• Stiftung Mercator

Kongress „Europa an der Schule“

Essen

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Viele jungen Menschen interessieren sich nicht mehr für Europa, die Wahlbeteiligung von jungen Menschen in Deutschland ist geringer als der Bundesdurchschnitt und die Errungenschaften der Europäischen Union werden als selbstverständlich angesehen.

Um diesem Trend entgegenzuwirken, stellen Lehrkräfte am 28. Juni zusammen mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, der Technischen Universität Dortmund und der Europäischen Akademie Berlin Materialen zum Thema Europa für den Unterricht an Schulen in den Räumlichkeiten der Stiftung Mercator vor. Der renommierte Politikwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Wessels eröffnet die Veranstaltung mit einem Input zur aktuellen Entwicklung der EU. Am Anschluss können die Teilnehmer die verschiedenen Module kennenlernen.

Zur Unterstützung der Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen entwickelte eine Arbeitsgruppe von Lehrerinnen und Lehrern im Rahmen des Projektes „Europäische Lehrerbildung in Nordrhein-Westfalen“ vier Module für den Unterricht. Die Module orientieren sich an den Kernlehrplänen des Landes und stellen Materialien, Quellen und Anregungen für einen kompetenzorientierten Unterricht vor. Die Module, die je nach Klassenstufe und Ausrichtung der Schule, unterschiedliche Zugänge ermöglichen, beschäftigen sich mit den Themen „Flucht und Migration“, „Binnenmarkt“, „Die EU als internationaler Akteur“ sowie „Warum Europa?“. Sie knüpfen an den Kernlehrplänen und den dort vorgegebenen Kompetenzerwartungen an und konkretisieren sie durch Vorschläge und Arbeitsmaterialien.

Das Projekt „Europäische Lehrerbildung in Nordrhein-Westfalen“ wird vom Ministerium für Schule und Weiterbildung, der Technischen Universität Dortmund und der Europäischen Akademie Berlin durchgeführt und von der Stiftung Mercator gefördert.

Der Kongress richtet sich insbesondere an Lehrerinnen und Lehrer sowie Referendarinnen und Referendare an weiterführenden Schulen. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung per Mail oder telefonisch bis zum 19. Juni 2017 an Sina Lebert, Europäische Akademie Berlin: sil@remove-this.eab-berlin.eu 030 895951 32.

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 Cathrin Sengpiehl
Cathrin Sengpiehl
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