im Fokus stehen die realistische Einschätzung der eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten sowie ein ausgewogenes Geben und Nehmen mit dem beruflichen Umfeld. In Einzel- und Gruppenarbeit, mit Fallbeispielen und in interaktiven Übungen lernen die Teilnehmenden Schlüsselfaktoren der Resilienz kennen.
Die Seminarreihe schließt am letzten Tag mit einer Tagung für Teilnehmerinnen aus allen Mercatora Durchgängen ab. Für diese Veranstaltung setzen sich die Teilnehmerinnen selbst ihre Schwerpunktthemen und entwickeln u.a. die zukünftige Netzwerkarbeit weiter.

Teilnahmebedingungen: Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. Weitere Informationen zum Programm und Bewerbungsverfahren finden Sie auf unserer Webseite und "Aktuelle Ausschreibungen".

Das Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Bildungsveranstaltung anerkannt.

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin

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Workshop, Seminar | Hamburg | 16:00 Uhr | not public

Mercatora Alumni-Seminar: Konflikt- und Durchsetzungsstrategien & Mikropolitik & Führungsstile

Tagungshotel Jesterburg in der Nordheide, Hamburg

Seminar für weibliche Alumni der Stiftung Mercator

Im Rahmen ihrer Alumniarbeit fördert die Stiftung Mercator das Seminarprogramm "Mercatora" für Stiftungs-Alumnae, die sich bewusst mit den Strukturen der „gläsernen Decke“ befassen, sich entsprechende Handlungsstrategien aneignen, und erfolgreiche Beratungsmodelle erproben und anwenden wollen.
Im zweiten Seminarmodul unserer Reihe Mercatora lernen die Teilnehmerinnen wie sie professionell auf vielfältige Kommunikationsstile (z.B. zwischen den Geschlechtern) reagieren und Machtspiele souverän meistern können. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit theoretischen und praktischen Grundlagen der Kommunikation auseinander sowie mit dem eigenen Kommunikationsverhalten. Sie lernen verschiedene Techniken und Werkzeuge der Konfliktlösung kennen, die im Berufsalltag eingesetzt werden können. Dabei wird das Thema Kommunikation auch mit Führungsstil verbunden und sowohl die Perspektive als Führungskraft wie auch als Mitarbeiterin eingenommen. In der Gruppe werden Lösungsansätze zu eigenen Praxisfällen erarbeitet. Die Teilnehmerinnen erhalten dadurch praktische Anhaltspunkte, wie sie Ihre Kommunikationskompetenz und Rhetorik verbessern und mit schwierigen Situationen souverän umgehen können.

Optional berichten Expert/innen aus der Stiftung oder ihrem Umfeld im Rahmen des Seminars von ihren Erfahrungen und geben Hinweise für erfolgreiche Karriereverläufe. Das Alumni-Seminar bietet Ihnen daher eine hervorragende Gelegenheit sowohl zum fachlichen Gedankenaustausch als auch zum Networking mit anderen Mercator Alumnae und berufserfahrenen Expertinnen aus dem Netzwerk der Stiftung Mercator.

Teilnahmebedingungen: Die Seminarreihe richtet sich exklusiv an weibliche Mitglieder des Alumni-Netzwerks der Stiftung Mercator, die erfolgreich am Bewerbungsverfahren teilgenommen haben. Weitere Informationen zum Programm und Bewerbungsverfahren finden Sie auf unserer Webseite und "Aktuelle Ausschreibungen".

Das Seminar ist gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) als Bildungsveranstaltung anerkannt.

Seminardurchführung: Die Seminarreihe wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik ( EAF) Berlin.

HINWEIS: Die Veranstaltung wird verschoben. Der neue Veranstaltungstermin wird den Teilnehmerinnen zeitnah mitgeteilt.

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Past events

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Vortrag, Podiumsdiskussion | Essen | 18:00 Uhr | public

ABGESAGT: Gesprächsreihe "Mit China reden": Guo Jianmei

Die Veranstaltung ist abgesagt. Wir möchten damit die aktuellen Bestrebungen unterstützen, die Ausbreitung des Corona-Virus so weit wie möglich zu verlangsamen.

China ist ein zunehmend wichtiger Akteur auf der Weltbühne – und auch ein immer wichtigeres Gesprächsthema in Deutschland. Aber China ist mehr als die Kommunistische Partei Chinas und der chinesisch-amerikanische Handelskrieg. Es sind die Menschen, die das Land spannend machen. Aus diesem Grunde lädt die Stiftung Mercator chinesische Intellektuelle nach Deutschland ein, die ihren Blick auf das Reich der Mitte präsentieren.

Wie sehen die Chines*innen ihr Land? Was bewegt sie? Wo sehen sie China in der Zukunft? Über diese Fragen wollen wir mit unseren Gästen in der Talkreihe „Mit China reden“ diskutieren.

