Claudia Neuschulz

Vergebende Institution

Institution, an der das Projekt realisiert wird

Zeitraum des Fellowships

2016

Projekttitel

Bridging the water financing gap – Praktische Ansätze für die Planung und Finanzierung einer sicheren und nachhaltigen Wasserinfrastruktur

Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Claudia Neuschulz studierte Staatswissenschaften an der Universität Erfurt und am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO), sowie VWL an der Freien Universität Berlin und schloss ihr Studium mit einem Master in Water Science, Policy and Management an der Universität Oxford ab. Anschließend arbeitete sie an einem Forschungsprojekt zur Rolle von Wassersicherheit für ein nachhaltiges Wachstum und Armutsbekämpfung am Beispiel Südasiens. Während ihres Kollegjahres beschäftigt sie sich mit den institutionellen Rahmenbedingungen und innovativen markbasierten Finanzierungsmodellen für Infrastrukturinvestitionen in schnell wachsenden urbanen Räumen.

MPC-Voice Beiträge

Claudia Neuschulz

Stipendiatenblog Mercator Kolleg

Claudia Neuschulz

IP Sonderbeilage „Mercator Kolleg“ 2017