Städtenetzwerk Urban Transitions Alliance

Internationaler Austausch für die Energiewende in Industriestädten

Weltweit stehen Städte und Ballungsräume vor der Herausforderung, eine ökologisch und sozial zukunftsfähige Stadtentwicklung mit verlässlichen ökonomischen Perspektiven zu verbinden. Insbesondere Industriestandorte wie das Ruhrgebiet benötigen ein hohes Maß an lokalem Strategie- und Umsetzungswissen. Das Städtenetzwerk Urban Transitions Alliance bietet Städten die Möglichkeit, voneinander und miteinander zu lernen.

WOZU?

Erfolgreiche Energiewende mit verlässlichen ökonomischen Perspektiven

Ein Schlüssel für städtische Entwicklungskompetenz ist gegenseitiges Lernen. Für die Verbindung von Fragen des wirtschaftlichen Strukturwandels mit nachhaltiger, klimagerechter Stadtentwicklung fehlte bislang eine Plattform zum gegenseitigen Lernen und Austausch zwischen Städten, die mit dem Erbe einer industriellen Vergangenheit in eine nachhaltige Zukunft gehen wollen. Mit dem Aufbau eines internationalen Städtenetzwerks wird ein umfassender Lernprozess für die teilnehmenden Städte ermöglicht.

WAS?

Lernen und austauschen in einem internationalen Städtenetzwerk

Das Projekt baut ein internationales Städtenetzwerk auf, in dem sich die Akteure über Strategien, Konzepte und Beispiele austauschen, wie Städte anstehende Herausforderungen des Strukturwandels im Sinne einer nachhaltigen und klimagerechten Entwicklung meistern können. Den Kern bilden solche Städte, deren Entwicklung unter dem Vorzeichen des industriellen Strukturwandels stand und nach wie vor steht.

WIE?

In Arbeitsgruppen mit zentralen Themen auseinandersetzen

Die Städte der Urban Transitions Alliance identifizieren drei der für alle Beteiligten relevantesten Themen, welche in entsprechenden Arbeitsgruppen vertieft werden. In diesen Themen werden durch das Netzwerk Lösungsansätze und gute Beispiele bzw. zentrale gemeinsame Herausforderungen formuliert. Letztere können dann zum Ausgangspunkt möglicher weitergehender Zusammenarbeit werden. Ein wesentliches Anliegen der Arbeit der Allianz ist zudem die Vernetzung verschiedener Akteursgruppen. Daher werden zur Mitarbeit in den Arbeitsgruppen neben den Städtevertretern weitere Partner, wie Forschungsinstitute und Praxispartner, gewonnen.

Geschichten aus dem Projekt

Gino van Begin about the main challenges

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Projektmanager

Dr. Klaus Kordowski
Dr. Klaus Kordowski
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Beitrag der Stiftung

Bewilligte Summe: 500.000 Euro Laufzeit: 2017 - 2019