Leila Ullrich

Terrorismus und Gender – Wie kann eine Genderperspektive in die internationale Terrorismusprävention integriert werden?

Leila Ullrich

Leila Ullrich

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2016
Projekt
Terrorismus und Gender – Wie kann eine Genderperspektive in die internationale Terrorismusprävention integriert werden?
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Leila Ullrich studierte Internationale Beziehungen, Völkerrecht und Kriminologie an der University of Oxford und der London School of Economics (LSE). In Oxford schrieb sie ihre Doktorarbeit zum Thema „Gerechtigkeit für Opfer“ am Internationalen Strafgerichtshof und leitete das Oxford Transitional Justice Research (OTJR) Netzwerk. Leila hat Arbeitserfahrung am Internationalen Strafgerichtshof, bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen, beim Deutschen Bundestag und beim BBC World Service gesammelt. In ihrem Kollegjahr beschäftigt sie sich mit der Frage, wie eine Genderperspektive in die internationale Terrorismusprävention integriert werden kann.