Als Mercator Kollegiatin beschäftigt sich Anna Pröhl mit den Leerstellen und Widersprüchen, welche die Neuausrichtung der internationalen Drogenpolitik produziert hat. Ziel ihres Projekts ist es, gemeinsam mit beteiligten Akteur*innen Lösungsansätze aus intersektionaler Perspektive zu entwickeln. Arbeitserfahrungen sammelte sie u.a. im Hauptstadtbüro der Körber-Stiftung, bei den Vereinten Nationen und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Während ihres Studiums der Politik- und Sozialwissenschaften in Berlin und Mexiko-Stadt spezialisierte sie sich in den Bereichen Friedens- und Konfliktforschung, politische Ökologie und Gender Studies.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen