• Peter Gwiazda

Jennifer Lehnen

Wie können die Potentiale der Migration für Entwicklung gefördert werden? Ansätze für eine nachhaltige entwicklungsorientierte Rückkehr und Reintegration

Jennifer Lehnen

Jennifer Lehnen

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2018
Projekt
Wie können die Potentiale der Migration für Entwicklung gefördert werden? Ansätze für eine nachhaltige entwicklungsorientierte Rückkehr und Reintegration
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Während des Kollegjahres beschäftigt sich Jennifer Lehnen mit Instrumenten zur Unterstützung von rückkehrenden Migranten. Arbeitserfahrungen im Bereich der Migration und Entwicklung sammelte sie unter anderem beim Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) in Bogotá und bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Eschborn. Zuletzt arbeitete sie als Projektmanagerin für Social Impact in der Gründungsberatung für rückkehrende Migranten in Deutschland. Jennifer spezialisierte sich während ihres Masters in Public Policy and Human Development an der United Nations University-Merit in Maastricht auf Migration Studies. Ihren Bachelorabschluss in International Relations and Management erwarb sie in Regensburg und Buenos Aires.