Louisa Barzen

Zwischen entwicklungspolitischer Wirkung und Rentabilität – Wie können innovative Finanzinstrumente die Finanzierungslücke der SDGs schließen?

Louisa Barzen

Louisa Barzen

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2018
Projekt
Zwischen entwicklungspolitischer Wirkung und Rentabilität – Wie können innovative Finanzinstrumente die Finanzierungslücke der SDGs schließen?
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Während ihres Kollegjahres arbeitet Louisa zu innovativen Finanz-instrumenten in der Entwicklungszusammenarbeit und deren Potential, neben öffentlichen Geldern auch private Geber einzubeziehen. Mit Entwicklungsfinanzierung hat sie sich bereits bei der KfW und bei einer indischen Microfinance NGO beschäftigt. Weitere Stationen führten sie für ein Jahr nach Togo, in den Deutschen Bundestag und zur Forschungsgruppe 'Global Food'. Dort untersuchte sie die Wirksamkeit von Zertifizierung von Kleinbauern. Am GIGA Institut beschäftigte sie sich als Masterandin mit der Frage nach Erfolgsfaktoren ugandischer Kleinunternehmen und arbeitete zudem zum Sparverhalten indischer Slum-Bewohner. Louisa hat in Göttingen und Pune VWL (BA) und Development Economics (MA) studiert.