• Peter Gwiazda

Marina Dölker

Religion als Friedensstifter: Mehrwert und Möglichkeiten des Einbezugs religiöser Akteure in Friedens- und Entwicklungsprozesse

Marina Dölker

Marina Dölker

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2016
Projekt
Religion als Friedensstifter: Mehrwert und Möglichkeiten des Einbezugs religiöser Akteure in Friedens- und Entwicklungsprozesse
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Marina Dölker studierte Staatswissenschaften an der Universität Passau, gefolgt von Friedensforschung und Internationaler Politik an der Eberhard Karls Universität Tübingen und der University of Haifa, Israel. Erste Berufserfahrung sammelte sie unter anderem bei Brot für die Welt sowie im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Zudem war sie einige Monate bei einer lokalen NGO im Kosovo in der Friedenspädagogik tätig und engagiert sich ehrenamtlich in den Bereichen Jugendbildungs- und Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland. Während des Kollegjahres beschäftigt sich Marina mit der Rolle religiöser Akteure in Friedensprozessen und der Entwicklungszusammenarbeit.