Andrea Wehrli

Abfälle sind Ressourcen. Wie können soziale, ökonomische und politische Faktoren kombiniert werden, um Stoffkreisläufe zu schließen?

Andrea Wehrli

Andrea Wehrli

Fellowship
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
Zeitraum des Fellowships
2017
Projekt
Abfälle sind Ressourcen. Wie können soziale, ökonomische und politische Faktoren kombiniert werden, um Stoffkreisläufe zu schließen?
Beschreibung des Projektes

Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben fördert jährlich 24 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die für unsere Welt von morgen Verantwortung übernehmen wollen. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiatinnen und Kollegiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Eine von den Kollegiaten selbst entworfene praktische Fragestellung bestimmt als Projektvorhaben die Wahl der Arbeitsstationen weltweit.

Kurzbiografie

Andrea Wehrli studierte Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich (Schweiz) und der SLU (Schweden). Erste Berufserfahrung sammelte sie bei Swiss Recycling, der Dachorganisation von Recyclingsystemen in der Schweiz. Danach arbeitete sie als Abfall- und Recyclingspezialistin für das Weltwirtschaftsforum, um das Abfallmanagements des jährlichen Treffens in Davos zu verbessern. Sie ist Mitgründerin der Chez Mamie Helvetia GmbH, einem verpackungslosen Detailfachhandel in Zürich. Während ihres Kollegjahres setzt sie sich mit der Frage auseinander, wie soziale, ökonomische und politische Einflussfaktoren dazu beitragen können, nachhaltiges Abfallmanagement zu implementieren und Stoffkreisläufe zu schließen.