Pressekonferenz zur Strukturentwicklung der Braunkohleregion im Lausitzer Revier

Stadthaus Cottbus

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Pressetermin der Agora Energiewende

Dass die Zeit der Braunkohle im Lausitzer Revier früher oder später zu Ende geht, bestreitet inzwischen niemand mehr. Unabhängig vom durchaus umstrittenen Datum der Stilllegung des letzten Braunkohlekraftwerks wird deshalb die Frage zu beantworten sein, wie sich die Lausitz am besten für die Zeit nach der Braunkohle aufstellt: Was getan werden kann, um bereits vorhandene Strukturen zu stärken, neue zu schaffen und die Lausitz als attraktiven Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsraum zu entwickeln.

Als Ergebnis zahlreicher Gespräche mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in der Lausitz stellt Agora Energiewende deshalb Elemente eines umfassenden Konzepts für eine aus Bundesmitteln finanzierte Strukturentwicklung der Braunkohleregion zur Diskussion. Das Konzept möchten wir Ihnen im Rahmen einer Pressekonferenz

am Donnerstag, dem 19. Oktober um 11 Uhr

im

Stadthaus Cottbus
Saal Zielona Góra (Raum 1.5)
Erich Kästner Platz 1
03046 Cottbus

vorstellen.

Im Anschluss an die Präsentation durch Dr. Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende, wird der Vorschlag kommentiert werden von

  • Dr. Wolfgang Krüger (Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Cottbus)
  • Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach (Präsident der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus -Senftenberg)
  • Christine Herntier (Bürgermeisterin von Spremberg) 
  • Pfarrer Burkhard Behr (Leiter des Zentrums für Dialog und Wandel der Evangelischen Landeskirche)

Bitte lassen Sie Agora Energiewende bis Mittwoch, 18. Oktober, 12 Uhr, wissen, ob mit Ihrer Teilnahme zu rechnen ist. Eine kurze Mail an Nele Mohr (nele.mohr@remove-this.agora-energiewende.de) genügt.

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