• Adrian Jankowski © Stiftung Mercator

Mercator Salon

Austausch von Ideen zwischen Europa und China

Der Mercator Salon ist eine Veranstaltungsreihe der Stiftung Mercator in Peking. Die Salons bieten eine Plattform für den Ideen- und Meinungsaustausch zwischen Chinesen und Europäern über aktuelle Themen aus Gesellschaft und Kultur. Ziel des Mercator Salon ist die Förderung der deutsch/europäisch-chinesischen Debatte zu aktuellen Themen aus Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur mit Fokus auf den Themen der Stiftung Mercator. Außerdem werden eine Differenzierung der gegenseitigen Sichtweise von Deutschen bzw. Europäern und Chinesen und die Verbesserung des Verständnisses füreinander angestrebt.

Nächster Termin

tbd

Beleuchtung komplexer Themen aus unterschiedlichen Perspektiven

Der Mercator Salon ist eine Veranstaltungsreihe, die zweisprachig ist, ein diskursives Format aufweist und dessen Podium und Publikum sowohl deutsch/europäisch-chinesisch als auch interdisziplinär zusammengesetzt sind. Zugleich sind die Salons gegenwärtig das einzige kontinuierlich existierende Forum dieser Art in China, auf dem sich europäische und chinesische Intellektuelle und Wissenschaftler begegnen, um in einem öffentlichen Gespräch über Fragen von gemeinsamer Bedeutung zu diskutieren. Der Mercator Salon umfasst zwei Salonreihen pro Jahr, eine Sommer- und eine Herbstreihe. Diese widmen sich in vier Veranstaltungen umfassenden Themenbereichen aus vier verschiedenen Perspektiven.

Eckpunkte zur Veranstaltungsreihe

  • Ort: Ullens Center for Contemporary Art (UCCA) in Peking
  • Rhythmus: zweimal jährlich
  • Teilnahme:

    Da die Plätze begrenzt sind, werden sie gemäß dem first come first serve - Prinzip vergeben. Eine Platzreservierung vorab per E-mail an salon@remove-this.stiftung-mercator.de oder SMS (+86 156 5287 3989) ist möglich.

Hinweis auf vergangene Veranstaltungen

2015

  • 18. Oktober: Education and social reality
  • 17. Oktober: What can be achieved by Education/Upbringing?
  • 28. Juni: Innovation and Tradition in Education/Upbringing - Its origins and its future
  • 27. Juni: Homogeneous or heterogeneous? The relationship between innovation and tradition
  • 14. Juni: Scientific/Technological and Societal Innovation: Controllable creativity and a decentralized future
  • 13. Juni: "Tradition" in Focus: Reshaping a collective identity

2014

2013

Geschichten aus dem Projekt

Projektmanager

 Caspar Welbergen
Caspar Welbergen
Büroleiter Peking
+86 10 85276966-18
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Beitrag der Stiftung

Bewilligte Summe: 1.203.400 € Laufzeit: 2012 - 2015

Projektpartner

Lens Magazine

Aktuelles aus dem Projekt

Mercator Salon XXI: Family Upbringing

31.10.2015 15:00 Uhr – Ullens Center for Contemporary Art (UCCA), Peking