• Peter Gwiazda

Kristin Huber

Wirtschaft und Menschenrechte: Die Implementierung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht in Unternehmen der Textilindustrie

Kristin Huber

Kristin Huber

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2017
Projekt
Wirtschaft und Menschenrechte: Die Implementierung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht in Unternehmen der Textilindustrie
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Kristin Huber studierte Betriebswirtschaftslehre an der European School of Business (ESB) in Reutlingen und der Dublin City University (DCU), bevor sie den interdisziplinären Masterstudiengang Politics, Economics and Philosophy (PEP) an der Universität Hamburg absolvierte. Im Anschluss begann sie ihre Promotion an der Universität Hamburg im Bereich Unternehmensethik mit dem Fokus auf die Verantwortung multinationaler Unternehmen zur Sicherung von Arbeitsstandards in internationalen Lieferketten. Praktische Erfahrungen sammelte Kristin als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, in einer Unternehmensberatung, im Auswärtigen Amt und in der Konsumgüterindustrie. In ihrem Kollegjahr beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Unternehmen der Textilindustrie menschenrechtliche Sorgfaltspflichten entlang ihrer Lieferketten implementieren und so zur Wahrung von Menschenrechten beitragen können.