• Simon Bierwald © Stiftung Mercator
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Professional Schools an öffentlichen Hochschulen. Reines Marketinginstrument oder strukturelle Innovation?

Auswertung einer Umfrage unter Einrichtungen, die sich als „Professional School“ bezeichnen

Im November 2010 hat der Wissenschaftsrat in seinen „Empfehlungen zur Differenzierung der Hochschulen“ unter anderem die Einrichtung von Professional Schools an öffentlichen Hochschulen angeregt. Während das Modell Professional School nach US-amerikanischem Vorbild anfänglich vor allem von privaten Hochschulen aufgegriffen wurde, haben im Zuge der Bologna-Reform auch zahlreiche öffentliche Hochschulen mit der Einrichtung von Professional Schools auf die Forderung nach einer stärkeren „employability“ ihrer Absolventen reagiert. Eine tiefergehende Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen dieses Strukturmodells für das deutsche Wissenschaftssystem hat bislang jedoch kaum stattgefunden. Die Stiftung Mercator hat dies im Sommer 2012 zum Anlass für eine empirische Bestandsaufnahme genommen, die in diesem Artikel ausgewertet wird.

Details zur Publikation

Autor: Felix Streiter, Simone Weske Erschienen in: Forschung & Lehre, Heft 2/2013 Seiten: 2 Veröffentlichung: Februar 2013 Sprache: Deutsch