Corinne Duriaux

Potentiale und Grenzen von Cash Transfers zur Förderung von Bildung und Gesundheit in humanitären Kontexten

Corinne Duriaux

Corinne Duriaux

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2018
Projekt
Potentiale und Grenzen von Cash Transfers zur Förderung von Bildung und Gesundheit in humanitären Kontexten
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Corinne Duriaux beschäftigt sich während des Kollegjahres mit dem Einsatz von Cash Transfers in humanitären Kontexten und legt dabei ihren Fokus auf die Auswirkungen von Cash Transfersauf Bildung und Gesundheit. Bereits während ihrer Tätigkeit beim Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria in Genf untersuchte Corinne den Einsatz von Cash Transfers zur Prävention von HIV Infektionen und schrieb u.a. ihre Masterarbeit zu diesem Thema. Zuvor sammelte sie Berufserfahrung bei McKinsey & Company, dem Schweizerischen Roten Kreuz und der Schweizerischen Botschaft in Manila. Sie erwarb einen Masterabschluss in Human Rights & Humanitarian Action an der Sciences Po Paris sowie einen Master in Internationalen Beziehungen an der Universität St. Gallen.