Wir wollen gesellschaftliche Teilhabe und Integration durch bessere Bildungschancen für alle ermöglichen

Unser Ziel

Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft. Wir leben bereits in einer sich pluralisierenden Gesellschaft. Für die Zukunftsfähigkeit dieser Gesellschaft ist es entscheidend, die Potenziale aller hier lebenden Menschen zu nutzen. Alle Menschen in Deutschland sollen die gleiche Chance haben, an zentralen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilzuhaben. Entscheidende Voraussetzung dafür ist eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. Wir setzen uns dafür ein, die bestehende Ungleichheit bei Schul- und Hochschulabschlüssen zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu verringern.

Unser Ziel ist es daher, bis 2025 die Bildungsungleichheit in Deutschland hinsichtlich der Schul- und Hochschulabschlüsse – gemessen am Stand von 2005 – um 70 Prozent für Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 15-30 Jahren zu reduzieren.WEITER

UNSERE EXPERTINNEN FÜR INTEGRATION

CHRISTIANE VON WEBSKY UND SUSANNE FARWICK
Leiterinnen Bereich Integration

"Alle Menschen in Deutschland sollen die gleiche Chance haben, an unserer Gesellschaft teilzuhaben. Der Schlüssel dafür ist eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. Leider haben es besonders Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund oft noch schwer. Wir bauen deshalb strukturelle Hürden ab und qualifizieren Lehrende in Schule und Hochschule für den Umgang mit Vielfalt."


VOLKSBEGEHREN IN NRW NICHT CHANCENGERECHT

Volksbegehren "G9-jetzt NRW"

Die G9-Initiative will die Schulzeitverkürzung an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen per Volksbegehren rückgängig machen. Wir sind überzeugt: Wenn dieses Volksbegehren erfolgreich wäre, würde das die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen gefährden. Die soziale Kluft würde wachsen.

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Geschichten aus dem Cluster Integration

Aus unserem Magazin 51°

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SVR-Studie "Vielfalt im Klassenzimmer"

Vorurteile abbauen und Selbstwertgefühl stärken:

Nach wie vor haben vor allem Schülerinnen und Schüler mit einem türkischen oder arabischen Migrationshintergrund geringere Bildungschancen als Kinder ohne Migrationshintergrund.

Eine Quelle für diese Leistungsunterschiede ist, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund negative Stereotype selbst verinnerlichen und deswegen schlechtere Leistungen erbringen. 

Die aktuelle Studie "Vielfalt im Klassenzimmer. Wie Lehrkräfte gute Leistung fördern können" des BIM und SVR-Forschungsbereich zeigt: Wenn Schüler mit türkischer oder arabischer Herkunft an einer sog. Selbstbestätigungsintervention teilgenommen haben haben, zeigen sie sowohl unmittelbar danach, als auch zwei Monate später, signifikant bessere Leistungen.

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Neuigkeiten

Wie eine zukunftsorientierte Integrationsberichterstattung aussehen kann

Aktuelles

Wie eine zukunftsorientierte Integrationsberichterstattung aussehen kann

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat heute den Bericht „Die Messung von Integration in Deutschland und Europa. Die Möglichkeiten und Grenzen bestehender Integrationsmonitorings“ vorgelegt.

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Die Messung von Integration in Deutschland und Europa

Neueste Publikation

Die Messung von Integration in Deutschland und Europa

Möglichkeiten und Grenzen bestehender Integrationsmonitorings

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Kommunales Konfliktmanagement fördern: Einwanderung konstruktiv gestalten

Neuestes Projekt

Kommunales Konfliktmanagement fördern: Einwanderung konstruktiv gestalten

Flucht, Einwanderung und Integration bestimmen auch 2016 die öffentliche und politische...

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Mehr Schule wagen

Empfehlungen für bessere Ganztagsschulen

Nur einer von zehn Schülern in Deutschland ging 2002 auf eine Ganztagsschule. Heute lernen dort fast 40 Prozent aller Schüler. Für den Ausbau wurden große Anstrengungen unternommen, doch Bildungsforscher sind ernüchtert: Viele Ganztagsschulen nutzen die pädagogischen Potenziale nicht. Wir fordern gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung und Vodafone Stiftung, eine Qualitätsoffensive für Ganztagsschulen.

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3 Fragen an Prof. Dr. Beate Küpper

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Prof. Dr. Beate Küpper erforscht im Rahmen des Mercator Fellowship-Programms, wie Rechtspopulismus die Arbeit von kommunalen und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen beeinflusst.

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