Hier finden Sie eine Auswahl unserer Projekte zur Kulturellen Bildung


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Sprachsensible Schulentwicklung
Bewilligte Summe
1.226.500 €
Laufzeit
2012-2017
Das Projekt hatte zum Ziel, die sprachliche Bildung in Schulen zu stärken. Seit Februar 2014 sind 33 Schulen mit Sekundarstufe I aus Nordrhein-Westfalen in sechs regionalen Netzwerken, einem Schulleitungsnetzwerk und mehreren Fachnetzwerken dabei begleitet worden, eine Gesamtkonzeption durchgängiger sprachlicher Bildung zu entwickeln und in der Schule zu verankern. Die Erkenntnisse sind in einer Handreichung, in Lernlandkarten und weiterem Material so aufgearbeitet, dass weitere interessierte Schulen davon profitieren können. Sie werden unter anderem in der Schulentwicklungsberatung der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI) genutzt. Das Projekt ist abgeschlossen.
Projektmanager: Ina Bömelburg
Bildung braucht Sprache
Bewilligte Summe
1.510.000 €
Laufzeit
2013-2016
Ziel des Projekts war es, zu einer durchgängigen Sprachbildung in Nordrhein-Westfalen beizutragen.  In Bonn, Mühlheim, Herten und im Kreis Warendorf haben insgesamt 32 Kitas, Familienzentren und Grundschulen an ihren pädagogischen Konzepten und ihrer alltäglichen Praxis gearbeitet. Mit Unterstützung durch erfahrene Praxisbegleiterinnen wurde die kollegiale Beratung gestärkt und Entwicklungsprozesse in den Einrichtungen im Sinne einer durchgängigen Sprachförderung wurden vorangebracht.  Eine Handreichung für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen sowie zahlreiche weitere Praxismaterialien und ein Film stehen auf der Homepage des Projekts zur Verfügung. Das Projekt ist abgeschlossen.
Projektmanager: Ina Bömelburg
Transformationsprozesse für nachhaltige und wettbewerbsfähige Wirtschafts- und Industriestrukturen in NRW (Energiewende)
Ziel des Projektes war die Erarbeitung von Strategien und Handlungslinien für eine zielgerichtete Gestaltung des Industriesektors in Nordrhein-Westfalen, die auf eine Vereinbarkeit der ambitionierten Klimaschutzziele des Landes mit dem Erhalt der industriellen Wettbewerbsfähigkeit ausgerichtet ist. Im Rahmen von drei Stakeholderworkshops und einer Konferenz wurden die Ergebnisse mit Vertretern aus der Praxis diskutiert und fanden Eingang in insgesamt fünf Arbeitspapiere. Zudem sind Fachpublikationen und Konferenzpapiere entstanden sowie eine zentrale Publikation mit strategischen Handlungslinien für Vertreter aus Wirtschaft und Politik, die Anfang Oktober 2017 veröffentlicht wird.  Die Stiftung Mercator fördert aktuell die Entwicklung von Folgeaktivitäten zur Rolle der NRW-Industrie im Kontext der Energiewende.
Projektmanager: Dr. Klaus Kordowski
Netzwerk Wissenschaftsmanagement
Bewilligte Summe
15.000 €
Laufzeit
2012-2017
Ziel des Projekts war es, den 2011 gegründeten Verein „Netzwerk Wissenschaftsmanagement e.V.“ bei der Professionalisierung des in Deutschland noch nicht fest etablierten Berufsbilds des Wissenschaftsmanagers zu unterstützen und den fachlichen Austausch von Wissenschaftsmanagern zu fördern. Im Jahr 2015 hat die Jahrestagung des Netzwerks Wissenschaftsmanagement in Bochum stattgefunden. Insgesamt haben die Jahrestagungen von 2012 bis 2016 etwa 1.200 Wissenschaftsmanager aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und anderen Wissenschaftsinstitutionen vernetzt und zu aktuellen wissenschaftspolitischen Themen ins Gespräch gebracht. Während der fünfjährigen Anschubfinanzierung ist der Verein kontinuierlich gewachsen, sodass sein erfolgreicher Fortbestand gesichert ist. Das Projekt ist abgeschlossen.
Projektmanager: Anna Dieterle
Fellowship Carmen Mörsch
Bewilligte Summe
67.550 €
Laufzeit
2016-2017
Prof. Carmen Mörsch hat sich in ihrem Fellowship mit dem Konzept der „Critical Diversity Literacy“ an der Schnittstelle zur Kunst und Kultur befasst und durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowohl theoretische Auseinandersetzungen als auch Material für die praktische Anwendung für Akteure in der kulturellen Bildung erarbeitet. Ihr Fellowship endet im September 2017. Prof. Carmen Mörsch wird ihre Ergebnisse darüber hinaus weiterentwickeln und das bislang erarbeitete Material erstmals am 30. November bei einem Mercator Salon in Berlin vorstellen und diskutieren.
Projektmanager: Viola Hilbing
Studie zur Untersuchung der Problemlagen von Studienabbrechern
Bewilligte Summe
150.000 €
Laufzeit
2013-2017
Ziel des Projekts war es, die Ursachen des Studienabbruchs bei Studierenden mit Migrationshintergrund erstmalig umfassend zu untersuchen und Handlungsempfehlungen für einen größeren Studienerfolg derselben zu entwickeln. Die Studienergebnisse wurden am 1. Juni 2017 publiziert und auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von Stiftung Mercator und Bundesministerium für Bildung und Forschung der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stiftung Mercator nutzt die Ergebnisse für neue Projektentwicklungen zur Erhöhung des Studienerfolgs und für Maßnahmen der politischen Kommunikation.
Projektmanager: Larissa Dickhaut
Deutsch-Chinesisches Bürgermeisterprogramm
Bewilligte Summe
300.000 €
Laufzeit
2015-2016
Ziel des Projektes war es, die Zusammenarbeit von Deutschland und China im Bereich nachhaltiger Stadtentwicklung durch den Aufbau eines tragfähigen Netzwerks zwischen Bürgermeistern und weiteren Entscheidungsträgern der kommunalen Ebene langfristig zu stärken. Das Bürgermeisterprogramm ermöglichte zwei Fachinformationsreisen für insgesamt 50 chinesische Bürgermeister und Experten nach Deutschland und etablierte ein Netzwerk von Bürgermeistern in China, welches sich zu den Themen weiterhin austauscht. Das Projekt wird im Anschluss an die Förderung durch die Stiftung Mercator nun durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) finanziert.
Projektmanager: Caspar Welbergen
Dahrendorf III
Bewilligte Summe
2.680.000 €
Laufzeit
2014-2017
Ziel des Projekts ist es, Wissenschaftler und politische Entscheider zusammenzubringen, um in der Verbindung von Forschung und prominent besetztem Symposium Ideen für die Zukunft Europas zu entwickeln und zu debattieren. Im Rahmen des dritten Forschungszyklus fanden ca. 90 Veranstaltungen mit über 6.000 Teilnehmern statt und wurden 24 Publikationen veröffentlicht. Die Stiftung Mercator setzt die Förderung des Dahrendorf Forums mit einem vierten Forschungszyklus von 2017 bis 2019 fort.
Projektmanager: Dr. Markus Hesse