Den Auftakt macht die chinesische Frauenrechtsanwältin Guo Jianmei. 2019 erhielt sie den Alternativen Nobelpreis für ihre Arbeit zur Stärkung der Frauenrechte in China. Guo ist eine der ersten Menschenrechtsanwält*innen Chinas und hat im Laufe ihrer Karriere zusammen mit ihren Mitarbeiter*innen mehr als 120.000 Frauen in ganz China geholfen.

In der Talkreihe „Mit China reden“ spricht sie mit dem langjährigen China-Kenner Michael Kahn-Ackermann über ihren Blick auf China und ihren Kampf für Frauenrechte.

Die Veranstaltung findet auf Chinesisch statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt.

Veranstaltungsort: Stiftung Mercator, Huyssenallee 40, 45128 Essen
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Vortrag, Podiumsdiskussion | Berlin | 17:30 Uhr | public

ABGESAGT: Mercator Salon: "Who am I here?" Über das Arbeiten von Künstler*innen im Exil

Die Veranstaltung ist abgesagt. Wir möchten damit die aktuellen Bestrebungen unterstützen, die Ausbreitung des Corona-Virus so weit wie möglich zu verlangsamen.

Künstler*innen spielen als Akteure der Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle. Für Künstler*innen, die in Deutschland im Exil leben, wirft der Umgang mit den neuen Lebensverhältnissen häufig existentielle Fragen nach Identität auf: Wer bin ich hier in diesem Land? Wie sehe ich mich und meine Kunst? Und inwiefern bestimmt der Blick, der hiesigen Gesellschaft mein Dasein als Person und als Künstler*in?

Gemeinsam mit den beiden Künstler*innen Ali Kaaf und Reem Karssli wollen wir über das Arbeiten und Sein in der Diaspora sprechen. Im Mercator Salon lassen sie uns teilhaben an den erlebten gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen und geben uns Einblick in die Übersetzung ihrer existentiellen Erfahrungen in den künstlerischen Prozess.

Wir laden Sie herzlich ein, mit den Künstler*innen über das Dasein in einem neuen Land zu diskutieren. Moderiert wird das Sofagespräch von Caroline Assad von WIR MACHEN DAS. Der Abend wird musikalisch von dem Duo Matar abgerundet. Im Anschluss an den Salon würden wir uns freuen, Sie zu der Vernissage der Ausstellung „Neue Räume / Neue Perspektiven“, die in den Räumlichkeiten der Stiftung Mercator zu sehen ist, begrüßen zu dürfen.

Veranstaltungsort:

ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator
Neue Promenade 6
10178 Berlin

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Vortrag, Podiumsdiskussion | Essen | 18:00 Uhr | public

Mercator Salon: Wieder unterrichten können: Geflüchtete Lehrkräfte in Deutschland

Das Projekt Lehrkräfte Plus ermöglicht Lehrkräften mit Fluchthintergrund, nach einem einjährigen Qualifizierungsprogramm als Vertretungslehrkräfte an allgemeinbildenen Schulen zu arbeiten.
Einer von ihnen ist der syrische Englischlehrer Raed Alobaid. Seit November 2015 ist er in Deutschland und konnte durch die Teilnahme am Projekt einen Wiedereinstieg in seinen Beruf finden. Um ihm das Ankommen in der Schule zu erleichtern, steht ihm Christoph Wieschus als erfahrene Lehrkraft und Mentor zur Seite.

Über Raed Alobaids Weg nach Deutschland und in die Schule sowie die damit verbundenen Herausforderungen möchten wir gerne gemeinsam mit Raed Alobaid und Christoph Wieschus beim Mercator Salon sprechen.

Durch den Abend führt Louis Klamroth, Journalist und Moderator.

18:00 Uhr: Einlass
18:30-20:00 Uhr: Moderiertes Gespräch mit Publikumsdiskussion
20:00 Uhr: Umtrunk und Snack im Casino

Veranstaltungsort: Stiftung Mercator, Huyssenallee 40, 45128 Essen

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 12.02.2020 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de.
Bitte geben Sie in der Betreffzeile an, für welchen Salon Sie sich anmelden.

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Lunch, Dinner, Empfang | Istanbul | 18:00 Uhr | not public

Neujahrstreffen des Istanbul-Büros der Stiftung Mercator

Das Istanbul-Büro der Stiftung Mercator lädt lokale Partnerorganisationen und Alumni zu einem feierlichen Treffen am 10. Februar 2020 ein, um die Herausforderungen und Chancen des zivilgesellschaftlichen Austauschs mit der Türkei zu beleuchten und das neue Jahr zu begrüßen.

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Lunch, Dinner, Empfang | Berlin | 18:00 Uhr | not public

Neujahrsempfang der Stiftung Mercator im ProjektZentrum Berlin

Die Stiftung Mercator bittet zum Neujahrsempfang am  Donnerstag, den 30. Januar 2020 um 18.00 Uhr in ihr ProjektZentrum Berlin, Neue Promenade 6, 10178 Berlin.
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