Emily Meyer

Schlüsselkomponente Kultur? Infektionskrankheiten unter Berücksichtigung kultureller Aspekte effizienter eindämmen

Emily Meyer

Emily Meyer

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2017
Projekt
Schlüsselkomponente Kultur? Infektionskrankheiten unter Berücksichtigung kultureller Aspekte effizienter eindämmen
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Emily Meyer studierte Medizin in Freiburg und Sevilla mit Fokus auf Global Health und Infektionskrankheiten. Durch ihr langjähriges Engagement bei Universities Allied for Essential Medicines (UAEM) erwarb sie Expertise zu den Themen vernachlässigte Krankheiten und Zugang zu Medikamenten. In ihrer Doktorarbeit befasste sie sich mit der Optimierung der Designer-Nukleasen basierten Gentherapie für HIV/AIDS. Sie sammelte klinische Berufserfahrung sowohl in deutschen Kliniken als auch in Uganda, Tansania, Kuba und Australien. Als Mercator Fellow beschäftigt sich Emily mit der Frage, wie soziokulturelle Aspekte in die Strategien zur Eindämmung von Infektionskrankheiten integriert werden können.