Mercator Salon: Verkehrswende im Ruhrgebiet - Perspektiven für die Mobilität in einer autozentrierten Metropole

Stiftung Mercator

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Das Ruhrgebiet steht vor der Herausforderung, die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Keine einfache Aufgabe: Das Leitbild der „autogerechten Stadt“ prägt die städtebaulichen ebenso wie die mentalen Infrastrukturen der Region bis heute. In Zeiten, in denen der zurückliegende Strukturwandel von einer grauen Industrielandschaft hin zur „Grünen Hauptstadt Europas“ gefeiert wird, wird die Gestaltung eines zukunftsfähigen Verkehrssystems als strategische Aufgabe priorisiert – die politische und planerische Realität offenbart an vielen Stellen jedoch eine hohe Pfadabhängigkeit.

Oder bewegt sich doch was? Durch drohende Diesel-Fahrverbote, chronischen Platzmangel und neue Technologien beginnt ein kommunales Umdenken. Es gibt viele gute Gründe für die Verkehrswende neben Luftreinhaltung und Klimaschutz, denn das Streben nach lebenswerten Städten wird letztlich eine Grundvoraussetzung für die zukünftige Attraktivität des Ruhrgebiets als Wirtschaftsstandort sein.

In unserem Mercator Salon wollen wir fragen, wie die Verkehrswende im Ruhrgebiet zielführend gestaltet werden kann, wie der politische Rahmen dafür aussehen muss und welche Rolle jeder einzelne Verkehrsteilnehmer dabei spielt.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 22.03.2018 eine E-Mail an MercatorSalonEssen@remove-this.stiftung-mercator.de.

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