Andrea Schill

Ansätze zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Textil- und Bekleidungssektor

Andrea Schill

Andrea Schill

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2018
Projekt
Ansätze zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Textil- und Bekleidungssektor
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Andrea Schill beschäftigt sich im Rahmen des Mercator Kollegs auf Fabrik-, Unternehmens- und Regierungsebene mit Ansätzen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Textil- und Bekleidungssektor. Sie arbeitete bei der Friedrich-Ebert-Stiftung bereits zu diesem Thema als Referentin für Handels- und Entwicklungspolitik und für Arbeits- und Sozialpolitik in Genf sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Asienreferat in Berlin. Weitere Arbeitserfahrung sammelte sie u.a. bei Focus on Labour Exploitation, der Deutschen Botschaft in London und einer Kommunikationsberatung. Andrea studierte Politikwissenschaften an der Universität Passau, der University of Sussex und der Universität Potsdam.