Barbara Schuler

Bekämpfung des internationalen Menschenhandels: Wer muss, wer kann welchen Beitrag leisten?

Barbara Schuler

Barbara Schuler

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2012
Projekt
Bekämpfung des internationalen Menschenhandels: Wer muss, wer kann welchen Beitrag leisten?
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit. Ihr Projekt befasst sich mit Menschenhandel im afrikanischen Kontext.

Kurzbiografie

Barbara Schuler aus Basel studierte Internationale Entwicklung und Politikwissenschaft in Wien und Genf. Während ihres Studiums arbeitete sie beim Informationsdienst der Vereinten Nationen und als Rechtsberaterin für Flüchtlinge und absolvierte dann ein Masterstudium in Refugee and Forced Migration Studies an der Universität Oxford. Nach ihrem Masterabschluss arbeitete sie als Programmleiterin einer lokalen Menschenrechtsorganisation in Kamerun. Ihr Projekt befasst sich mit Menschenhandel im afrikanischen Kontext.