Hanna Zinner

Zeitraum des Fellowships

2019

Projekttitel

Cybergovernance – Divergierende Ansätze zur Regulierung des Cyberspaces

Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Hanna Zinner widmet sich in ihrem Kollegjahr unterschiedlichen Cybergovernance-Modellen in Europa und China. Dabei interessieren sie insbesondere Reaktionen anderer Staaten auf chinesische Regulierungsinitiativen. Sie erwarb ihren Masterabschluss in International Political Economy und International Public Management an der London School of Economics and Political Science und der Sciences Po Paris. Ihr Fokus auf China entstand während ihres Bachelorstudiums der Internationalen Beziehungen in Dresden und eines Auslandsjahres in Peking. Arbeitserfahrung sammelte Hanna im Chinareferat des Wirtschaftsministeriums, in der deutschen Botschaft in Peking, einem deutsch-chinesischen Projekt der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und in der Politikberatung bei Roland Berger.