Maximilian Gahntz

Zeitraum des Fellowships

Oktober 2020 - September 2021

Projekttitel

Neue Chancen, neue Risiken: Ein Ordnungsrahmen für gemeinwohlorientierte künstliche Intelligenz

Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen der internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Maximilian Gahntz setzt sich dafür ein, dass Technologie zu mehr Gerechtigkeit und Teilhabe in unserer Gesellschaft beiträgt. Im Rahmen des Mercator Kollegs geht er der Frage auf den Grund, wie ein rechtlicher Rahmen und Governance-Strukturen für künstliche Intelligenz (KI) aussehen können und sollten, damit KI im Einklang mit Menschen- und Bürgerrechten und zum Wohle aller eingesetzt wird. Maximilian studierte im Master Public Administration und Public Policy an der Columbia University und der Sciences Po Paris sowie im Bachelor Politik- und Verwaltungswissenschaften in Konstanz. Vor seinem Masterstudium arbeitete er als Organisationsberater für den öffentlichen Sektor.