• Peter Gwiazda

Laura Timm

"Burden Sharing“ als Alternative zu “Dublin”: Chancen und Hindernisse bei der Einführung eines solidarischen Verteilungssystems für Flüchtlinge innerhalb der EU

Laura Timm

Laura Timm

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2015
Projekt
"Burden Sharing“ als Alternative zu “Dublin”: Chancen und Hindernisse bei der Einführung eines solidarischen Verteilungssystems für Flüchtlinge innerhalb der EU
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Laura Timm studierte Jura an den Universitäten Heidelberg und Köln und absolvierte einen Master in Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Erste Arbeitserfahrungen sammelte sie am German Institute of Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg und bei der GIZ in Uganda sowie im Rahmen ihres Referendariats bei UNHCR Deutschland, bei der Europäischen Kommission und im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Während ihres Kollegjahres wird sie sich mit der Einführung einer Quotenregelung für Flüchtlinge als Bestandteil der Europäischen Migrationsagenda beschäftigen.