Oliver Haustein-Teßmer erkundet, akademisch angebunden an das Executive Program in News Innovation and Leadership an der Craig Newmark Graduate School of Journalism der City University of New York (CUNY), neue Wege des digitalen Journalismus zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wie bleibt Lokaljournalismus trotz schwindenden Vertrauens in Medien und multipler Krisen relevant und wirtschaftlich tragfähig? Das Vorhaben bezieht sich auf das Super-Wahljahr 2024 mit Schwerpunkt auf Brandenburg und Sachsen. Der Mercator Fellow untersucht, wie diverse, bedürfnisorientierte und datengestützte Berichterstattung mehr Menschen eine Stimme gibt und neue Zielgruppen bindet.
Oliver Haustein-Teßmer ist Chefredakteur der „Lausitzer Rundschau“ in Cottbus (LR) und der „Märkischen Oderzeitung“ in Frankfurt (Oder) mit Schwerpunkt digitale Transformation. Nach dem Studium der Geschichte und Politik in Berlin, München und Paris volontierte er bei der LR, arbeitete als Redakteur bei Axel Springer für „Welt“, „Berliner Morgenpost“ und „Welt am Sonntag“ sowie als Nachrichtenchef des „Trierischen Volksfreunds“. Er engagiert sich in der journalistischen Aus- und Weiterbildung.
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