• Simon Bierwald © Stiftung Mercator
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Carbon pricing revenues could close infrastructure gaps

Empfehlungen zur Einführung einer CO2-Steuer, um Infrastrukturlücken zu schließen

Über 700 Millionen Menschen haben kein fließendes Wasser. Dabei könnte eine Steuer auf Treibhausgasemissionen Abhilfe schaffen und gleichzeitig einen Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten. In einer neuen Studie zeigt das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) auf, welche Maßnahmen konkret ergriffen werden können, um bis 2030 eine weltweite Wasserversorgung, aber auch den Ausbau weiterer lebenswichtiger Infrastrukturen zu garantieren. Das MCC schlägt unter anderem eine globale, stetig ansteigende Emissionssteuer vor, um neben dem Klimaschutz auch Entwicklungsausgaben zu finanzieren und damit Versorgungslücken bei Sanitäranlagen, Strom, Telekommunikation und Straßen zu füllen.

Kostenpflichtiger Download der Studie unter http://www.sciencedirect.com/science/journal/aip/0305750X

Details zur Publikation

Autor: Michael Jakob et al. Erschienen in: World Development Herausgeber: Mercator Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) Preis: 19,95 Dollar Veröffentlichung: April 2016 Sprache: Englisch