• Peter Gwiazda

Berenike Schott

Nach der Revolution: Nachhaltige Wege externer Förderung zivilgesellschaftlicher Gruppen in Ägypten und Tunesien

Berenike Schott

Berenike Schott

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2014
Projekt
Nach der Revolution: Nachhaltige Wege externer Förderung zivilgesellschaftlicher Gruppen in Ägypten und Tunesien
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolvent*innen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 12-monatigen Programms arbeiten die Kollegiat*innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks oder Unternehmen. Eine von den Kollegiat*innen selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Seminare zu Themen internationalen Zusammenarbeit sowie Soft-Skills-Trainings runden das Programm ab.

Kurzbiografie

Berenike Schott studierte internationale Beziehungen, Konfliktlösung und Arabisch am University College Maastricht, der University of California at Berkeley und der Georgetown University in Washington, DC. Erste Arbeitserfahrung sammelte sie unter anderem in Liberia, Nigeria und Tansania bei der Friedrich Ebert Stiftung (FES), der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und dem US-amerikanischen International Research and Exchanges Board (IREX). Im Rahmen des Mercator Kollegs beschäftigt sich Berenike mit effektiven und nach-haltigen Wegen externer Förderung zivilgesellschaftlicher Gruppen in Ägypten und Tunesien.