SammLehr – An Objekten lehren und lernen

Wissenschaftliche Objekte und Sammlungen erfahrbar machen

Die Initiative SammLehr – An Objekten lehren und lernen bezieht universitäre Sammelobjekte neu in Lehre und Wissenschaft ein.

WOZU?

Objektbezogene Lehre nachhaltig in Universitäten etablieren

Wissenschaftliche Objekte und Sammlungen haben mehr und mehr ihre Rolle bei der Veranschaulichung und Vermittlung von Lerninhalten verloren. Dabei liegt in Sammelobjekten das Potential durch ihre ästhetische Präsenz die Lehre entscheidend zu verbessern. Die Initiative SammLehr soll den Stellenwert wissenschaftlicher Objekte in der universitären Lehre erhöhen und diese Form der Vermittlung nachhaltig etablieren.

WAS?

Einsatz von Fossilien, Handschriften und Münzen in Lehrveranstaltungen

Ob objektbezogene Vorlesungsreihen, eine Schreib- und Museumswerkstatt oder ein kompletter Studiengang der sammlungsbezogenen Wissens- und Kulturgeschichte: Im Rahmen von SammLehr werden verschiedene Formate gefördert, die allesamt Lehrinhalte anhand von Sammlungen für Studierende und Interessierte unmittelbar zugänglich und erfahrbar machen.

WIE?

Sammlungen innovativ für die Lehre nutzbar machen

In Form eines Wettbewerbs konnten 2012 alle staatlich anerkannten Universitäten in Deutschland Projektideen einreichen, die auf unterschiedliche Weise ihre vielfältigen und oft ungenutzten universitären Sammlungen in die Lehre integrieren. 2013 wurden neun Universitäten ausgewählt, die eine Förderung von bis zu 137.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren erhalten, um ihre sammlungsbezogenen Lehrprojekte umzusetzen.

Projektmanager

 Jeannine Hausmann
Jeannine Hausmann
Projektmanagerin
+49 201 24522-63
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Beitrag der Stiftung

Bewilligte Summe: 948.000 Euro Laufzeit: 2012 - 2015

Projektpartner

Universitätsklinikum Aachen, Technische Universität Dortmund, Technische Universität Dresden, Universität Erfurt, Friedrich-Alexander Universität Erlangen Nürnberg, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Georg-August-Universität Göttingen, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Universität Stuttgart

Aktuelles aus dem Projekt

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