• Peter Gwiazda

Marcia Cathérine Schenck

Entwicklung statt Brain Drain – nachhaltiges globales Arbeitsmigrationsmanagement

Marcia Cathérine Schenck

Marcia Cathérine Schenck

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2012
Projekt
Entwicklung statt Brain Drain – nachhaltiges globales Arbeitsmigrationsmanagement
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. In ihrem Projektvorhaben setzt sie sich mit dem Thema „Entwicklung statt Brain Drain – nachhaltiges globales Arbeitsmigrationsmanagement“ auseinander.

Kurzbiografie

Marcia Cathérine Schenck studierte Afrikanistik, Anthropologie, Internationale Beziehungen, Geschichte und Politikwissenschaften in Massachusetts, Genf, Oxford und Princeton. Sie absolvierte einen MSc in African Studies (Oxon) und wird nach dem Kollegjahr ihre Promotion in Geschichte in Princeton zu Ende führen. In ihrem Projektvorhaben setzt sie sich mit dem Thema „Entwicklung statt Brain Drain – nachhaltiges globales Arbeitsmigrationsmanagement“ auseinander.