Insa Nieberg

Verhandeln in der Grauzone: Ansätze zur Einbindung von nicht-staatlichen Akteuren

Insa Nieberg

Insa Nieberg

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2015
Projekt
Verhandeln in der Grauzone: Ansätze zur Einbindung von nicht-staatlichen Akteuren
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Insa Nieberg studierte European Studies mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik in Magdeburg und Sankt Petersburg sowie Bath und Berlin. Erste Arbeitserfahrungen sammelte sie beim Institut für Europäische Politik in Berlin, im UNHCR-Verbindungsbüro zur Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in Wien und bei der GIZ im Bereich Flucht und Entwicklungszusammenarbeit. Während ihres Kollegjahres beschäftigt Insa sich mit unterschiedlichen Strategien zur Einbindung von nicht-staatlichen Akteuren in politische Verhandlungen und Mediationsprozesse.