U.S. and European Philanthropy after 1945

Get together im PZB nach der Konferenz an der Freien Universität Berlin am 15. Februar 2014

Zu einer Konferenz über die Rolle und den Einfluss von amerikanischen, philanthropischen Stiftungen auf den wissenschaftlichen Wiederaufbau in Deutschland nach 1945 kamen vom 14.–15. Februar 2014 Wissenschaftler aus führenden deutschen und U.S.-amerikanischen Stiftungen zusammen. Ziel der Konferenz an der Freien Universität Berlin war es, Wissenschaftler in einen Dialog mit Vertretern deutscher und amerikanischer Stiftungen zu bringen. In einem an die Konferenz anschließenden ‚Get together‘ kamen die Teilnehmer der Konferenz im Projektzentrum Berlin der Stiftung Mercator zusammen, um den Dialog fortzuführen.

Besonderes Augenmerk in der Diskussion lag auf der Interaktion zwischen führenden amerikanischen und west-deutschen Stiftungen seit den späten 1950er Jahren. Darüber hinaus wurde über den unmittelbaren Einfluss des transatlantischen Austausches seit den späten 1960er Jahren sowie über die Langzeit-Effekte der Zusammenarbeit diskutiert. Die Diskutanten tauschten aber auch ihre Positionen über zukünftige gemeinsame Projekte aus und sprachen über wichtige Trends und Schwerpunkte ihrer Stiftungsstrategien in den kommenden fünf Jahren. Dabei wurde beispielsweise der Fragestellung nachgegangen, wie die archivarischen Quellen von amerikanischen und deutschen Stiftungen zentral gespeichert und somit Wissenschaftlern leichter zugänglich gemacht werden könnten – beispielsweise in einem neu einzurichtenden digitalen Archiv.

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